 0      INHALTSVERZEICHNIS
                                                       29. Januar 1994


     TTTTT H   H EEEEE       DDDD   OOO  TTTTT   DAS ST-POINTPROGRAMM
       T   H   H E           D   D O   O   T
       T   HHHHH EEEE        D   D O   O   T     VERSION 2.13
       T   H   H E           D   D O   O   T
       T   H   H EEEEE ----- DDDD   OOO    T     Uwe Kornnagel


   mit Mailern fr :  MAUSNETZ / MAGICNET / Z-NETZ / SEVENNET / LIGHTNET

                 Programmierer         : Jochen Herz u. Uwe Kornnagel
           erreichbar im Fido          : Uwe Kornnagel@2:2405/333
           erreichbar im Z-Net         : U.Kornnagel@LINK-DA.ZER
           erreichbar im Life-Net      : Uwe Kornnagel@77:77000/610
           erreichbar im Maus       : Uwe Kornnagel@LU


             DIESES PROGRAMM IST KEIN PUBLIC-DOMAIN-PROGRAMM !
      TROTZDEM IST DIE DEMOVERSIONEN ABSOLUT FREI KOPIERBAR UND KANN ZU
    TESTZWECKEN VON JEDEM BENUTZT WERDEN. ALLERDINGS HAT DIE DEMOVERSION
     EINSCHRNKUNGEN GEGENBER DER REGISTRIERTEN VERSION, DIE NICHT MEHR
                            FREI KOPIERBAR IST !
     EINE REGISTRIERUNG ERFOLGT NACH BEZAHLUNG EINER KLEINEN GEBHR BEIM
           PROGRAMMIERER. SIE ERHALTEN DANN UMGEHEND BER DAS NETZ
      IHREN PERSNLICHEN SCHLSSEL, DER AUS DER DEMOVERSION DANN EINE
                VOLLWERTIGE VERSION OHNE EINSCHRNKUNG MACHT.



 < Bitte lesen Sie das Handbuch einmal ganz durch, da einige Features wie >
 < z.B. die Blockmarkierung beim Lesen sonst nicht benutzt werden knnen. >



                             INHALTSVERZEICHNIS
                            ====================

0.0           COPYRIGHT UND WARENZEICHEN

              ALLGEMEIN :
1.1           WAS IST EIN POINT ?
1.2           WARUM THE_DOT ?
1.3           UNTERSTTZTE NETZE
1.4           WAS IST DIE DEMOVERSION ?
1.5           REGISTRIERUNG
1.6           GESCHICHTE
1.7           DANKSAGUNG
1.8           AUFTRETENDE FEHLER
1.9           XEDIT - DER EDITOR

              INSTALLATION EINES POINTS :
2.1           HARDWAREANFORDERUNGEN
2.2           SOFTWAREANFORDERUNGEN
2.3           ALLGEMEINE INSTALLATION DES POINT
2.4           BESONDERHEITEN DER EINZELNEN NETZE
2.5           MAILERPROGRAMM BESORGEN
2.6           UPDATEN EINES POINTS

              WISSENSWERTES :
3.1           DIE ARBEITSWEISE
3.2           DER DESKTOP
3.3           DER BATCHBETRIEB
3.4           DER MULTI-USER-POINT
3.5           DIE TEXTEDITOREN
3.6           GDOS UND ZEICHENSTZE
3.7           DER LABERFILTER
3.8           DIE MESSAGEVERKETTUNG
3.9           DIE UHRZEIT
3.10          DIE ONLINE-ANLEITUNG
3.11          BERSICHT BER DIE DATEI-EXTENSIONS
3.12          DIE .LOG-DATEI
3.13          DIE SIGNATURE

              NETZSPEZIFISCHES :
4.1           DIE THE_DOT-SUPPORT-BRETTER !
4.2           MAF-BEDIENUNG
4.3           DIE MAUS-INFO-TEXTE


              DAS HAUPTMEN :
5.1           'Pollen'
5.1.1           'Pollen - Poll starten'
5.1.2           'Pollen - Multi-Poll'
5.1.3           'Pollen - Extra-Poll'
5.1.4           'Pollen - Sysop-Tausch'
5.1.5           'Pollen - Pollstart um'
5.1.6           'Pollen - Msgs sammeln'
5.1.7           'Pollen - Msgs verteilen'
5.1.8           'Pollen - Bretter aufrumen'
5.1.9           'Pollen - Programmende'
5.2           'Nachrichten'
5.2.1           'Nachrichten - Lesen'
5.2.2           'Nachrichten - Schreiben'
5.2.3           'Nachrichten - Scannen'
5.2.4           'Nachrichten - Korrektur lesen'
5.2.5           'Nachrichten - Anleitung lesen'
5.2.6           'Nachrichten - Suchen'
5.2.7           'Nachrichten - zur letzten Position'
5.2.8           'Nachrichten - Datei verschicken (UU)'
5.2.9           'Nachrichten - Datei verschicken (Z)'
5.3           'Listen'
5.3.1           'Listen - Bretterliste
5.3.2           'Listen - Userliste'
5.3.3           'Listen - Brettliste anfordern'
5.3.4           'Listen - Boxtexte anfordern'
5.3.5           'Listen - Bretter (ab)bestellen'
5.3.6           'Listen - Bestelldatum
5.4           'Extras'
5.4.1           'Extras - Statistik'
5.4.2           'Extras - Der Gebhrenzhler'
5.4.3           'Extras - User zulassen'
5.5           'Parameter'
5.5.1           'Parameter - Server&Points'
5.5.2           'Parameter - Co-Pointop'
5.5.3           'Parameter - Modem'
5.5.4           'Parameter - Zeichensatz'
5.5.5           'Parameter - Textfarbe'
5.5.6           'Parameter - Gerusche'
5.5.7           'Parameter - Leseparameter'
5.5.8           'Parameter - Quote-Einstellungen
5.5.9           'Parameter - Sonstiges'
5.5.10          'Parameter - Programmpfade'
5.5.11          'Parameter - externe Programme'
5.5.12          'Parameter - Auswahl'
5.5.13          'Parameter - Laden'
5.5.14          'Parameter - Speichern'
5.5.15          'Parameter - Fensterpos. speichern'
5.6           'Programme'
5.6.1           'Programme - Terminal aufrufen'
5.6.2           'Programme - Texteditor aufrufen'
5.6.3           'Programme - Shellkommando'
5.6.4           'Programme - zu CIRCLE.PRG'
5.6.5           'Programme - Programm aufrufen'

              DAS LESEMEN :
6.1           'Nachricht'
6.2           'Antworten'
6.3           'Wechsel'
6.4           'Export'
6.5           'Sonstiges'

ANHANG A:     Tips und Tricks
ANHANG B:     Die Texteffekte
ANHANG C:     ROT13-Kodierung
ANHANG D:     hufig benutzte Abkrzungen
ANHANG E:     und jetzt noch: Die NETIKETTE



--------------------------------------------------------------------
 0.0    COPYRIGHT UND WARENZEICHEN

  Alle Rechte vorbehalten. Das Programm THE_DOT darf nur vollstndig
  mit allen Dateien und in der Demoversion weitergegeben werden.
  Diese Demoversion darf beliebig verteilt werden, eine kostenfreie
  Benutzung dieser Demoversion ist erwnscht, aber nur bis zu einem
  Zeitraum von 3 Wochen. Eine darber hinausgehende Benutzung ist nur
  mit einer registrierten Version gestattet. Entsprechend der Unmglich-
  keit, da ein Buch zugleich an verschiedenen Orten von mehreren Personen
  gelesen wird, darf die registrierte Version von THE_DOT nicht gleich-
  zeitig von verschiedenen Personen an verschiedenen Orten benutzt werden.

  Einschrnkung der Gewhrleistung:
  Inhaltliche nderungen des Handbuches oder der Softwareprogramme behlt
  sich der Autor ohne Ankndigungen vor. Es wird keine Haftung fr die
  Richtigkeit des Inhalts des Handbuches oder Schden, die sich aus dem
  Gebrauch der Sofwareprogramme ergeben, bernommen. Fr Mitteilungen ber
  eventuelle Fehler ist der Autor jederzeit dankbar. Ein Anspruch auf ein
  Updaten der Software besteht generell nicht, die Registrierungsgebhr
  bezieht sich jeweils nur auf die aktuelle Version, weitere Versionen
  knnen nicht garantiert werden.

  Warenzeichen:
  Innerhalb dieses Handbuches sowie innerhalb der Softwareprogramme wird auf
  Warenzeichen Bezug genommen, die nicht explizit als solche ausgewiesen
  sind. Aus dem Fehlen einer Kennzeichnung kann also nicht geschlossen
  werden, da ein Name frei von Rechten Dritter ist.


  Atari ST, TT und FALCON sind geschtzte Warenzeichen von Atari.
  GEM ist ein geschtztes Warenzeichen von Digital Research.


  Der Autor, August '92



 1.1    WAS IST EIN POINT ?

  Ein Point ist eigentlich eine kleine, ganz private Mailbox.
  Statt wie gewohnt die Bretter (auch Areas oder Gruppen) einer Mailbox
  online, also whrend einer Telefonverbindung, zu lesen, hat man mit einem
  Point die Mglichkeit, sich die interessantesten Bretter jeden Tag von
  der Mailbox als Paket zuschicken zu lassen und sie dann zuhause in Ruhe
  zu lesen und zu beantworten, ohne da das Telefon bentigt wird.
  Der Vorteil liegt klar auf der Hand: weniger Telefonkosten (die Pakete
  werden auch noch komprimiert gesendet) sowie komfortableres Arbeiten.
  Abgesehen davon wird auch die Mailbox, in der man normalerweise arbeitet,
  stark entlastet, da eine Pointsitzung um die 5 Minuten dauert, whrend
  eine normale Online-Sitzung leicht ber eine Stunde die Box fr andere
  User belegt.
  Jeder User, der regelmig in eine Box geht, sollte mal darber nach-
  denken, ob er nicht einen Point einrichten sollte.

  Wer sich in der DF noch als Neuling fhlt, dem empfehle ich, den letzten
  Anhang dieses Handbuchs durchzulesen. Hier wird auf die wichtigsten Dinge
  in den Computernetzen eingegangen.


 1.2    WARUM THE_DOT ?

  THE_DOT war ursprnglich ein Pointprogramm fr das verbreitete MagicNet.
  Es gab zwar schon Pointprogramme fr dieses Netz, die mir aber alle
  etwas unkomfortabel erschienen. (Ich war etwas verwhnt von Fido-
  Pointprogrammen).
  Ich wollte ein Programm haben mit Bretterarchivierung, Text-Ex-Import,
  komfortablem Quoting usw. und es mute unter Overscan und Grobild-
  schirm lauffhig sein. Also ging ich an das sehr mhevolle Werk (das
  ich ehrlich gesagt etwas unterschtzt habe).
  Auch finde ich es sehr erstrebenswert, Dialogboxen mit Hotkeys an-
  whlen zu knnen (Jeder unterstrichene Buchstabe ist zusammen mit
  der Alternate-Taste der Hotkey des jeweiligen Buttons).
  Auerdem strte es mich, in GEM-Dialogen nur mit der TAB-Taste in die
  nchste Eingabezeile zu gelangen. In THE_DOT gelangt man nun, wie
  allgemein blich, mit der Return-Taste in die nchste Eingabezeile.
  Steht der Cursor in der letzten Eingabezeile, so lst Return, wie in
  GEM-blich, den umrahmten Button aus.
  Am Anfang baute ich auf den Grundelementen von FlyPoint 1.6 auf, um
  einen Anhaltspunkt fr bentigte Funktionen zu haben.
  Die weiteren Features ergaben sich im Laufe der Zeit, nicht zuletzt
  durch Anregung der Benutzer. Ich bin auch weiterhin fr Ideen und
  Kritik an diesem Produkt sehr dankbar.
  Fr die Version 2.0 wurde THE_DOT zu 70% neu programmiert und den neuen
  Bedingungen angepat.


 1.3    UNTERSTTZTE NETZE

  Der THE_DOT wurde anfangs fr das MagicNet geschrieben, daher auch
  einige Eigenheiten wie z.B die Verwendung von Brettcodes. Mittlerweile
  gibt es aber mehrere Mailer zum THE_DOT, mit denen man auch an andere
  Netze als an das MagicNet gehen kann. Ausgeliefert wird THE_DOT immer
  mit allen verfgbaren Mailern.

