

                   INTERLINK ST - DF im Griff
                          Version 1.89

     Copyright  1988,1989 INTERSECT Software & BELA Computer

                            Vertrieb:
                       BELA Computer GmbH
                          Postfach 1244
                      Unterortstrae 23-25
                          6236 Eschborn
                        Tel. 06196-481944
                        Fax. 06196-481930


Eschborn, den 05.01.89



Sehr geehrter INTERLINK-Anwender,

in diesem README.DOC finden Sie jeweils die neuesten Ergnzungen 
und nderung zu INTERLINK ST.

Version 1.85

Die im Handbuch noch aufgelistete Datei ILNANSI.EMU wird nicht      
mehr mitgeliefert, da die PC-ANSI-Emulation jetzt im VT100-     
Terminal mit enthalten ist. Die Umschaltung erfolgt durch die      
Taste Insert.


Im Handbuch fehlen auf Seite 68 zwei Informationen:

     STYLES:

         .
         4
         5 Blinken ein             Dargestellt durch hellen Text  
         6 Schnelles Blinken ein   Dargestellt durch hellen Text
         7
         .


Folgende Dateien bekamen andere Namen: 

               alt                          neu

           MULTIXY.ACC                  ILNMULTI.ACC
           MULTIXY.RSC                  ILNMULTI.RSC
         
Zustzlich kam die Parameterdatei ILNMULTI.AUT dazu. 


Auf Seite 24 des Handbuches wird auf eine Abbildung verwiesen, 
die wohl Angst vor der Druckmaschine hatte...
Diese Abbildung zeigt den Bildschirm nach Aufruf der Format-
Option.

Der Menpunkt Zeige File kann mit der <Control-c> verlassen      
werden.


Auf Seite 49 wurden beim Druck zwei Textattribute vergessen, 
dadurch unterscheiden sich die berschriften von Punkt 4.4. und 
4.5. nicht. Hier die Erklrung:
     
In Punkt 4.4. wird die Funktion START besprochen, in Punkt 4.5. 
die Funktion ZEIT.  

Version 1.89

Es hat sich einiges getan in Sachen INTERLINK ST. Gerade die 
deutschen Anwender haben mageblich zu diesen Verbesserungen 
beigetragen. So zum Beispiel die Sache mit dem unsauberen 
Ausstieg in der geringsten Auflsung. Noch nicht bemerkt? Wenn 
Sie versuchen, INTERLINK 1.85 auf einem Farbmonitor in der 
geringsten Auflsung zu starten, erscheint ein Hinweis, da eben 
dies nicht funktioniert. Soweit, sogut - nur nach anklicken des 
OK-Button verweigert der ST die weitere Mitarbeit...

Randy (Randy Mears, seines Zeichens Autor des Programms und 
President der Firma INTERSECT Software) war insofern total 
berrascht, als die USA (und dort gibt es INTERLINK schon eine 
ganze Weile) neben Englang als eine Hochburg fr Farbmonitore 
gilt... ber die Grndlichkeit der deutschen Anwender war er 
jedenfalls hocherfreut und hat sich entsprechend Mhe gegeben, 
diese Vorschlge nach Mglichkeit umzusetzen oder in einer der 
nchsten Versionen zu verwirklichen.

Hier die wichtigsten nderungen:

     - Das System hngt sich nicht lnger auf, wenn die Warnmel-
       dung fr niedrige Auflsung erscheint (s.o.).

     - Die Probleme mit den Umlauten im Onlineeditor wurden 
       beseitigt.

     - Der Bug im Onlineeditor bei einegeschaltetem Wortumbruch 
       und Halbduplex besteht nicht mehr.

     - Das INTERLINK-Accessory hat keine getrennte Resourcedatei 
       mehr. Damit entfallen die Probleme beim booten von der 
       Festplatte.

     - Der Gebhrenrechner wurde noch einmal berarbeitet und 
       arbeitet jetzt korrekt (Er suchte nach "amerikanischen" 
       LOG-Dateien...)

     - Die Ein- und Ausschaltmglichkeit des Druckers ber 
       Alternate wurde auf andere Tasten gelegt:

                                   Alt                 Neu

          Drucker An          Alternate-[         Alternate-i
          Drucker Aus         Alternate-]         Alternate-j

INTERLINK hat zustzlich einige Erweiterungen erfahren:

     - In den Startparametern knnen zustzlich bertragungspro-
       tokoll (.TXF) und Emulation (.EMU) eingetragen werden, 
       diese werden dann beim Start automatisch geladen.

     - In der Mailboxfunktion knnen Nachrichten mit p als Privat 
       gekennzeichnet werden. Sie sind von auen nur in der 
       hchsten Pawortebene lesbar.

     - Das Datum- und Zeitformat wurde der deutschen Schreibweise 
       angepat.

     - Die Finder-Funktionen sind schneller geworden.

     - Verschieden Funktionen sind jetzt zustzlich ber Alter-
       nate aufrufbar:

               Programme starten        Alternate-x
               Fast-Modus               Alternate-q
               Puffer ffnen            Alternate-w
               Puffer speichern         Alternate-s
               Blockanfang              Alternate-g
               Blockende                Alternate-e
               Marken lschen           Alternate-h
               Block lschen            Alternate-z
               Block verschieben        Alternate-m
               Block kopieren           Alternate-k
               Suche...                 Alternate-n
               fortsetzen               Alternate-t

     - Im Gebhrenrechner knnen fr jede Telefonliste die 
       Gebhren pro Einheit und Nummer abgespeichert werden. 

