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Turbo C 2.03 fr Atari ST                                 Borland GmbH
README                                                  2. August 1990
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Sehr geehrte Turbo-C-Benutzer/innen,

bis zur letzten Minute haben  wir  uns  bemht, Turbo  C  weiterzuent-
wickeln und zu verbessern. Nach  Drucklegung  der  Handbcher  ergaben
sich noch einige nderungen, die wir in  dieser  Datei  zusammengefat
haben.

Sollten Sie nach dem Studium des  Handbuchs  und  dieser  README-Datei
dennoch  Fragen  haben, so wenden Sie sich bitte  an  Ihren  Software-
hndler oder die Hotline der BORLAND GmbH von  Montag  bis  Donnerstag
zwischen 14.00 und 17.00 Uhr und  Freitags  von  14.00  bis  16.00 Uhr
unter der Telefonnummer 089/7258001.

Mit freundlichen Gren

Borland GmbH




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Inhaltsverzeichnis
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       Inhaltsverzeichnis der Turbo-C-Disketten
       68020- & 68881-Codeerzeugung
       Linker
       DISPOBJ - der Objekt-Dateien-Betrachter
       Sonstiges




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Inhaltsverzeichnis der Turbo-C-Disketten
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Auf  den  drei  gelieferten  Turbo-C-Disketten  sollten  Sie  folgende
Dateien vorfinden:

DISKETTE 1:

       DEMO_ATC\
                  .\BGIDEMO.C
                  .\CLOCKACC.C
                  .\HELLO.C
                  .\LNATEST.C
                  .\TCFRAME.C
                  .\TCGEM1.C
                  .\TCGEM2.C
                  .\TCGEM3.C
                  .\TCGEM4.C
                  .\TCGEM5.C
                  .\SCANCODE.H
                  .\BGIDEMO.PRJ
                  .\TCFRAME.PRJ
                  .\TCTEST.RSC

       INCLUDE\
                  .\AES.H
                  .\ASSERT.H
                  .\CTYPE.H
                  .\ERRNO.H
                  .\EXT.H
                  .\FLOAT.H
                  .\GRAPHICS.H
                  .\LIMITS.H
                  .\LINEA.H
                  .\MATH.H
                  .\PORTAB.H
                  .\PROCESS.H
                  .\SETJMP.H
                  .\SCREEN.H
                  .\SIGNAL.H
                  .\STDARG.H
                  .\STDDEF.H
                  .\STDIO.H
                  .\STDLIB.H
                  .\STRING.H
                  .\TIME.H
                  .\TOS.H
                  .\VDI.H

       LIB\
                  .\TCBGILIB.LIB
                  .\TCEXTLIB.LIB
                  .\TCFLTLIB.LIB
                  .\TCGEMLIB.LIB
                  .\TCLNALIB.LIB
                  .\TCSTDLIB.LIB
                  .\TCTOSLIB.LIB
                  .\TCSTART.O
                  .\TCXSTART.O
                  .\TCSTART.S
                  .\TCXSTART.S

       TC.CFG
       TC.PRG
       DEFAULT.PRJ

DISKETTE 2:

       MCALC\
                  .\CONIO.C
                  .\IO.C
                  .\MCALC.C
                  .\MCDISPLY.C
                  .\MCINPUT.C
                  .\MCCOMMAND.C
                  .\MCPARSER.C
                  .\MCUTIL.C
                  .\CONIO.DOC
                  .\MCALC.DOC
                  .\CONIO.H
                  .\IO.H
                  .\MCALC.H
                  .\MCALC.PRJ
                  .\TEST.WKS

       RCS\
                  .\README
                  .\RCS.INF
                  .\RCS.PRG
                  .\RCS.RSC
                  .\DEF2DFN.TTP

       TCC.CFG
       HELLO.LNK
       BGIOBJ.TTP
       CPP.TTP
       DISPOBJ.TTP
       TCC.TTP
       TLINK.TTP

       TC_FSEL\
                  .\TC_FSEL.ACC
                  .\TC_FSEL.DOC

       TC_HELP\
                  .\HELPMSG.C
                  .\TC_HELP.DOC
                  .\HELPMSG.H
                  .\TC_HELP.INF
                  .\TC_HELP.PRG
                  .\HELP.PRJ

DISKETTE 3:

       FONTS\
                  .\BOLD.CHR
                  .\EURO.CHR
                  .\GOTH.CHR
                  .\LCOM.CHR
                  .\LITT.CHR
                  .\SANS.CHR
                  .\SCRI.CHR
                  .\SIMP.CHR
                  .\TRIP.CHR
                  .\TSCR.CHR

       C.HLP
       LIB.HLP
       TC.HLP

Sollte sich der Inhalt  Ihrer  Disketten  von  der  obigen  Auflistung
unterscheiden,  zgern  Sie  nicht,  uns  sofort  zu verstndigen. Wir
werden dann umgehend fr Ersatz sorgen.




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68020- & 68881-Codeerzeugung
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Turbo C kann auch Code  fr  die  CPU  MC 68020  und  den  Coprozessor
MC 68881 erzeugen.