    Untersttzt werden zur Zeit folgende Netze:
     - Mausnet
     - Madness (Tumtausch & NEX)
     - MagicNet
     - Seven
     - Light
     - ProNet
     - Z-Netz (Zerberus)

  Man mu nun nicht mehr fr jedes Netz einen anderen Point benutzen,
  sondern kann fr alle Netze im THE_DOT bleiben, eine Umschaltung zwischen
  den verschiedenen Netzen kann auf Wunsch sogar mit einem Tastendruck
  geschehen !


 1.4    WAS IST DIE DEMOVERSION ?

  Falls Sie dieses Programm irgendwoher requestet haben, so haben Sie
  2 gepackte Dateien erhalten. Nach dem Entpacken mten Sie
  folgende Dateien erhalten haben :

   'DOT212.TOS'    Das eigentliche Programm + Anleitungstexte
   'DOT212E.ZIP'   Hier sind die verfgbaren Tools gesammelt. Dieses Paket
                   ist nicht absolut notwendig fr den Betrieb, aber es
                   sind sehr hilfreiche Tools darin enthalten:
                   Gebhrenzhler, Circle-Rundschreiber, LogFile-Filter,
                   Dot-Icons und GDOS-Schriften, Online-Anleitungs-
                   konvertierer, Beispiel-Sample und UU-Encoder.

  Wer sich nun den THE_DOT besorgt oder aber auch weitergibt, der sollte
  tunlichst darauf achten, da diese Dateien immer zusammen bleiben, sonst
  ist die Weitergabe sinnlos.

  Sie knnen mit dieser Installation nun ohne Einschrnkungen arbeiten wie 
  mit der Vollversion, allerdings nur 2 Wochen lang. Beim Programmstart 
  werden Sie immer auf die Anzahl der Tage aufmerksam gemacht, innerhalb 
  denen Sie den Dot noch ohne Einschrnkungen testen knnen. Nach 14 Tagen 
  werden einige Features nicht mehr anwhlbar sein, es knnen nur noch 10 
  Bretter gelesen werden und beim Programmstart erscheint ein Wartebild-
  schirm.
  Dabei sind diese 14 Tage als echte 14 Tage zu verstehen, also Sie knnen
  auch in 4 Monaten den Dot nur an 10 Tagen insgesamt testen, ohne da die
  Beschrnkungen schon auftreten !
  Die erwhnten Beschrnkungen bleiben permanent erhalten bis Sie sich beim
  Autor registrieren haben lassen. Nach der Registrierung haben Sie wieder
  eine Vollversion ohne jede Einschrnkung.

  Hinweis: Dieser Versuch, das Programm 14 Tage ohne Einschrnkungen testen
  zu lassen, animiert natrlich zu manchem Crackversuch. Natrlich habe ich
  einen etwas raffinierten Schutzmechanismus eingebaut, der gegenber Neu-
  installationen vorbeugen soll. Sollte aber jemand den Schutz cracken und
  mit Methode verbreiten, so sehe ich mich gezwungen, diese uneingeschrnkte
  Testmglichkeit wieder zu entfernen.
  -> Vertrauen gegen Vertrauen !


  Die Demoversion ist sofort erkennbar an dem auf dem Desktop unter dem
  Regal eingeblendeten Wort 'DEMOVERSION'. Bei der registrierten Version
  erscheint hier: 'registrierte Version'.

  Die Demoversion hat den Vorteil, da man dieses Programm erst mal
  testen und sich dann erst zur Vollversion entscheiden kann.
  ! Lassen Sie sich erst registrieren, wenn Sie dieses Programm     !
  ! erfolgreich installieren konnten, sptestens aber nach 2 Wochen !


 1.5    REGISTRIERUNG

  Dieses Programm ist nicht Public-Domain, aber eine Gebhr fr die Voll-
  version ist nicht als Bezahlung fr das Programm zu betrachten, sondern
  wirklich nur als eine kleine Anerkennung fr die nicht unerhebliche Mhe
  und Unkosten des Programmierers !!! Der Programmierer verdient mit diesem
  Programm kein Geld, sondern versucht nur, seine Unkosten zu decken.
  THE_DOT ist also demnach nicht frei von Rechten Dritter und darf in
  keinster Weise verndert oder modifiziert werden.

  Frher lief die Bestellung und Registrierung ber die einzelnen Netze ab,
  indem der DOT automatisch die Bestellungen erstellte und verschickte.
  Dies ist nun leider nicht mehr mglich, da zu viele dieser Nachrichten im
  Nirwana der Netze verschwanden und die User ewig auf Ihren Schlssel
  warteten.
  Auerdem wird der Dot mittlerweile an vielen lokalen Boxen oder an Netzen
  benutzt, ber die ich nicht erreichbar bin, so da auch diese Bestellungen
  nie bei mir ankamen.

  Daher habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, in Zukunft die
  Registrierung ber die deutsche Bundespost vorzunehmen.

  Fr die Registrierung gibt es nun ein Registrierungsformular, welches
  nochmal in einer Extra Datei 'REGISTRG.TXT' im Hauptverzeichnis zu finden
  ist. Drucken Sie dieses Formular bitte aus und schicken es mir an die auf-
  gefhrte Adresse mit der Bundespost zu. Die Gebhr fr die Vollversion
  legen Sie dem Brief am besten als Schein bei, dann schicke ich Ihren
  persnlichen Schlssel sofort an Sie ab. Sofern Sie mir das Geld lieber
  auf mein Wormser Konto berweisen wollen, so mu ich natrlich mit der
  Absendung Ihres Schlssels warten, bis Ihr Geld auf meinem Konto ein-
  getroffen ist, was erfahrungsgem lnger dauern kann.

  Ich schicke Ihnen dann Ihren Schlssel ber Ihr Netz zu (sofern Sie
  fr mich ber ein Netz erreichbar sei sollten. Sollten Sie an einer
  lokalen Box teilnehmen, so legen Sie bitte immer einen frankierten
  Rckumschlag bei).

  Sie knnen auch eine formatierte Leerdiskette mitsamt einem ausreichend
  frankierten und adressierten Rckumschlag mitschicken, dann kopiere ich
  Ihnen Ihren Schlssel mitsamt der neuesten Version auf diese Diskette
  und verziere diese Disk mit einem THE_DOT-Etikett.
  Sollte der Rckumschlag fehlen, so wird die Disk nicht mehr
  zurckgeschickt (leider negative Erfahrungen) !


  Nun das Registrierungsformular (es liegt schon als eigenstndige
  Textdatei 'REGISTRG.TXT' im Hauptverzeichnis bereit).
  Bitte fllen Sie es vollstndig und leserlich aus :



  -------------------------- Schnipp, Schnapp --------------------------
  An  Frau
      Birgit Kornnagel
      THE_DOT Registrierung
      Bartningstr. 12
      64289 Darmstadt


  Betreff:  Registrierung von THE_DOT

  Sehr geehrte Frau Kornnagel,

  hiermit mchte ich mich fr Ihr Produkt 'THE_DOT' registrieren lassen
  und bestelle fr die unten gemachten Angaben einen neuen Schlssel.
  Mir ist bekannt, da Sie mir nur einen gltigen Schlssel zuschicken
  knnen, wenn ich alle erforderlichen Daten unten ausgefllt habe.

  Bitte schicken Sie mir meinen persnlichen Schlssel an meine
  unten eingetragene Netzadresse bzw. kopieren Sie ihn zusammen mit
  der neuesten Version auf die beiliegende, formatierte Diskette
  (Ein ausreichend frankierter und adressierter Rckumschlag liegt
  in diesem Falle natrlich bei).
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

          (Gross- /Kleinschreibung beachten!)


           Mein Name  : >________________________________
           (entspricht dem Realnamen, den Sie im DOT unter 'Server &
            Points' eingetragen haben. Bitte nicht den Usernamen, 
            sondern ihren richtigen Namen eingeben !!!)


           Netzadresse, an die der Schlssel geschickt werden soll:
           (z.B. 'U.KORNNAGEL@LINK-DA.ZER'. Bitte bei rein lokalen
           Boxen einen Rckumschlag beilegen, da sonst der
           Schlssel nicht zugesandt werden kann !!!)

              >_______________________________________________
              
               bzw. FAX falls es schnell gehen soll!
   
                     >_______________________________________________
                     
      Bitte ankreuzen :
           ( )   Ich bin neuer User.

      Bezahlungsart bei neuem User:
           ( )   Ein 50.- DM V-Scheck liegt diesem Brief bei.
                 Der Schlssel wird sofort zurckgesandt.
           ( )   Die 50.- DM werden auf Ihr Postgiro Konto berwiesen.
                 Der Schlssel kommt nach Erhalt des Geldes. (Dies
                 kann aber einige Zeit dauern!)

      Ich habe den THE_DOT von
           ( )   der Mailbox namens _______________
           ( )   aus einer PD-Zeitschrift
           ( )   von einem Fachhndler
           ( )   Sonstiges ___________________________________________

  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
   mit freundlichen Gren,

  -------------------------- Schnipp, Schnapp --------------------------

  Meine Bankdaten fr die berweiser:
  Birgit Kornnagel
  Postgiromat Frankfurt     BLZ: 500 100 60     KNR: 0369087602


 1.6    GESCHICHTE

  Da dies inzwischen eine ziemlich lange Geschichte ist, wird die
  Geschichte nicht mehr mit ausgeliefert, um das Paket nicht noch mehr
  zu vergrssern. Bei Interesse kann ich Ihnen aber gerne die Geschichte
  ber ein Netz zuschicken.
  

 1.7    DANKSAGUNG

  Herzlich bedanken will ich mich bei :
  
  - Wolfgang Wander alias WWC, fr sein CMZ-Debug-Modul und seine Routinen
    fr die Schnittstellen und den Sound. Auch sonst glaube ich nicht, da
    der Dot so gut geworden wre, wenn ich Wolfgang nicht kennengelernt
    htte !
  - Alexander Grpl fr seinen hervorragenden Texteditor, den er uns
    freundlicherweise als internen Editor zur Verfgung gestellt hat !
    (siehe Kapitel XEDIT - DER EDITOR)
  - Uwe Aigensberger, der sich bei jeder neuen Version die Mhe mit der
    Anpassung der TeX-Anleitung macht.
  - Philipp Oelwein fr die Bereitstellung von CIRCLE.PRG.
  - Uwe Poliak fr seine groe Testbereitschaft und das neue Hilfefenster.
  - Michael Schwalb, dem Sysop der Syquest fr die Bereitstellung der
    Supportmglichkeit in seiner Box.
  - Michael Vondung, einem Betatester der ersten Stunde, der nun nach
    kurzer DF-Pause wieder zu den Dotlern gestossen ist.
  - Carsten Meyer, dem Sysop der Tronbox fr seine aufheiternden Telefon-
    gesprche sowie seine sensationell guten MAC-Samples.
  - RAE fr diverse interessante anregende Unterhaltungen ber Points.
  - Christoph Tiebler fr seine unermdliche Testbereitschaft und die
    Testberichte an seinen diversen Farbgrafikkarten.
  - Jochen Lepkowski fr die Zurverfgungstellung seines hbschen Fonts.
  - allen Usern, die mich mit ihren Ideen und Vorschlgen untersttzt und
    mich zur Weiterarbeit angespornt haben.
  - Grieg, Pink Floyd, Keith Jarret, Wagner fr den Background.
  - dem Team von Pure-C fr den hervorragenden C-Compiler !


 1.8    AUFTRETENDE FEHLER

  Sollten Ihnen Fehler bei der Bedienung von THE_DOT auffallen, so sollten
  Sie mir diese mglichst gut beschrieben mitteilen, denn ohne Ihre Hilfe
  wird mir so mancher Fehler verborgen bleiben. Und vertrauen Sie nicht ein-
  fach darauf, da schon ein Anderer mir diesen Fehler mitteilt, denn es
  kann ein ganz spezifischer Fehler in Ihrer Gertekonfiguration sein. Es
  liegt ja schlielich in Ihrem Interesse, ein fehlerfreies Produkt zu
  besitzen !

  Zu diesem Zweck liegt im 'TEXTE'-Ordner eine Datei namens 'NIX_GUT', die
  eine Checkliste fr Fehler darstellt. Je genauer diese Fehlerliste
  ausgefllt wird, umso grer ist die Wahrscheinlichkeit, da der Fehler
  behoben wird. Die ausgefllte Liste mir dann ber ein Netz zuschicken, ich
  werde dann versuchen, Ihre Probleme zu lsen. Bedenken Sie aber, da es
  sehr schwer bis unmglich ist, alle Fehler aus der Ferne zu entfernen.

