                    Hinweise zu Riemann II
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1. alte TOS-Versionen:
         Das Programm Riemann II ist so gro, da seine Relozierungs-
         tabelle grer als 64 kByte ist. Alte TOS-Versionen (vor 1.4)
         haben jedoch einen Fehler, der solche Programme dann fehler-
         haft reloziert. Atari rt dazu, sich TOS 1.4 anzuschaffen,
         ein durchaus vernnftiger Ratschlag, aber ein teurer.
         Sind Sie dazu nicht bereit, so knnen Sie Riemann II trotzdem
         benutzen: starten Sie statt RIEMANN2.PRG einfach OLDTOS.PRG.
         Dieses ldt RIEMANN2.PRG dann nach (aus dem aktuellen Verzeichnis)
         und reloziert es selbst. Der Zeitverlust ist minimal.

2. GDOS: Um Riemann II auf 1-Megabyte-Rechner bequem benutzen zu knnen,
         verwendet Riemann bis auf einen kleinen Rest den gesamten freien
         Speicher. Dieser reicht im Regelfall nicht aus, um noch einen
         GDOS-Druckertreiber zu laden. Deshalb mu dieser in der 
         ASSIGN.SYS-Datei auf `resident' konfiguriert werden, die 
         entsprechende Zeile mu also lauten:

        21r printer.sys

         Bitte haben Sie Verstndnis dafr, da wir auch den Kunden mit
         kleinem Arbeitsspeicher ein vernnftiges Arbeiten ermglichen
         wollen.
         Fr den Metafiletreiber ist gengend Platz.

3. Tastatursteuerung:
         Obwohl in den Handbchern noch nicht erwhnt, ist eine Tastatur-
         steuerung fr die gngigsten Menaufrufe eingebaut. Welche Taste
         welche Funktion bewirkt, knnen Sie aus den drop down-Mens
         selbst entnehmen, `^' bedeutet, da Sie zustzlich die Control-
         Taste drcken mssen, das andere Symbol steht fr die Alternate-
         Taste.

4. Metafiles:
         Aufgrund von schlichter Schlampigkeit fehlt in den Handbchern
         der Hinweis auf den Dateinamen bei der Grafikausgabe auf 
         Metafiles. Der dazu verwendete Dateiname steht in der Variablen
         METAFILENAME und ist initial `RIEMANN.GEM'.

5. GDOS-Ausgabe:
         Riemann bestimmt Parameter des Ausgabegertes selbstndig ber
         die `extended_inquire'-Funktion. Wenn Druckertreiber verkehrte
         Werte liefern (so ein Problem ist uns von einem HP Laserjet II-
         Treiber bekannt), kann es zu Problemen kommen. Bitte geben Sie
         in diesen Fllen die Datei in ein Metafile aus.

6. Einfhrungshandbuch:
         Aufgrund der uns selbst gestellten Bedingung, da das Einfh-
         rungshandbuch zur CeBIT fertig sein sollte, haben sich leider
         ein paar Fehler eingeschlichen:
         Seite 18: 
               Bitte geben Sie statt 1/3 die Anweisung  2+3;  ein
         Seite 27, beide letzten Zeilen:
               Die 'Nein'-Alternative wurde ersatzlos gestrichen
         Seite 29, 7. Absatz:
               Die erwhnte Alertbox wurde aus Grnden der Ineffek-
               tivitt wieder herausgenommen. Somit ist auch 
         Seite 31, Abbildung 6.3
               nicht mehr erzeugbar
         Seite 54, 5. Absatz:
               Dieser ist zwar allgemeingltig, hat aber an dieser
               Stelle keinen Bezug zum Kontext und kann daher ge-
               strichen werden
         Seite 81:
               Die Abbildung 9.2 erscheint genau dann in der abge-
               druckten Form, wenn die x-Koordinaten auf 0 bis 10 
               und die y-Koordinten auf -1 bis 1 eingestellt worden
               sind und der y-Bereich nicht automatisch gewhlt 
               wird.