Um dem Compiler bezglich der Codegenerierung zu konfigurieren,   gibt
es die beiden Optionen -2 (fr 68020-Code) und -8 (fr 68881-Code).

Eine wichtige Anmerkung zur Coprozessoruntersttzung:
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Der Code, der bei gesetztem Schalter -8  durch  den  Compiler  erzeugt
wird, untersttzt eine Coprozessorerweiterung wie sie auf der  PAK-68k
Karte  oder im  Atari TT  installiert werden  kann. Programme, die mit
diesem Schalter  bersetzt wurden, laufen  NUR auf einem  Rechner, der
eine solche  Erweiterung besitzt! Programme,  die Fliekommafunktionen
aufrufen, welche in der Bibliothek TCFLTLIB definiert sind, jedoch vom
Coprozessor nicht untersttzt werden (z.B. printf(), scanf(), atof()),
sollten nicht mit dem Schalter -8 bersetzt werden.




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Linker
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 Absolute Codeerzeugung
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  Mit dem Linker von Turbo C knnen Sie relozierten Code zur  Program-
  mierung von ROM's erzeugen. Beachten Sie, da relozierter Code NICHT
  von Diskette oder Festplatte gestartet werden kann.
  Wenn Sie einen der Schalter -T (Text segment address),-D (Data  seg-
  ment address) oder -B (BSS address) setzen, wird eine Datei erzeugt,
  die bereits reloziert ist.
  Der Header einer solchen Datei lt sich durch folgende Struktur be-
  schreiben:

      typedef  struct
      {
         int      magic;                          /* enthlt 0x6024 */
         size_t   TextSize, DataSize, BssSize, SymbolSize;
         long     reserved1, reserverd2;
         void     *TextBase, *DataBase, *BssBase;
      }
      ROMHEADER;


 Fastload-Bit (nur ab TOS 1.4)
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  Ab TOS-Version 1.4 wird im  Programm-Header  das  sog.  Fastload-Bit
  untersttzt.  Ist  dieses  gesetzt,  lscht  das  Betriebssystem den
  freien Heap nicht. Dadurch ist der  Programmstart  bei  sehr  groem
  Speicher wesentlich schneller. Der Linker setzt standardmig dieses
  Bit.
  Wenn Sie das Fastload-Bit lschen wollen, mssen Sie die  Option  -F
  des Linkers aktivieren.




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DISPOBJ - der Objekt-Datei-Betrachter
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Mit dem Programm DISPOBJ.TTP knnen Sie sich den Inhalt einer Objekt-
datei oder Bibliothek im Borland-Format ansehen.

Der Aufruf ist

      DISPOBJ <object filename> [-v]

Der Parameter <object filename> gibt den Namen  der  zu  betrachtenden
Objektdatei  an. DISPOBJ gibt dann Informationen ber die Struktur der
Objektdatei aus. Im Einzelnen sind dies Angaben ber  den  Header  der
Objektdatei, sowie Informationen zu den in ihr enthaltenen Symbolen.
Optional ist der Schalter -v, der bewirkt, da  die  Objektdatei  dis-
assembliert wird.




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Sonstiges
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 printf und TCFLTLIB.LIB
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  Falls Sie in Ihren Programmen sowohl Fliekommazahlen als  auch  die
  printf-Funktion verwenden, jedoch mit dieser keine  Fliekommazahlen
  ausgeben, so knnen Sie die Gre Ihres Programms verringern,  indem
  Sie in Ihrer Projektdatei TCSTDLIB.LIB vor TCFLTLIB.LIB angeben.

 Aufruf von Turbo Debugger
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  Sie  knnen  Turbo  Debugger  aus  der  Turbo-C-Entwicklungsumgebung
  mittels ALTERNATE-D starten. Turbo Debugger wird dann zustzlich  zu
  Turbo C in den Speicher geladen.
  Um Anwendern mit wenig Arbeitsspeicher trotzdem die Mglichkeit  zum
  bequemen Aufruf von Turbo Debugger  zu  geben,  existiert  auch  der
  Startbefehl SHIFT-ALTERNATE-D. Hierbei wird Turbo C zunchst aus dem
  Speicher entfernt und dann Turbo Debugger gestartet. Nach dem   Ver-
  lassen  von  Turbo  Debugger wird dann dieser zugunsten von  Turbo C
  entfernt. Statt SHIFT-ALTERNATE-D knnen  Sie  auch  mit  gedrckter
  Shift-Taste den Meneintrag Project/Debug "..." anklicken.

 Erzeugung von Objektdateien im DRI-Format
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  Wenn Sie in den Compileroptionen den Schalter -B setzen, so  erzeugt
  Turbo C  Objektdateien  im  DRI-Format. Somit haben Sie die Mglich-
  keit, Objektdateien von Turbo C mit Linkern anderer Compiler zu ver-
  arbeiten.
  Beachten Sie dabei, da im DRI-Format  Quelltext-Debug-Informationen
  nicht  vorgesehen sind. Quelltexte, die Sie mit Turbo Debugger bear-
  beiten wollen, mssen also im Borland-Objektformat vorliegen.

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