  Lesen Sie auch zuerst die mitgelieferte Textdatei 'PROBLEME.TXT' durch,
  in ihr sind Standardfragen und -antworten aufgefhrt, die Ihnen
  vielleicht weiterhelfen werden.


 1.9    XEDIT - DER EDITOR

  Seit der Version 1.80 mute der im THE_DOT integrierte Texteditor dem
  Fortschritt weichen und so wurde er durch einen anderen Editor ersetzt.
  Der nun verwendete Editor XEDIT ist aber von seinem Autor Alexander
  Grpl schon so gut an den DOT angepasst worden, da er weiterhin
  allgemein als 'interner Editor' bezeichnet wird.

  Hiermit will ich nochmals meinen groen Dank an Alexander Grpl dafr
  aussprechen, da er den DOT-Usern seinen wirklich guten Texteditor zur
  Verfgung gestellt und auch einige bentigte Anforderungen meinerseits
  schnell und zuverlssig implementiert hat.

  Hierbei ein wichtiger Hinweis: XEdit wird schon vorinstalliert und nur
  bruchstckhaft mit dem DOT ausgeliefert, da sonst die Gre des
  DOT-Paketes gesprengt worden wre. Eine Weitergabe dieses minimalisierten
  Editors ist nur mit dem DOT-Paket gestattet !

  Die Philisophie von XEdit ist eine Zweiteilung des Programms in einen
  Installationsteil und in ein Hauptprogramm, das dadurch sehr kompakt
  bleiben kann. Dem Dot liegt nur das vorkonfigurierte Hauptprogramm bei,
  so da viele Eigenschaften von XEdit, die nur ber das Installations-
  programm einstellbar sind, in diesem Teil nicht erreichbar sind.
  So bietet das in Assembler geschriebene Programm Folding (Einklappen von
  Textteilen), selber erstellbare Zeichenstze und Blocksatz auf Drucker-
  basis ! Ferner lassen sich hier komplexe Tastaturmakros definieren, also
  sind auch Floskeln auf den Funktionstasten mglich usw.

  Wer nun auf das komplette, sehr zu empfehlende Gesamtpaket von XEdit
  Lust bekommen hat und es in seiner Sharewaresammlung nicht finden kann,
  fr den liegt die Gesamtversion von XEdit jederzeit in der Syquest-Box
  (06241/74376) im gleichen Verzeichnis wie die DOT-Programme bereit.

  Sie knnen auch einen adressierten und frankierten Rckumschlag
  mit einer beigefgten 1.- DM-Briefmarke fr die Diskette an den Autor
  schicken (Adresse siehe Infobox in XEdit). Er schickt Ihnen dann die
  neueste Version auch direkt zu.


 2.1    HARDWAREANFORDERUNGEN

  - ein Atari ST/TT mit mindestens 1 MB Ram.
    Da einige LHARC-Packer alleine schon >350kB verbraten, wre es bei
    1MB-Rechnern ratsam, mglichst wenig Hintergrundprogramme geladen zu
    haben oder den ARC-Packer zu benutzen (Am Besten einfach ausprobieren)
  - TOS-Versionen >= 1.04.
  - eine Festplatte.
  - ein Hayes-kompatibles Modem.

  - schn wre natrlich Overscan oder hnliches.


 2.2    SOFTWAREANFORDERUNGEN

Fr die Arbeit mit THE_DOT wird folgende Software bentigt :

  - THE_DOT mit allen Programmen zur Installation
  - Ein Packer zum Packen und Entpacken der Pollpakete.
    Es werden von THE_DOT die Packer ARC, LHARC und ZIP untersttzt.
    Zwischen diesen Packern knnen Sie sich entscheiden, sofern das
    Boxprogramm Ihres Servers Ihren Packer ebenfalls untersttzt.
    Beachten Sie bei 1MB-Maschinen, da ZIP und LHARC sehr viel Speicher
    brauchen und dementsprechend wenig ACCs geladen werden drfen.
  - UUE.TTP/UUD.TTP aus dem Extended-Paket (DOTxxx_E.ZIP) des Dots, 
    damit man den Datei-Transfer benutzen kann.
  - Z-Modem-Empfangsmodul
  - Z-Modem-Sendemodul
    Die GEM-Z-Modems sollten mindestens die Version 1.8 aufweisen und zwar
    sollten Sie das GEM-ZMODEM von Michael Ziegler verwenden !
    Empfehlenswert ist die PD-Version 1.9b !
    Auch die Z-Modem Versionen ab 3.0 in dem Fenstern werden untersttzt.

Achtung: Diese drei Public Domain- bzw. Shareware-Programme haben auer
 der Benutzung durch THE_DOT nichts mit THE_DOT zu tun, d.h. sie
 unterliegen nicht dem Copyright von THE_DOT. Diese Zusatzprogramme, die
 fr die Benutzung von THE_DOT unabdingbar sind, liegen aus diesem Grunde
 auch nicht diesem Paket bei, sind aber in den meisten Mailboxen leicht
 zu besorgen.

  - optional noch einen Texteditor ihrer Wahl, der die Parameterbergabe
    auswertet, also so gut wie alle bekannten Texteditoren.
  - genauso optional wre ein VDI-Beschleuniger ratsam (dies gilt
    generell fr alle GEM-Programme !).
  - optional wre noch GDOS hilfreich, damit man verschiedene Zeichen-
    stze benutzen kann.


 2.3    ALLGEMEINE INSTALLATION DES POINTS

  (Drucken Sie dieses Kapitel am besten vor der Installation aus, es wird
  Ihnen wahrscheinlich viel rger ersparen !)

  Das Programm kommt in der Form von drei gepackten Dateien (siehe Kapitel
  'Was ist eine Demoversion'). Besorgen Sie sich alle drei Pakete um alles 
  nutzen zu knnen.
  Hat man alle Pakete, so sollte man diese in einem Ordner auspacken, damit
  die Ordnerstruktur folgendermassen aussieht:

  THE_DOT -+- THE_DOT.APP
           !- INTERN
           !- TEXTE
           !- DOWNLOAD
           !- WORK
           !- MESSAGES  ; bis herher stammen alle Ordner aus DOTxxx_1.ZIP
           !- MODULE    ; dieser Ordner stammt aus DOTxxx_2.ZIP
           !- UTILITY   ; dieser Ordner stammt aus DOTxxx_E.ZIP

  Achten Sie also bei der Installation auf diesen Aufbau beim Entpacken.

  Das Hauptprogramm 'THE_DOT.APP' mu im erstellten Hauptverzeichnis
  liegen. Im gleichen Verzeichnis (!) mten sich die Ordner 'INTERN',
  'MODULE','DOWNLOAD','MESSAGES','WORK','UTILITY' und 'TEXTE' befinden.
  Die ersten beiden Odner *mssen* in diesem Verzeichnis vorhanden sein und
  'THE_DOT.RSC' mu sich im 'INTERN'-Verzeichnis befinden, sonst ist der Dot
  falsch installiert.
  Die restlichen Pfade knnen spter umbenannt oder verschoben werden.
  Vergewissern Sie sich, da im MODULE-Ordner der Editor 'XEDIT.PRG'
  und die im Module-Ordner mitgelieferten Programme vorhanden ist (vgl.
  Kapitel: 'untersttzte Netze').
  Kopieren Sie nun am besten Ihren Packer und die Z-Modem-Programme in den
  Module-Ordner. Das ist zwar nicht unbedingt ntig, erleichtert aber die
  Erstinstallation betrchtlich !
  Damit ist die Demoversion schon startbar !
  Also THE_DOT.APP starten. Bevor man irgend etwas machen kann, mu man
  erst einige Parameter eingeben. Dazu mu man alle Menpunkte unter
  'Parameter' einzeln durchgehen, einstellen und abschlieend 'Ein-
  stellungen sichern' anklicken, damit die eingegebenen nderungen
  das nchste Mal wieder bereitstehen.
  Geben Sie die Daten ein, die Sie mit Ihrem Sysop ausgemacht haben.
  Beachten Sie auch untenstehende Hinweise zu den Einheiten der
  verschiedenen Mailer !
  Gehen Sie dabei am besten die Parameter von oben nach unten durch.
  Geben Sie auch den richtigen Mailer fr Ihr Netz im Pop-Up-Men an !
  Die ID-Domain am Anfang einfach noch leerlassen.
  In 'Programmpfade' drcken Sie einfach auf den Standard-Knopf und schon
  versucht THE_DOT die wichtigsten Pfade selbst einzutragen, dabei geht er
  von der Einstellung der Pfade aus, wie sie auch ausgepackt wurden.

  Sofern Sie mit dem Dot an verschiedenen Netzen oder Boxen pollen wollen,
  so achten Sie UNBEDINGT darauf, da Sie fr jedes Netz/BOX einen eigenen
  Messagepfad angeben und nicht alle den vorgegebenen MESSAGES-Pfad
  benutzen !!!

  Da THE_DOT nicht wissen kann, wie Ihre Programme genau heien, berprfen
  Sie die Namen der Programme abschlieend, ob sie mit den Ihren ber-
  einstimmen. THE_DOT geht von den gebruchlichen Standardnamen fr Packer
  und Z-Modem aus (z.B. LHARC.TTP, SZ.PRG). ber die Aufgaben der einzelnen
  Parameter knnen sie sich weiter unten in den entsprechenden Kapiteln
  informieren.

  WICHTIG :
  Untersuchen Sie zuerst in 'Listen-Brettliste' da mindestens die 3
  Bretter 'PRIVAT', 'SENDEN' und 'INFTXT' eingetragen sind. Die Namen
  sind frei whlbar, hauptsache diese 3 Bretter sind vorhanden.
  Tip: Sofern Sie wnschen, da das PRIVAT-Brett immer ganz oben bei der
  spteren Auswahlliste stehen soll, so geben sie dem Brett hier einen
  Namen mit einem fhrenden Leerzeichen ein, also z.B. ' Persnlich',
  dadurch erscheint das Brett durch die alphabetische Sortierung ganz oben.

  Falls Sie auch die Online-Anleitung benutzen wollen, so mssen sie nun
  ein weiteres Brett mit dem Brettcode 'ANLEIT' eintragen. Als Name wrde
  sich hier 'Anleitung' anbieten, dies ist aber auch nicht zwingend.
  Zum Einrichten der Online-Anleitung bitte das Kapitel 'ONLINE-ANLEITUNG'
  lesen !
  Speichern Sie nun Ihre Brettliste ab.

  Geben Sie nun unter Programmpfade Ihren Packer ein, den sie mit Ihrem
  Sysop vereinbart haben. berprfen Sie die entsprechende Typenangabe
  sowie die Packerparameter unter 'Parameter-Programmparameter'.

  Als ZModem wird bei der Vorinstallation vom ZModem von Michael Ziegler
  ausgegangen und zwar noch fr den Fall, da fr den Empfang und das Senden
  ein gemeinsames Programme vorliegen. Ansonsten mssen Sie bei Verwendung
  nur eines Programmes die Parameter -sz u. -rz aus der Parameterangabe
  fr das Z-Modem lschen (zB fr die Version 1.9b).

  Wichtig ist auch, da sie ihr Modem auf Fehlermeldung als String
  eingestellt haben. Sollte ihr Modem defaultmig auf Fehlernummer
  eingestellt sein, so fgen sie einfach im Whlstring 'V1' dazu, in der
  Art: 'AT M0 V1 DP#' oder hnlich.

  Haben Sie nun die Parameter richtig eingestellt, so sichern Sie nun als
  erstes Ihre Parameter, am Besten unter THE_DOT.INF, damit diese
  Parameter beim Programmstart mit geladen werden.

  Befolgen Sie nun die Anweisungen zu Ihrem jeweiligen Mailer im Kapitel
  'BESONDERHEITEN DER EINZELNEN MAILER' im nchsten Kapitel !!

  Nun ist der Point fertig installiert und der erste Poll kann erfolgen.
     Viel Spa !


 2.4    BESONDERHEITEN DER VERFGBAREN MAILER UND NETZE

  THE_DOT war primr ein Pointprogramm fr das MagicNet, doch sind im Laufe
  der Zeit auch Mailer fr andere Netze dazugekommen oder geplant. Es folgt
  nun eine bersicht ber die einzelnen Mailer, sowie Hinweise fr die
  jeweiligen Netze:

  - 'MAUSNET' Da das MausNet gerade fr Atariuser sehr interessant ist,
    habe ich einen Mailer geschrieben, um ber das Datenaustauschverfahren
    'Maustausch' auch an Musen pollen zu knnen. Das MausNet wurde so gut
    wie mglich untersttzt (z.B. Infotexte), aber durch die ans MagicNet
    optimierte Struktur des Dots sind ein paar wenige Dinge fr Maususer
    gewhnungsbedrftig (z.B. die automatisch generierten Brettcodes), aber
    dem THE_DOT-User stehen alle Mglichkeiten des Mausnetzes offen, die
    ihm das Maustauschverfahren bietet.