     - Im INTERLINK-Accessory ist als vierte Funktion Batch-
       Ymodem installiert worden. Damit lassen sich mehrere 
       Dateien auf einmal definieren, die dann automatisch 
       nacheinander bertragen werden.

Kurzanleitung fr den Gebhrenrechner:

Vorraussetzung ist, da Sie im Global Setup LOG ON angeklickt und 
der Datei einen Namen mit der Endung .LOG gegeben haben. In 
dieser werden jeweils Datum, Zeit, Dauer und Name (soweit in der 
Telefonliste enthalten) einer Verbindung mitgeschrieben.

Zum berechnen der angefallenen Kosten wird das Programm INTER-
LOG.PRG gestartet Kann auch ber Programmstart in INTERLINK 
geschehen). Es erscheint automatisch die Fileselektorbox zur 
Auswahl der Telefonliste, fr die die Gebhren berechnet werden 
sollen. Nach dem Laden erscheint eine hnliche Maske wie unter 
Whlen.

Zum Berechnen der Gebhren klicken Sie den Namen des Teilnehmers 
an, fr den die Kosten berechnet werden sollen. Der Name 
erscheint anschlieend in der Zeile Name:. Die Rate pro Einheit 
(Stunde oder Minute) mu in das entsprechende Feld eingetragen 
werden. Beispiel: DM 0,23 pro 12 Sekunden = DM 1,15 pro Minute 
oder DM 69,00 pro Stunde.

Um den Cursor auf die Felder zu positionieren, klicken Sie diese 
mit dem Pfeil an oder bewegen Sie den Cursor mit den Steuerpfei-
len Oben bzw. Unten weiter.

Die Felder Von: und Bis: mssen nicht zwingend ausgefllt sein! 
Ohne Eintrag werden alle Sitzungen fr diese Nummer berechnet, 
entsprechend knnen auch die Gebhren ab oder bis zu einem 
bestimmten Termin errechnet werden. Sind beide Felder ausgefllt, 
werden nur die Kosten fr die Sitzungen errechnet, die innerhalb 
dieses Zeitraumes lagen.

Zum berechnen der Kosten klicken Sie auf ENTER oder machen einen 
Doppelklick auf den Teilnehmernamen.

Da sich aufgrund unterschiedlicher Entfernungen auch wahrschein-
lich verschiedene Kosten pro Einheit ergeben, bietet INTERLOG.PRG 
mit Save die Mglichkeit, diese Daten abzuspeichern. Diese Datei 
erhlt den gleichen Namen wie die Telefonliste (aber eine anderen 
Endung: .DA$) und wird dann beim nchsten Start automatisch 
geladen. 

ACHTUNG! Der Eintrag einer Rate wird nicht sofort in die 
Gebhrenliste bernommen - vor dem Abspeichern mu also erst ein 
anderer Teilnehmer angeklickt werden.

MULTIXY und ILMULTI.ACC

Das MULTIXY-bertragungsprotokoll mit dem zugehrigen Accessory 
hat einige nderungen erfahren. Hier beschreiben wir nur die 
Unterschiede zur Anleitung im Handbuch:

Das Programm besteht nur noch aus zwei Dateien:

               ILNMULTI.ACC
               MULTIXY .TXF

Das Resourcefile wurde in das Programm bernommen, da es Probleme 
bei Festplattenbetrieb gab, wenn die Bootpartition eine andere 
als C: war.

Das Programm untersttzt jetzt auch Batch-Ymodem. Es enspricht 
dem bisher separat mitgeliefertem YMOBAT.TXF, das damit entfllt. 
Damit knnen verschiedene Files in eine Liste aufgenommen werden, 
die dann automatisch nacheinander gesendet werden. Dazu klicken 
Sie bei installiertem Accessory im Transferfenster (F2) unter 
MULTIXY auf Senden. Es erscheint eine Box, in der zwischen Liste 
eingeben, Liste senden und Liste anzeigen ausgewhlt werden kann. 
Zur Eingabe klicken Sie auf A. Es erscheint die Fileselektorbox. 
Zum Eintragen in die Sendeliste brauchen Sie nur die entsprechen-
den Dateien anzuklicken. Ist die Liste vollstndig, dann beenden 
Sie mit Cancel die Eingabe. Die Dateien dieser Liste knnen 
entweder sofort oder zu einem spteren Zeitpunkt gesendet werden.

Um die Dateien zu senden, klicken Sie wieder auf Senden. In der 
Auswahlbox kann die Liste noch einmal angezeigt werden. Es 
erscheint wieder der Fileselektor, es wird aber jeweils nur eine 
Datei angezeigt. Mit OK knnen Sie weiterblttern.

Wenn eine bertragung luft, verschwindet im Accessorymen der 
Eintrag INTERLINK wartet. Statt dessen erscheint eine Statuszeile 
mit Informationen. Dabei bedeuten


          F    Die Anzahl der bertragenen Dateien
          B    Die Anzahl der bertragenen Blcke
          E    Die Anzahl der aufgetretenen Fehler

Diese Zeile kann angeklickt werden, anschlieend wahlweise der 
Kontrollton ein- oder ausgeschaltet bzw. die bertragung abge-
brochen werden.

Im Accessoryfenster ist der Eintrag TIKTAK in Ton gendert 
worden, die Einstellung der CPU-Time entfllt.

Im Men wurde der Eintrag Pause im Recorder umbenannt in 
Stop und 1 zurck, was der Funktion selbst wohl etwas mehr 
entspricht...

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