    Beachten Sie auch bitte die Intsallationshilfe zum MausNetz:
    'MAUS.TXT' im Hauptverzeichnis !

    Fr das Mausnetz sind die Eintragungen in ID-Domain nicht von
    Bedeutung, lassen Sie sie einfach leer.
    Zu beachten ist, da der Username unter Maus gleich dem Realname ist,
    da Maus keine Pseudonyme kennt. Auch gibt es keine Pointnamen in Maus,
    deshalb wrde ich hier einfach 'Mauspoint' eintragen, es spielt keine
    Rolle.
    Als Servername mssen Sie das Krzel Ihrer Mausbox verwenden, also z.B.
    'MZ' fr die Maus Mainz.

    Tip: Lassen Sie auch am besten den Infotext 'kurze Gruppenliste'
    bestellt, somit haben Sie immer eine aktuelle Bretterliste im Point, um
    Gruppen an- und abzubestellen. Nachdem Sie diesen Schalter eingeschaltet
    haben, knnen Sie auch schon Ihren ersten Pollvorgang starten. Nach dem
    Poll mssten Sie automatisch schon eine aktuelle Brettliste zugeschickt
    bekommen haben und dann knnen Sie unter 'Bretter ab-/bestellen' im
    Hauptmen Ihre Bretter/Gruppen komfortabel mit der Maus einstellen
    (siehe Kapitel 'Bretter an-/abbestellen).


    Tip: Wer unbedingt weiterhin das Maustauschprogramm MTT unter MinT
    benutzen will, der kann dies mit einem Batchfile erreichen, wie sie z.B.
    unter GEMINI mglich sind. Hierzu ein kleines Beispiel:

      rm d:\THE_DOT\WORK\INFILE.*        ; Zuerst alte Infiles und
      rm d:\THE_DOT\WORK\OUTFILE.*       ; Outfiles lschen
      D:\THE_DOT\THE_DOT -i              ; das INFILE.TXT vom Dot erstellen
                                         ; lassen
                                         ; nun eventuell noch komprimieren
      lharc a d:\THE_DOT\WORK\INFILE.LZH d:\THE_DOT\WORK\INFILE.TXT
      MTT .....                          ; hier nun der Aufruf des externen
                                         ; Mailers. Die Parameter entnehmen
                                         ; Sie am besten dem Handbuch des
                                         ; benutzten Mailers
      lharc e d:\THE_DOT\WORK\INFILE.LZH d:\THE_DOT\WORK\
                                         ; eventuell auspacken
      D:\THE_DOT\THE_DOT -o              ; das OUTFILE.TXT vom Dot
                                         ; einsortieren lassen
      rm d:\THE_DOT\MSGMAUS\SENDEN.*     ; wenn alles geklappt hat im Mailer
                                         ; nicht vergessen die Sendefiles zu
                                         ; lschen !!!
      Dies soll nur ein Beispiel sein und ist nur fr erfahrene User ge-
      dacht, die sich auch mit Shells und dem MTT auskennen !

  - QUARK / MADNESS  Diese Programme sind beide dem Mausprogramm nach-
    programmiert, so da das meiste, zum Mausnet Gesagte, auch hier gilt.
    Allerdings bietet Madness etwas mehr. So gibt es hier einen
    Filerequest, indem man in speziellen Brettern sich Programme
    bestellen kann, die beim nchsten Poll mitgeschickt werden und vom
    Dot nach dem Poll im Download-Ordner bereitgestellt werden.
    Oder man kann fr einzelne Gruppen das Bestelldatum zurcksetzen,
    aber fr diese Sonderfunktionen fragen Sie am besten Ihren Sysop.
    Bei Madness mssen Sie im Dialog 'Sonstiges' noch angeben, ob sie
    das TUMTAUSCH-Verfahren statt dem NEX-Verfahren benutzen wollen.
    Fragen Sie dazu ntigenfalls Ihren Sysop.

  - 'Z-NETZ'  Dieser Mailer ist fr das Z-Netz gedacht, welches oft auch
    flschlicherweise als ZERBERUS-Netz bezeichnet wird.
    Das integrierte Verfahren beruht auf dem Netcall und drfte wohl von
    den meisten Z-Boxen untersttzt werden.
    Geben Sie hier wie gewohnt die Daten ein. Die Domain findet in Z keine
    Beachtung, lassen Sie sie daher am besten leer.
    WICHTIG: Geben Sie als Empfnger immer die Box mit an, also USER@BOX,
    auch wenn der Empfnger ebenfalls in Ihrem Server liegt. Hier wird in Z
    normalerweise nur mit dem Usernamen adressiert, aber da THE_DOT mit dem
    Empfnger einen Syntaxcheck macht, mssen Sie generell immer den
    Boxnamen mit angeben.
    Auch knnen Sie in Z Binrfiles verschicken, aber achten Sie auf die
    Beschrnkungen bei den Maillngen, erfragen Sie diese Beschrnkungen bei
    Ihrem Sysop !
    Bitte beachten Sie diese Vorgaben ! Sie sind im Z blich und sollten
    unbedingt beachtet werden, schliesslich wollen die Sysops ja nicht
    Ihre Transportkosten bernehmen.

    Nun ein traurigeres Kapitel: In Z kann ich leider nicht die komfortable
    Brettbestellung wie zu den anderen Netzen versprechen, da es in Z kein
    einheitliches Format gibt. Auch gibt es noch einige Boxen, die
    berhaupt keine Listen verschicken und so den Service ganz unterbinden.
    Die Brettbestellung funktioniert momentan nur bei Points, deren Box den
    virtuellen MAPS-User in einer einigermaen genormten Form fahren.
    Alle anderen mssen eben auf die Brettbestellung mit der Maus verzichten
    und sich die Bretter vom Sysop eintragen lassen.
    Sofern Ihr Server den MAPS-Service anbietet bestellen Sie sich vor dem
    ersten Poll mit der Option 'Bretterliste bestellen' im Hauptmen eine
    Brettliste und pollen anschliessend. Neue Nachrichten werden, falls Ihr
    Sysop Ihnen schon Bretter eingetragen hat, automatisch einsortiert,
    nicht vorhandene Bretter werden dazu auch automatisch angelegt.
    Sptestens beim zweiten Poll sollte Ihnen Ihre Box nun eine Bretterliste
    zugeschickt haben. Lassen Sie sich diese anzeigen und starten Sie
    den Befehl 'Export als Bretterliste' unter dem Menpunkt 'EXPORT' im
    Hauptmen.
    Ab sofort knnen Sie nun mit der Maus komfortabel Ihre Bretter an- und
    abbestellen (siehe Kapitel 'Bretter an-/abbestellen).

    Sollte die automatsiche Brettbestellung nicht funktionieren, so
    bestellen Sie diese Bretter wie es ihnen Ihr Sysop vorschlgt. Der Dot
    trgt die Bretter beim ersten Empfang dann automatisch ein.

  - 'MAGICNET' Dieser Mailer dient zum Austausch mit dem Datenaustausch-
    verfahren, welches momentan noch im MagicNet blich ist.
    Es ist also noch der Standardmailer fr das MagicNet und sofort
    verfgbar.
    Bestellen Sie auch hier vor dem ersten Poll mglichst eine Bretterliste
    und speichern Sie diese nach der Zusendeung von Ihrer Box als
    Bretterliste ab, whrend sie angezeigt wird (siehe Kapitel 'Bretter
    ab-/bestellen).

    Die eigentlichen Brettcodes der Bretter knnen Sie von Ihrem Sysop
    bekommen oder spter ber 'Boxliste anfordern' selbst von Ihrer Box
    anfordern.

    MAGIC/SEVENNET: Hier sind die Brettcodes teilweise immer noch 4-stellig.
    Geben Sie daher bitte immer vor dem Brettcode zwei fhrende Nullen ein,
    also 00B015 fr den Brettcode B015.

    Eine etwaige Domain erfahren Sie bei Ihren Sysop, bis dahin lassen Sie
    das Feld unbedingt frei.


  - 'SEVENNET' Dieser Mailer ist der momentane Standard im SevenNet. Er
    unterscheidet sich vom alten MagicNet-Mailer nur geringfgig, da Seven
    ja eine Abspaltung vom Magic ist und dieser Mailer daher auf dem alten
    MagicNet-Verfahren beruht. Daher lesen Sie bitte zur Information den
    vorhergehenden Abschnitt ber das Magic durch.
    Die Entwicklung des Seven ist leider ein dunkles Kapitel. Durch die
    stndige Streiterei und Unentschlossenheit bezglich des neuen
    geplanten Pollstandards vurmute ich, da ich weitere technische
    Entwicklungen im Seven nicht mehr selber verfolgen werde.

  - 'PRONET' Man kann nun am Pronet teilnehmen, allerdings mu man hier die
    Brettnamen noch von Hand eintragen. Auch ein Filerequest wird nicht
    untersttzt.
    Geben Sie hier als Pointnamen einfach Ihre Pointnummer an (und nur die
    Nummer!)
    Sollte Ihr Server einen Namen mit mehr als 8 Buchstaben haben (z.B.
    MILLIWAYS), so tragen sie unter Servername die ersten 8 Zeichen ein
    (also MILLIWAY) und den kompletten Namen unter Serverdomain.
    Ansonsten gilt auch hier das bei MagicNet Gesagte.


 2.5    MAILERPROGRAMM BESORGEN

  Ab Version 2.00 gibt es mehrere Mailer fr THE_DOT, da nun mehrere Netze
  untersttzt werden. Damit nicht alle Verfahren immer im Speicher unbenutzt
  rumliegen, wurden diese Mailer fr die einzelnen Netze ausgelagert und
  liegen nun im MODULE-Ordner.
  Momentan gibt es 3 Mailer, die alle mit dem DOT ausgeliefert werden:
  MCMAIL.PRG, MSMAIL.PRG und ZRMAIL.PRG.


 2.6    UPDATEN EINES POINTS

  Zum Updaten ist es erforderlich, alle alten Dateien der Vorinstallation
  mit den namensgleichen Dateien der neuen version zu berspielen.
  Eventuell neu hinzugekommene Dateien sollten eben in dem Pfad installiert
  werden, in dem Sie auch geliefert werden.

  Lesen Sie vor dem Update immer den mitglieferten Text 'UPDATE.TXT'
  durch, der Ihnen eine genauere Vorgehensweise erklrt.
  


  ANLEITUNG:
  Konvertieren Sie bei jeder neu installierten Version Ihre Anleitung nach
  dem unter 'DIE ONLINE-ANLEITUNG'-beschriebenen Verfahren neu, damit Sie
  immer die aktuelle Anleitung im Dot benutzen knnen.



 3.1    DIE ARBEITSWEISE

  Durch Anwahl von POLL starten sie folgende Vorgnge :

  1.  Ihre Nachrichten werden zu einer Datei zusammengefat.
  2.  Diese Datei wird komprimiert.
  3.  Die Server-Mailbox wird angerufen.
  4.  Serverbox macht Sicherheitsabfrage, ob Sie berechtigt sind.
  5.  Ihre Nachrichten werden zu ihrer Mailbox versandt.
  6.  Serverbox sammelt und komprimiert alle Nachrichten an Sie.
  7.  Serverbox schickt Ihnen diese neuen Nachrichten.
  8.  Telefonverbindung wird beendet.
  9.  Die angekommenen Nachrichten werden entpackt.
  10. Die neuen Nachrichten werden auf die einzelnen Bretter verteilt.
  11. Eine kurze Information ber die Anzahl der Nachrichten wird
      ausgegeben.

  Auf diese Art und Weise werden Nachrichten und Antworten jeden Tag
  zwischen den Rechnern ausgetauscht und national weiterverbreitet.

  Im Mausnetz luft der Austausch ber den sogenannten MAUSTAUSCH ab.


  Unterschiede dazu gibt es im 'EXTRA-POLL'. Diese Betriebsart sollten
  nur erfahrenere DF-ler benutzen, da sie nicht leicht zu verstehen ist
  und auch nicht berall funktioniert:
  Sinn ist es, mit einer Einheit einen Boxbesuch vorzunehmen, um z.B.
  Binrfiles zu tauschen, und den Pointpoll vorzunehmen, ohne da man
  zweimal anrufen mu. Dazu geht man wie folgt vor:
  - Extra-Poll starten. Das Paket wird gepackt und anschlieend das
    angegebene Terminalprogramm aufgerufen. Whlen Sie nun wie gewohnt
    Ihre Box an und arbeiten Sie ganz normal als User in der Box.
  - Sind Sie in der Box fertig, so geben Sie einfach ein 'RELOGIN' ein,
    worauf die Box wieder auf ein neues Einloggen wartet. Geben Sie nun aber
    nichts ein, sondern beenden Sie sofort das Terminalprogramm.
    Sofort bernimmt THE_DOT die Kontrolle und logt sich mit seinem Point-
    verfahren ein und pollt wie sonst blich und beendet anschlieend die
    Verbindung.

  Achtung: Zum Funktionieren werden 2 Dinge vorrausgesetzt:
  - Ihr verwendetes Terminalprogramm darf die Verbindung zur Box bei
    Programmende nicht unterbrechen, der Carrier mu danach weiterhin
    anliegen. (CoNect oder Rufus sind hervorragend geeignet)
  - Ihre Box mu nach einem Relogin wieder bei 'Bitte Return drcken >'
    beginnen und nicht gleich bei der Eingabe des Usernamens, da dort
    die Box ein Wechsel zum Pointmodus nicht mehr erkennen kann.

  Ausnahme ist Maustausch: Dort fhrt man den Maustausch direkt in der
  Box durch. Die ntige INFILE-Datei, die man schicken mu, liegt im
  WORK-Ordner zum Abschicken bereit. Achten Sie darauf, da die Outfile-
  Datei auch in den Work-Ordner abgelegt wird ! Beenden Sie die Maus-
  Sitzung online. Nach der Rckkehr zum DOT werden Ihre Daten einsortiert.

  ! Leider kann ich keine Garantie fr das Gelingen dieser Funktion ber-
  nehmen, da einige Boxen diesen Trick nicht ermglichen. !


 3.2    DER DESKTOP

  Der THE_DOT eigenen Desktop untergliedert sich in 2 Teile:
  1. Regal mit den wichtigsten Befehlen zur schnellen Anwahl.
  2. GEM-Menleiste am oberen Bildschirmrand.

  Im Regal sind die am hufigsten bentigten Kommandos aufgefhrt und
  dienen zur schnellen Anwahl mit der Maus. Die Funktionen sind mit den
  gleichnamigen Funktionen der Menleiste identisch.
  Das Regal ist in einem Fenster, das heit, es kann beliebig auf dem
  Desktop positioniert und die Position dann abgespeichert werden.

  Auerdem gibt die Zeichenkette links oben immer noch das Netz an, in
  dem man gerade arbeitet.


 3.3    DER BATCHBETRIEB

  Manchmal ist es wnschenswert, den Pollvorgang vollautomatisch ablaufen
  zu lassen. Damit ist es z.B. unter GEMINI mglich, innerhalb einer Batch-
  Datei THE_DOT zu starten, die Serverbox anwhlen lassen, Daten aus-
  tauschen zu lassen und THE_DOT zu beenden. Sinnvoll vor allem, wenn man
  THE_DOT nachts um 4 Uhr per Zeitschaltuhr pollen lassen will oder wenn
  man in verschiedenen Computernetzen Point ist und diese Netze nachein-
  ander per Batch-Datei anrufen lassen will.

  Folgende Kommandos stehen derzeit fr den Batchaufruf zur Verfgung:

  > -P
    Durch Zugabe dieses Kommandos wird THE_DOT gestartet und sofort gepollt,
    die empfangenen Nachrichten werden einsortiert und THE_DOT beendet sich
    anschlieend selber, damit ein reibungsloser Batchbetrieb gewhrleistet
    ist.
    Dazu schreibt man einfach in das Batchfile :
    'D:\....\THE_DOT -P'.
    Schreibt man diese Zeile (mit dem entsprechenden Pfad natrlich) unter
    GEMINI in die Datei 'GEMINI.MUP', so wird THE_DOT automatisch im Batch-
    betrieb nach dem Start von GEMINI gestartet !

 > -M
    Durch Zugabe diese Kommandos wird THE_DOT gestartet und der Multipoll
    wird gestartet. Dabei werden die Boxen angepollt, die Sie im Programm
    beim Multipollaufruf eingegeben haben. Nach dem erfolgreichen Anpoll
    aller Boxen, verabschiedet sich THE_DOT wieder und kehrt in den Desktop
    zurck.
    Aufruf: 'D:\....\THE_DOT -M'.

 > -I
    Der Dot wird aufgerufen und fr die Default .INF-Box wird das Pollpaket
    fr den Server, welches normalerweise an den Server geschickt werden
    wrde, erstellt und im WORK-Verzeichnis ungepackt abgelegt. Sinnvoll
    z.B. fr die Benutzung von MTT unter Maustausch.
    Diese Funktion enspricht dem Menpunkt 'Msgs sammeln' im Hauptmen.

 > -O
    Der Dot wird aufgerufen und ein eventuell im WORK-Ordner vorhandenes
    Pollfile fr die aktive Box wird in die Datenbank einsortiert.
    Dies ist das Gegenstck zu '-I'.
    Diese Funktion enspricht dem Menpunkt 'Msgs verteilen' im Hauptmen.

 > -L<Infdatei.INF>
    Hier kann angegeben werden, mit welcher INF-Datei THE_DOT gestartet
    werden soll. Normalerweise wird beim Programmstart immer die
    THE_DOT.INF-Datei mitgeladen. Mit diesem Kommando knnen Sie eine
    beliebige INF-Datei angegeben, die sich allerdings auch im INTERN-Ordner
    befinden mu

  Bei anderen Parametern erscheint eine Fehlermeldung und das
  Programm fhrt nicht mit der automatischen Ausfhrung fort.

    Beispiele (Auszug z.B. aus einem Batchfile) :

      THE_DOT.APP -m    ; pollt die Multipolls und beendet sich danach.
      THE_DOT.APP -p -lgarfield.inf  ; startet THE_DOT und ldt die
                        ; GARFIELD.INF-Datei im Intern-Order, in der
                        ; z.B. als Serverbox die GARFIELD-BOX eingestellt
                        ; ist, pollt an dieser und beendet sich selber
      THE_DOT.APP -lLU.INF, -i  ; startet THE_DOT und ldt die INF-Datei
                        ; fr die LU-Box und nicht die THE_DOT.INF-
                        ; Datei. Dann wird ein INFILE.TXT fr die Mausbox LU
                        ; erstellt und der Dot danach wieder beendet.


 3.4    DER MULTI-USER-POINT

  Normalerweise wird beim Programmstart immer die Datei 'THE_DOT.INF'
  mit den Parametern geladen. Oft ist es sinnvoll, sich verschiedene
  Parameterdateien anzulegen, zwischen denen man wechseln kann.

  Ab der Version 1.20 ist es mglich, die Parameter in eine frei zu be-
  nennende Datei abzuspeichern. Dadurch erffnen sich dem Benutzer einige
  neue Mglichkeiten:
  - Pollen an mehreren Boxen mit verschiedenen Messagepfaden und sogar
    mit verschiedenen Netzen.
  - Bei Serverboxen mit 2 oder mehr Telefonnummern kann fr jede Nummer
    eine INF-Datei angelegt werden, die man dann per Tastendruck einfach
    wechselt, sollte der eine Port besetzt sein.
  - Wechsel zwischen verschiedenen Voreinstellungen bei z.B. den Software-
    schaltern.
  - Testpoll einrichten mit Hilfe der Polldoc-Sicherung.  usw...

  Zum Wechsel in die gewnschte Inf-Datei gibt es drei Mglichkeiten:
  - Parameter laden per Fileselektor-Box
  - Parameter-Auswahl-Dialog
  - ber Funktionstasten F1-F10, in Verbindung mit Parameter-Auswahl
    (siehe 'Parameter-Auswahl')

  Hinweis: Bei Anmeldung eines 2. Points an einer anderen Box ist eine
           weitere Key-Dat notwendig.

           Diese bitte bei mir beantragen, da der Schlssel zur Voll-
           version immer mit Ihren Daten verknpft ist. In jede
           INF-Datei sind die Seriennummer und der Schlssel einzutragen.
           Dieser zweite Schlssel bekommt dann die gleiche Seriennummer
           wie der Hauptpoint.

           Bei einem Wechsel an einen anderen Server oder Wechsel des User-
           namens ist die Zustellung der neuen Key-Dat kostenlos. Benutzen
           Sie auch hierfr das Registrierungsformular !


 3.5    DIE TEXTEDITOREN

  Mit THE_DOT wird ein kleiner Texteditor ausgeliefert, damit man sofort
  arbeiten kann. Dieser ist als externer Editor eingetragen. Sie knnen ihn
  aber auch als internen Editor benutzen und damit die Bearbeitung von
  Nachrichten beschleunigen.

  Nun hat jeder seinen eigenen 'Lieblingseditor', den er natrlich gerne
  auch im THE_DOT benutzen wrde. Daher kann man beliebige Texteditoren als
  externe Editoren einbinden. Diese externen Editoren werden auch beim
  direkten Aufruf des Editors aus dem Hauptmen heraus aufgerufen.

  Dem externen Editor werden mind. 2 Texte bergeben, ein Nachrichtentext
  und eine Datei mit Zusatzinformationen ber die eigentliche Nachricht.
  Den Nachrichtentext knnen Sie nun beliebig im Texteditor verndern.
  Aber auch die Info.TXT-Datei knnen Sie verndern und zwar die Betreff-
  Zeile. Der genderte Betreff wird dann vom THE_DOT automatisch fr
  die Nachricht bernommen !

  Ein Problem kann noch sein, da Ihr Editor mglicherweise das Fenster
  mit dem INFO.TXT immer ber das Fenster mit MSG.TXT legt. Dazu gibt
  es unter Sonstiges einen Schalter ('zuerst Info.TXT') der die Reihen-
  folge der beiden Files beim Aufruf vertauschen kann, damit in Zukunft
  auch bei Ihrem Editor immer der Nachrichtentext oben liegt.

  Desweiteren kann man noch einen weiteren Text 'ORIGINAL' mit bergeben
  lassen, indem man den Schalter 'Original mit bergeben' einschaltet.
  Jetzt wird zwischen den beiden obengenannten Texten immer noch der
  Originaltext, auf den sich die aktuelle Antwort bezieht, mit bergeben
  werden, damit man einen stndigen Vergleich mit dem Original hat.

  Doch zunchst zum internen Editor: Sofern man den Schalter 'externen
  Editor ausgeschaltet hat, landet man zum Schreiben von Nachrichten
  im internen Editor. Dort bearbeitet man nun seine Nachricht und hat dann
  folgende Mglichkeiten: Verlt man den Editor einfach mit Quit, so
  landet man wieder im DOT und die Nachricht wurde NICHT abgeschickt.
  Drckt man aber Control+Z und hat dabei einen Rckgabewert von 1 einge-
  stellt (siehe unter RSC-Parameter im Editor) so wird die Nachricht
  gespeichert und direkt abgeschickt.
  Nun kann es aber auch sein, da man zum Bearbeiten der Nachricht doch
  seinen externen Editor braucht. Dann stellt man im internen Editor XEDIT die
  Tastenkombination ALTERNATE+CONTROL+Z. Daraufhin wird der Text ab-
  gespeichert und Ihr externer Editor mit dem aktuellen Text aufgerufen,
  wo man nun seine Nachricht weiterbearbeiten kann.

  Hat man den Schalter 'externen Editor benutzen' eingeschaltet, so landet
  man zum Bearbeiten der Nachrichten gleich im Wunscheditor.
  Sofern Ihr externer Editor auch die Mglichkeit bieten sollte, einen
  Rckgabewert von 1 statt 0 zu geben, dann veranlat dieser Rckgabewert
  den DOT, Ihre Nachricht direkt zu verschicken und die Abfrage, ob die
  Nachricht nun verschickt werden soll, entfllt.
  Verlassen Sie den externen Editor ganz normal mit einem Rckgabewert von
  Null, dann erscheint diese Abfrage wie gewohnt.
  Beispiele fr Editoren, die selbiges untersttzen, sind z.B. TEMPUS (dort
  ist es die Tastenkombination Control+1 (auf dem Zahlenblock)).


 3.6    GDOS UND ZEICHENSTZE

  Ab Version 2.0 knnen Sie im Lese-Fenster nun beliebige GDOS-Zeichen-
  stze benutzen.
  Allerdings mu dazu GDOS im Atari installiert sein. GDOS ist normaler-
  weise ein Teil von GEM, aber im Atari pate dieser Teil nicht mehr
  in das Betriebssystem, so da man nun GDOS als AUTO-Programm im Auto-
  ordner dazuladen mu. Es gibt verschiedene GDOS-Programme auf dem
  Markt. Im Shareware-GEMINI-Paket liegt AMCGDOS bei, das fr unsere
  Zwecke vllig ausreicht. Besser wre natrlich NVDI oder FSM-GDOS, die
  dafr aber auch mehr kosten als der DOT selber.
  Auerdem sollten sie natrlich dazu noch ein paar Zeichenstze im GDOS
  installiert haben. Sie knnen im THE_DOT sogar proportionale Fonts zum
  Lesen benutzen! Dem Extended-Paket des Dots (DOTxxx_E.ZIP) liegen gleich 
  3 geeignete Fonts bei.
  ber die genaue Installation von GDOS informieren Sie sich am besten im
  Handbuch zu Ihrem GDOS. Beachten Sie dabei, da GDOS von immer mehr
  Programmen untersttzt werden wird und deshalb sowieso installiert
  werden sollte (GEMINI, CoNnect, RUFUS, SCI usw.).

  Haben Sie kein GDOS installiert, so knnen Sie nur die Gren des
  Systemzeichensatzes einstellen.


 3.7    DER LABERFILTER

  Wer kennt das nicht: Da geht in einem Brett eine ewige Diskussion um ber
  ein Thema, das Sie berhaupt nicht interessiert. Abbestellen wollen Sie
  das Brett aber nicht, da es doch noch einige wichtige Nachrichten enthlt.
  Oder da gibt es einen User, der nur Schwachsinn von sich gibt und von dem
  man sowieso keine gescheite Nachricht zu erwarten hat.
  Fr solche Flle gibt es den Laberfilter. Man kann beim Lesen oder in der
  Eingabebox der Brettliste ein Eingabeformular fr den Brettfilter
  auf den Bildschirm rufen, indem man nun den gewnschten Filter definiert.
  Dazu knnen Sie pro Brett 24 Filterbedingungen eingeben.
  Beispiel: Sie wollen im Brett 'Allgemeines' keine Nachricht mehr vom User
  'IDIOT@DUMMYBOX' lesen. Gehen sie dazu in den Filter des Allgemeines-
  Brettes und stellen Sie zuerst die Betriebsart des Filters auf: 'Alle
  werden einsortiert auer:'. Dann geben sie den Text 'IDIOT' in eines
  der Eingabefelder und stellen den Schalter vor dem Namen auf 'User'.
  Speichern, fertig. Sofern Sie nun den Gesamtschalter 'Laberfilter'
  in 'Parameter-Sonstiges' auch eingeschaltet haben, werden in Zukunft
  alle Nachrichten von IDIOT in diesem Brett einfach weggeworfen und nicht
  mehr mit einsortiert.
  Wenn Sie nun z.B. im Brett EDV-Atari Ihren Filterschalter auf die
  Betriebsart 'Es werden nur einsortiert:' und dabei einen Text 'DOT'
  eingeben mit dem Button 'Betreff davor, so werden in Zukunft nur
  noch Nachrichten einsortiert, die im Betreff irgendwo 'DOT' stehen haben.
  So filtern Sie sich im Ataribrett z.B. alle DOT-Nachrichten raus.

  Beim Stringvergleich wird caseintensitiv verglichen, d.h. Gro/Klein-
  Schreibung wird nicht unterschieden.

  Mit dem Lschen-Button werden alle Filter zu dem Brett gelscht. Auerdem
  kann man jederzeit mit dem Hauptschalter 'Laberfilter' im Sonstiges-Men
  alle Filter(de-)aktivieren.


 3.8    DIE MESSAGEVERKETTUNG

  Im THE_DOT gibt es grundstzlich 2 Arten von Verkettungen: die eine ist
  eine echte Verkettung mit Baumstruktur, wird aber nicht in allen Netzen
  untersttzt, die zweite verkettet Nachrichten nur anhand des Betreffs und
  funktioniert dadurch in allen Netzen, auch in Z. Betreffverkettung kann
  aber auch zur schnellen Suche in z.B. Maus sehr gut geeignet sein, da
  man sich nicht immer durch den ganzen Baum hangeln mu. Auch mu der
  Baum fr diese Verkettung nicht mehr vollstndig vorhanden sein, wie bei
  der normalen Verkettung.

  Die Betreffverkettung bedienen Sie ganz einfach mit den '/' und '*'-
  Tasten auf dem Zehnerblock. Mit '/ suchen sie den nchsten Betreff
  linksseitig, mit '*' eben rechtsseitig. Selbstverstndlich knnen Sie
  auch hier die aktuelle Position zuerst mit '9' speichern (siehe unten).

  In manchen Netzen (Maus) sind die Nachrichten miteinander verkettet, d.h.
  zwischen einer Frage und deren Antworten wird eine Beziehung aufgebaut,
  damit man schnell die Frage zu einer Antwort oder umgekehrt finden kann.
  Auerdem kann man so die Quoterei von viel Text sparen, da man ja
  bei einer Antwort die Frage aufrufen kann. Das spart nebenbei auch
  viele Kilobytes beim Pollen ein.
  Den Aufbau der Verkettung der Nachrichten besorgt THE_DOT fr Sie. Sofern
  die gerade angezeigte Nachricht in einem Verkettungsbaum dabei ist,
  stehen ber der Nachricht ein paar Pfeile vor dem Betreff. Ein Pfeil nach
  oben bedeutet, da die Nachricht verfgbar ist, auf die sich die aktuelle
  Nachricht bezieht. Ein Pfeil nach unten zeigt eine Antwort zu der
  aktuellen Nachricht an und Pfeile nach links oder rechts zeigen an, da
  es auer der aktuellen Nachricht noch andere Nachrichten gibt, die sich
  auf die gleiche Nachricht beziehen wie die gerade angezeigte. Die Zahl
  hinter den Pfeilen gibt die Anzahl der Antworten an. Da so ein Ver-
  kettungsbaum recht gro sein kann, drckt man am besten vor dem Einstieg
  in den Baum die '9' auf dem Zehnerblock. Damit ist die Nummer der
  aktuellen Nachricht gespeichert und man kann spter mit '7' diese
  Nachricht wieder aufrufen.
  Auch kann man sich die aktuelle Nummer einfach merken und spter durch
  direkte Eingabe derselben mit '5' wieder aufrufen.
  Sodann kann man mit '8' die Ursprungsnachricht, mit '2' die Antwort auf
  die aktuelle Nachricht und mit '4'+'6' die Brder der Nachricht an-
  springen, sofern sie existieren. So hangelt man sich durch den ganzen
  Baum durch und springt am Ende mit '7' wieder in die Startnachricht
  zurck.

  Sofern man nur mal eben kurz in die Verkettung einspringt und nur die
  vier Tasten fr die Verkettungsrichtungen benutzt, so mu man nicht erst
  die aktuelle Nachricht mit '9' markieren. Es reicht einfach im Baum wie
  gewohnt hin und her zu springen. Will man zur Originalnachricht zurck,
  so reicht ein Druck auf die '0' im Zehnerblock und man ist wieder bei der
  Ausgangsnachricht.

  Nach einer gewissen Einarbeitung will man diese Feature nicht mehr
  missen, aber leider untersttzen MAGIC und SEVEN die Verkettung kaum,
  Das Z-Netz kennt gar keine Verkettung, leider, aber hier kann man dafr
  die Betreffverkettung ganz gut brauchen.

  Im Lesefenster kann man sich den kompletten Baum auch grafisch mit der
  Taste F9 anzeigen lassen. Es erscheint der komplette Baum, zu dem die
  aktuelle Mail gerade gehrt und man kann sich mit Hilfe dieses Dialogs
  auch bequem durch den Baum bewegen.


 3.9    DIE UHRZEIT

  Zum Arbeiten mit einem Pointprogramm ist es unerllich, immer die
  richtige Uhrzeit eingestellt zu haben !

  Sollten Sie keine Hardwareuhr besitzen, so mssen Sie selber dafr sorgen,
  da die Uhrzeit und das Datum stimmen. Legen Sie dazu am Besten ein
  kleines Programm in den Autoordner, welches Sie bei jedem Rechnerstart
  nach dem Datum und der Zeit fragt.


 3.10   DIE ONLINE-ANLEITUNG

  Sie knnen mit dem mitgelieferten Programm 'MAKE_ANL.PRG' die Ascii-
  Anleitung, die Sie gerade lesen, so konvertieren, da Sie sie innerhalb
  von THE_DOT wie ein normales Brett lesen knnen. Dies wird erst ab der
  Version 1.00 voll untersttzt und ist nur in Verbindung mit einer Fest-
  platte sinnvoll, da die konvertierte Anleitung mind. 200 kB Diskspeicher
  beansprucht !

  Herstellung der Online-Anleitung:
  - Kopieren Sie das mitgelieferte Programm 'MAKE_ANL.PRG' in den Ordner,
    in dem Ihre Ascii-Anleitung liegt.
  - Starten Sie das Programm und lassen es die Anleitung automatisch her-
    stellen.
  - Danach kopieren Sie die dabei entstandenen Dateien 'ANLEIT.*' in
    Ihren Messageordner zu den anderen Brettdateien.
  - Geben Sie in THE_DOT in der Brettliste ein neues Brett mit dem Brett-
    code 'ANLEIT' und dem Namen z.B. Anleitung bekannt und speichern Sie
    die vernderte Brettliste ab.
  - Lschen Sie nun das Konvertierungsprogramm 'MAKE_ANL.PRG', es wird
    nicht mehr bentigt.

  Fertig !  Ab sofort knnen Sie mit der Online-Anleitung wie mit einem
            ganz normalen Nachrichtenbrett arbeiten !


 3.11   BERSICHT BER DIE DATEI-EXTENSIONS

  Es folgt eine kurze Beschreibung der einzelnen Dateitypen, die
  THE_DOT braucht oder selbst anlegt. Da ich schon diverse Anfragen
  deswegen hatte, fge ich diese Info nun der Anleitung bei.

  Intern-Ordner:
    .INF - Parameterdatei fr THE_DOT.
    .SIG - Textdateien mit den Signaturetexten.
    .RSC - RSC-File fr Hauptprogramm und die Mailer.
    .LOG - Logbuch aller Aktionen als ASCII-Text.
    .TIM - entht Datum und Zeit des letzten Polls.
    .SRC - Einstellung der Suchroutine.
    .MPI - Einstellung des Multipols.
    .WIN - momentane Fensterpositionen.
    .USR - enthlt den Userstamm des jeweiligen Netzes.
    .BRT - enthlt die interne Brettliste des jeweiligen Netzes.
    .MTM - Datum des letzen Neuzugangs und Anzahl der Nachrichten.
    .MLS - Gesamtbrettliste des Netzes (MAF/IGK).
    .VTL - Zwischenfile fr den Multipoll.
    .LPS - Daten der letzten Position fr direkten Einsprung.
    .IFF - (Maus) Liste der bestellten Boxinfo-Texte und Checksum.
    .IBG - (Maus) Empfangsbesttigung der empfangenen Nachrichten.
    .IGF - (Maus) Gruppenbestellungsdatei.

  Message-Ordner:
    .DBS - Textfile mit allen Texten und Daten nichtfester Lnge.
    .IDX - Indexdatei mit Pointerliste auf die Texte im DBS-Files.
    .VKT - Verkettungstabelle zum Brett (optional).
    .FLT - Filtervorgabe zum Laberfilter (im eigenen Ornder).
    .ORG - eigenes Origin zum Brett (im eigenen Ordner).


 3.12   DIE .LOG-DATEI

  Bei jedem Pollvorgang, sowie bei jedem Aufrumen der Bretter wird die
  vollfhrte Aktion wie in einem Log-Buch niedergeschrieben, in diesem
  Fall wird alles in eine von Ihnen zu benennende Datei geschrieben.
  Der frei erhltliche Gebhrenzhler fr THE_DOT (liegt nicht dem
  Originalpaket bei, siehe 'der Gebhrenzhler') interpretiert auch
  eben dieses Datenfile und berechnet daraus Ihre Telefonkosten.
  Sollten Probleme oder Fragen auftauchen, so lesen Sie einfach in dieser
  Textdatei nach, was bisher passierte.
  In diesem Logbuch werden die Pollpartner, Pollzeiten, verschobene
  Dateigren sowie Fehlercodes der aufgerufenen Programme verzeichnet.
  Also ruhig mal reinschauen, falls etwas nicht geklappt hat.
  In der ersten Spalte knnen verschiedenen Zeichen stehen:
      * normaler Pollbetrieb ohne Fehler
      ! Irgendein Fehler oder Abbruch ist aufgetreten
  Hinweis: Die Aktionen werden immer an das Dateiende angehngt, was zur
  Folge hat, da die Logdatei immer lnger wird. Lschen Sie also ab und
  zu mal diese Logdatei oder verkrzen Sie diese mit einem Texteditor.
  Sie knnen auch direkt im Hauptmen Ihren eingestellen Texteditor mit
  diesem Log-File aufrufen.
  Ferner gibt es einen Schalter 'nur ein Eintrag im Logbuch', der bewirkt,
  da nur der letzte Poll mitprotokolliert wird. In diesem Fall
  funktioniert zwar der Gebhrenzhler nicht mehr ber mehrere Tage hinweg,
  dafr mu man aber das Logfile nicht mehr von Hand krzen.


 3.13   DIE SIGNATURE

  Die Signature nennt man einen automatisch erzeugten Text, der jeder
  geschriebenen Nachricht noch unter dem Origin angefgt wird.
  Fr gewhnlich stehen hier Angaben ber den Autor der Nachricht wie z.B
  seine E-Mail-Adressen oder seine Voice/Fax-Nummern drin, oftmals
  optisch mit grafischen Elementen verziert.
  Da ich an sich gegen Signaturen bin, habe ich auch keinen Extra
  Menpunkt im DOT dafr reserviert.
  Sofern Sie Ihren Nachrichten dennoch eine Signature beiheften wollen, so
  legen Sie im INTERN-Ordner eine Textdatei mit dem Namen Ihres Servers
  an mit der Extension '.SIG', also z.B. 'SYQUEST.SIG'.
  Ab jetzt wird jeder Nachricht die Sie schreiben dieser Text unten an-
  gehngt bis Sie diese Datei wieder lschen.

  Ich persnlich bin absolut gegen diese Signaturen, da sie oft
  unverschmt gro sind und zu Spielereien benutzt werden. Aus diesem
  Grunde habe ich mich auch lange gegen deren Implementation im THE_DOT
  gewehrt, aber es gibt ja auch sinnvolle Anwendungen.
  Um das Ganze nicht ausufern zu lassen, hngt THE_DOT nur maximal die
  ersten 8 Zeilen dieser .SIG-Datei an die Nachricht an, der Rest findet
  keine Beachtung. Im Mausnet lasse ich generell keine Signature zu, da
  es hier absolut verpnt ist.

                BITTE SEIEN SIE SPARSAM MIT SIGNATUREN !!


 4.1    DIE THE_DOT-SUPPORT-BRETTER


  ! Jeder Benutzer von THE_DOT sollte diese Bretter regelmig beziehen, !
  ! da hier auch Bekanntgaben von mir ber neue Versionen gemacht werden !


  MAGIC/ SEVEN:
  Keine Software ist vollkommen und Wnsche wird es auch immer geben.
  Und damit die Benutzer von THE_DOT mit mir stndigen Kontakt fr
  Probleme oder Anregungen haben, gibt es ein THE_DOT-Bugs-Brett.
  Hier knnen Sie Vorschlge machen, Fragen stellen, anderen Usern helfen
  aber auch Lob aussprechen :-)
  Jeder User darf hier reinschreiben, egal ob registrierter oder nur
  Demo-User.
  Im Seven gibt es das Brett unter dem Code 7031 und in Magic unter dem
  Brettcode 5015.

  MAUSNET:
  Hier gibt es kein spezielles Brett. Bitte Wnsche, Reports und
  dergleichen in die Gruppe 'MAUSTAUSCH' setzen, wobei der Betreff
  immer mit 'DOT: ' beginnen sollten, damit die User der PC-Programme
  sofort wissen, da diese Nachrichten fr sie uninteressant ist.


  Z-NETZ:
  Hier gibts im T-Netz ein eigenes Brett (/T-NETZ/SUPPORT/THE_DOT).
  Das Brett wird wahrscheinlich nicht berall angeboten, aber ihr Sysop
  wird es in diesem Falle sicherlich gerne bestellen!


 4.2    DIE MAF-BEDIENUNG

  (nur im Seven und Magic)

  Die Brettbestellung ist ab der Version 1.30 ganz einfach mit der Maus zu
  vollziehen. Fr Tastaturenthusiasten oder Points mit exotischen Servern
  hier noch ein kurze Einfhrung in die konventionelle Bedienung des MAFs:

  Mit dem MAF ist es mglich, sich eine Brettliste aller Bretter zu be-
  sorgen, die Ihr Server Ihnen weiterrouten kann (wird in THE_DOT ja schon
  automatisiert angeboten), sowie einzelne Bretter aus dieser Liste bei
  Ihrem Server ohne Zutun Ihres Sysops zu bestellen oder auch wieder abzu-
  bestellen.

  Der MAF ist ein Programmteil des Mailboxprogrammpakets Ihres Servers,
  den Sie sich einfach als automatischen User vorstellen sollten.
  Sie schreiben ihm was Sie von ihm wollen und er macht es fr Sie.
  Dabei mssen Sie folgende Syntax einhalten:

  - Schreiben Sie an den User 'MAF' Ihrer Serverbox, also z.B.
    'MAF@SYQUEST', sofern Sie an der Box namens Syquest Point sind.
  - Als Betreff geben Sie 'BRETTER' ein (Grobuchstaben !)
  - In die erste Textzeile geben Sie '%Passwort' ein, wobei Sie natrlich
    fr Passwort ihr Pointpasswort eingeben (Grobuchstaben!)

  Ab nun haben Sie diverse Mglichkeiten fortzufahren. Benutzen Sie aber
  fr jede dieser Mglichkeiten eine eigene Nachricht und kombinieren Sie
  nicht:

  - '%HILFE' in der nchsten Zeile bewirkt, da Ihnen vom MAF beim nchsten
    Poll eine kleine Erklrung ber den MAF zugeschickt wird.

  - '%LIST ALLE'       MAF schickt eine Liste aller verfgbaren Bretter zu.
    '%LIST BESTELLT'   MAF schickt eine Liste aller bestellten Bretter zu.
    '%LIST UNBESTELLT' MAF schickt eine Liste aller unbestellten Bretter zu.

  - Bei der dritten Mglichkeit knnen Sie ab der 2 Zeile Bretter (ab-)be-
    stellen. Schreiben Sie dazu immer in eine Zeile jeweils
    '+CODE' um das Brett mit dem Brettcode CODE zu bestellen oder
    '-CODE' um das bereits bestellte Brett wieder abzubestellen.

  Bei vielen Boxsystemen werden eine fehlerhafte Bedienung oder unmgliche
  Bestellungen einfach ignoriert und Sie mssen einfach anhand der ankom-
  menden Nachrichten selber darauf achten, ob alles geklappt hat.
  Gute Mailboxprogramme wie Probox oder Alphabox informieren Sie aber in
  Form von Rckmeldungen, ob der MAF etwas mit Ihren Befehlen anfangen
  konnte oder nicht.


 4.3    DIE MAUS-INFO-TEXTE

  (nur im Mausnetz)

  Die Mausboxen bieten genormte Hilfstexte an, die man ber den DOT
  bestellen kann. Dabei kann man die Bestellung eines interessanten
  Textes immer eingeschaltet lassen, da der Text immer nur dann
  bertragen wird, wenn es davon eine neue Version in der Box gibt.
  Machen Sie einfach ein Kreuzchen vor die gewnschten Texte und speichern
  Sie Ihre Wahl ab und schon kommen beim nchsten Poll die gewnschten
  Texte in die PM.

  WICHTIGER TIP:
  Es ist sehr empfehlenswert, IMMER den Text 'Lokalgruppen kurz'
  bestellt zu haben, da dieser eine immer aktuelle Bretterliste
  der Serverbox garantiert ! Somit knnen Sie immer aus der aktuellen
  Brettliste Ihrer Mausbox Ihre Bretter auswhlen, ohne jedesmal zuerst
  eine Liste bestellen zu mssen.
  (siehe Kapitel 'Listen - Bretter (ab)bestellen')


 4.4    DIE MAPS-BEDIENUNG

  (nur im Z-Netz)

  Im Z-Netz bieten viele Boxen einen virtuellen User MAPS an, mit dessen
  Hilfe Sie Bretter, Brett- und Userlisten bestellen, aber auch teilweise
  Files requesten knnen.

  Leider ist die Bedienung dieses MAPS von System zu System sehr
  unterschiedlich, so da ich hier keine generelle Anleitung geben kann.
  Schreiben Sie am besten mal an 'MAPS@<Ihre_Box>' mit dem Betreff
  'HILFE *'. Die meisten MAPS-System schicken daraufhin eine Beschreibung
  ihrer Fhigkeiten als  PM an Sie zurck. Hier steht dann auch, wie Sie
  mit dem MAPS Bretter an- und abbestellen knnen.

  Und nicht wundern, wenn diese Nachricht nicht zugestellt werden kann,
  denn nicht alle Systeme bieten diesen MAPS an !

  Lesen Sie dazu bitte noch das Kapitel 'Listen-Einstellung' durch.


 5.1.1  'POLLEN - POLL STARTEN'

  Der oben nher beschriebene Pollvorgang wird sofort gestartet. Der
  komplette Datenaustausch mit dem Server luft nun automatisch ab.
  Solange noch kein CONNECT stattgefunden hat, kann man den Pollvorgang
  jederzeit mit einer Taste unterbrechen (auer whrend des Packvorgangs).
  Smtliche Aktionen, die teilweise zu schnell fr menschliche Augen
  sind, werden in der LOG-Datei mitprotokolliert und knnen so
  nachgeprft werden.


 5.1.2  'POLLEN - MULTI-POLL'

  Wer mehrere Points oder verschiedene Netze mit dem Dot benutzt, der wird
  diese Funktion wohl bald regelmig gebrauchen knnen. Es erscheint
  zuerst eine Dialogbox, in der die Namen der Inf-Dateien eingetragen sind,
  die Sie bei der Parameter-Schnellauswahl eingegeben haben. Nun selek-
  tieren Sie einfach mit der Maus die Boxen, an denen Sie nun pollen wollen.
  Mit den anderen Schaltern knnen Sie noch bestimmen, welche Boxen auch
  gleichzeitig aufgerumt werden sollen. Auch ist es denkbar nur aufzurumen
  ohne zu pollen.
  Mit dem Start-Button starten Sie die Pollvorgnge. Alle selektierten Boxen
  werden nun nacheinander angerufen mit jeweils nur einem Anwahlversuch.
  War ein Pollversuch an einer Box erfolgreich, so wird diese Box natrlich
  nicht noch einmal angewhlt. Sofern nur noch eine Box angewhlt werden
  mu, da die anderen Boxen schon bearbeitet wurden, erhht sich die Anzahl
  der Anwhlversuche von eins auf den von Ihnen eingestellten Wert.

  Brechen Sie einen Pollversuch mit einer Taste ab, so wird der gesamte
  Pollvorgang an allen Boxen abgebrochen und Sie erhalten eine kurze Info,
  an welchen Boxen Sie bisher wieviele Nachrichten erhalten haben.

  Befinden Sie sich gerade mitten in einem Poll, wollen aber, aus welchen
  Grnden auch immer, da nach diesem Poll die anderen noch anzuwhlenden
  Boxen doch nicht mehr bearbeitet werden sollen, so schalten Sie einfach
  die CAPS-LOCK-Taste ein. Damit wird der aktuelle Poll bzw. die Aufrum-
  aktion noch normal beendet, aber danach wird der Multipoll-Vorgang
  beendet.

  Hinweis: Bei der Benutzung von externen Terminalprogrammen (z.B. CoNnect)
  ist es ratsam, im Falle eines Abbruchs einen Rckgabewert <> Null zurck-
  zugeben. Daran kann der Dot erkennen, da der Anwahlversuch nicht
  erfolgreich war und versucht nicht, das nicht empfangene File einzu-
  sortieren. Dies ist die enzige Mglichkeit fr den DOT herauszufinden, ob
  der Transfer im Terminal geklappt hat, ansonsten mu das Programm von
  einem erfolgreichen Transfer nach Terminalende ausgehen.

  Boxen mit mehreren Ports: Bei sogenannten Multiport-Boxen ist es
  natrlich rgerlich, wenn nur eine der Nummern vom Point genutzt werden
  kann. Daher bietet der Multipoll eine elegante Lsung an:
  Richten Sie die Box ganz normal ein. Speichern Sie nun das INF-FILE
  unter einem anderen Namen ab, nachdem Sie in dieser zweiten INF-Datei
  nun die Nummer des zweiten Ports eingegeben haben. Geben Sie beide
  INF-Dateien unter Parameter-Schnellauswahl an, damit diese bei der
  Multipollauswahl erscheinen. Jetzt stehen hinter jedem Eintrag beim
  Multipoll noch eine Zahl im Kstchen. Im Normalfall steht in jedem
  Kstchen eine andere Zahl. Gehren nun im Falle einer Multiportbox 2
  oder mehr Inf-Dateien zu einer Box, so klicken Sie solange auf die
  Zahlen, bis alle diese Inf-Dateien eine gleiche Zahl besitzen. Welche
  Zahl das nun ist, ist egal, Hauptsache sie sind gleich und die
  anderen Boxen haben noch andere Nummern. Dadurch wei der Dot, da
  diese Boxen eigentlich nur eine Box sind und pollt die anderen nicht
  mehr an, sobald er an einer dieser Boxen erfolgreich pollen konnte.
  Beispiel: Eine Port hat drei Ports. Also lege ich 3 INF-Files an, die
  alle identisch sind bis auf die Telefonnummern und trage sie ein, damit
  sie im Multipolldialog sichtbar sind (zB H1.INF,H2.INF.H3.INF). Jetzt
  verstelle ich die Zahlen hinter diesen drei Namen so, da bei allen die
  gleiche Zahl steht (zB dreimal die '1'). Bei eventuellen weiteren Boxen
  stehen dann weiterhin andere Zahlen. Jetzt kreuze ich alle 3 Boxen an
  zum Pollen und starte. Der Dot beginnt beim ersten INF-File. Da ist
  besetzt, also versucht er die zweite INF-File, an der er dann
  erfolgreich pollen kann. Durch die gleiche Zahl wei der Dot, da er
  nicht nur diese Nummer nicht mehr anwhlen mu, sondern auch die
  beiden anderen Nummern nicht mehr anzurufen braucht.


 5.1.3  'POLLEN - EXTRA-POLL'

  Eigentlich ist diese Funktion hauptschlich fr Cosysops gedacht. Es er-
  mglicht bei manchen Boxen einen normalen Userzugang und anschlieenden
  Pollvorgang mit dem Dot innerhalb einer Telefoneinheit.
  Wer diese (nicht mit jedem Server funktionierende) Funktion ausprobieren
  mchte, der mge das Kapitel 'DIE ARBEITSWEISE' durchlesen.


 5.1.4  'POLLEN - SYSOP-TAUSCH'

  Unter den Dot-Usern gibt es mittlerweile auch viele Sysops, die die
  tglichen Nachrichten lieber mit dem DOT als mit der eigentlichen
  Boxsoftware bearbeiten wollen. Fr diese Benutzer ist es natrlich
  unsinnig, extra eine Einheit an die Telekom zu verschenken, nur um
  Ihre Daten mit der Box auszutauschen. Um dies zu umgehen gibt es
  diese Funktion.

  Nach der Anwahl erscheint zuerst ein Dialog, in der der Sysop auswhlen
  kann, ob die Daten des Points zur Box oder ob die Boxdaten zum
  Point transferiert werden sollen. Es wird hier eine allgmeine
  Demositzung vorgefhrt. Wie die Pollpakete im einzelnen in die Box
  einsortiert werden oder wie die Box die Pakete fr den Dot bereitstellt
  ist natrlich Sache des Sysop und vom verwendeten Boxprogramm oder Netz
  abhngig. Hier gibt es die unterschiedlichsten Lsungsanstze, so da
  hier eine genaue Beschreibung der Boxvorgnge natrlich nicht mglich
  ist. Daher werden hier nur die Aktionen im Dot beschrieben:

  Zur Box:
  Nach Aktivierung dieser Option packt Ihnen der Dot nun alle zu
  versendenden Nachrichten zusammen und ffnet danach eine Fileselektorbox,
  in der sie das Directory angeben sollen, wo Sie das Pollpaket fr die Box
  hinkopiert haben mchten. Dabei werden die Standardnamen fr die
  Pollpakete in der Fileselektor vorgegeben, wie sie normalerweise blich
  sind (zB INFILE.TXT im Mausnetz). Nach OK kopiert der Dot ihnen das
  Pollpaket in das gewnschte Directory. Das Pollpaket ist das ganz
  normale Pollpaket, wie es normalerweise ber das Telefon verschickt
  werden wrde. Es ist ungepackt, denn ein gepacktes File macht hier ja
  keinen Sinn. Danach landen sie im Hauptmen und knnen den Dot
  verlassen um zB die Box zu starten oder um die Diskette zu Ihrem
  eigentlichen Boxrechner zu tragen. In der Box mssen Sie nun das
  Pollpaket einsortieren lassen und sich gegebenenfalls das Rckpaket
  fr den Point zusammenstellen lassen. Wie und ob das mit Ihrer
  Boxsoftware geht, entnehmen Sie bitte den Unterlagen zu Ihrer Box.

  Von der Box:
  Dies ist nun die andere Richtung. Es setzt vorraus, da Ihnen Ihre Box
  das Pollpaket schon bereitgestellt hat und Sie es gegebenenfalls von
  Ihrem Boxrechner auf eine Disk kopiert haben.
  Mit der nun erscheinenden Fileselektorbox whlen Sie einfach das neu
  erstellte Pollpaket Ihrer Box an. Der Dot kopiert sich die Datei
  sogleich in den WORK-Ordner und beginnt es dort zu verteilen. Bitte
  achten Sie darauf, da Sie auch immer nur ein korrektes Pollpaket
  angeben und nicht irgendeine Programmdatei oder dergleichen dem Dot als
  Pollpaket unterjubeln.
  Der Dot verteilt nun die Daten des neuen Pollpakets, wie auch die selber
  geschriebenen Nachrichten, die Sie vorher mit 'ZUR BOX' schon trans-
  feriert haben. Auch die bliche Verkettung, Dupecheck usw wird wie beim
  normalen Poll ausgefhrt. Nach dem erfolgreichen Einsortiervorgang
  werden Sie noch gefragt, ob Sie die selber geschriebenen Nachrichten
  lschen wollen, da der Dot ja nicht wie beim normalen Poll wissen kann,
  ob die Daten in die Box einsortiert werden konnten. Falls Sie hier mit
  Nein antworten, gehen dieselben Nachrichten von Ihnen das nchste Mal
  wieder an die Box raus. Falls also alles geklappt hat, antworten Sie
  hier mit Ja, dann werden alle SENDEN.* Dateien im Messagepfad gelscht
  und das SENDEN-Brett ist wieder leer wie nach einem normalen Poll auch.

  Hinweise:
  Benutzen Sie diese Funktion immer in der aufgefhrten Reihenfolge, also
  zuerst 'zur Box' und dann 'von Box', da dies der normalen
  Pollreihenfolge entspricht. andernfalls kann es zu Unstimmigkeiten in
  der Verkettung oder sogar zu Datenverlust kommen.

  Lassen Sie zwischen den beiden Aufrufen das Pollpaket im WORK-Ordner
  liegen, wo es immer aufgebaut wird und lschen Sie es nicht einfach,
  da dieses Pollpaket beim Aufruf von 'von Box' auch mit in die Datenbank
  vom Dot mit einsortiert wird, ansonsten fehlen Ihnen Ihre
  selbergeschriebenen Nachrichten nachher in der Datenbank.

  Das klingt alles schlimmer als es sich anhrt, es ist nur etwas schwer
  zu beschreiben. Die Sysops sollten es einfach mal ausprobieren und
  daran denken, da Sie mit dieser Funktion jeden Tag mindestens eine
  Einheit sparen knnen.


 5.1.5  'POLLEN - AUTOPOLLSTART'


  Es erscheint eine Dialogbox, in der Sie einen Zeitpunkt definieren
  knnen, an dem der eigentliche Pollvorgang gestartet werden soll.
  Bei OK und anschlieendem 'Einstellungen sichern' wird die eingegebene
  Zeit auch beim nchsten Start des Programms wieder erscheinen.
  Mit 'Autopollstart' erscheint ein kleines Fenster mit der Angabe der
  Startzeit. Diese Wartezeit kann jederzeit mit einer Maustaste abge-
  brochen werden.
  Es gibt 2 Startbuttons: mit dem einen wird ein einzelner Poll nach
  Erreichen der Uhrzeit ausgefhrt, beim zweiten wird dann der Multipoll
  ausgefhrt mit den Boxen, die Sie im Dialog zum Multipoll eingestellt
  haben.
  Diese Funktion dient dazu, die billigeren abendlichen Posttarife aus-
  zunutzen.


 5.1.6  'POLLEN - MSGS SAMMELN'

  Manchmal kann es sinnvoll sein, sich die Datei, die an den Server
  verschickt werden soll, zuvor anzuschauen, bzw. das zu verschickende
  File fr andere Zwecke zu gebrauchen (z.B. fr den Maustausch mit Hilfe
  eines anderen Mailer wie MTT, siehe 'berblick ber die Mailer').

  Rufen Sie einfach diesen Menpunkt auf und es wird sofort das rausgehende
  File im WORK-Ordner erzeugt. Dabei werden die entsprechenden Dateien
  ungepackt unter dem jeweils blichen Dateinamen abgelegt:
  Magic und Derivate: T0000000.TXT
  Z-Netz:             PUFFER
  MAUS:               INFILE.TXT

  Diese Dateien hier zu verndern ist sinnlos, da beim nchsten internen
  Poll diese Datei sowieso wieder neu erstellt wird.

  Diese Funktion ist auch ber das Batchkommando '-i' zu erreichen.


 5.1.7  'POLLEN - MSGS VERTEILEN'

  Eine eventuell noch vorhandene Datei mit Nachrichten vom Server (z.B.
  durch vorzeitige Unterbrechung des Pollvorgangs), die im Work-Ordner
  liegt, wird auf die einzelnen Bretter verteilt und anschlieend ge-
  lscht. Diese Funktion wird normalerweise automatisch beim Pollen
  ausgefhrt und mu nur in Ausnahmefllen von Hand aufgerufen werden.
  Sofern Sie einen archivierten Polltext nachtrglich einsortieren lassen
  wollen, so entpacken Sie das Paket und legen das entsprechenden File in
  den WORK-Ordner unter Beachtung der folgenden Namenskonventionen:

  MAGIC/SEVEN:
  Es wird bei 'T0000001.TXT' begonnen und die Nummer wird immer
  um 1 hexadezimal erhht, bis kein File mit der entsprechenden Nummer
  mehr vorhanden ist. (T0000002.TXT ... T000001E.TXT usw.)
  Sollten Sie einen archivierten Polltext auspacken und nachtrglich ein-
  sortieren wollen, so nennen Sie die ausgepackte Textdatei z.B. 'POINT.TXT'
  um in 'T0000001.TXT'.

  MAUSTAUSCH:
  Bei Maustausch ist es natrlich ein OUTFILE.TXT, welches einsortiert
  wird und kein T0000001.TXT, sie mssen es hier also nicht umbenennen wie
  bei Magic oder Seven.

  Z-NETZ:
  Hier mu die Datei immer PUFFER heien (ohne Extension!). Diese Datei
  liegt meist auch schon unter diesem Namen im gepackten Pollarchiv.

  Diese Funktion ist auch ber das Batchkommando '-o' zu erreichen.


 5.1.8  'POLLEN - BRETTER AUFRUMEN'

  Alle archivierten Bretter im MSG-Verzeichnis werden auf ihren Inhalt
  untersucht. Ist eine darin enthaltene Nachricht lter als in der
  Brettliste von Ihnen angegeben, so wird diese gelscht (sofern diese
  Nachricht im Reader nicht als gesichert markiert wurde). Sollten alle
  Nachrichten eines Brettes gelscht worden sein, so wird das ganze
  Brett aus dem Ordner gelscht. Wird ein Brett gefunden, das Sie aber
  in der Brettliste nicht angegeben haben, so erscheint ein Hinweis
  mit dem Brettcode dieses Brettes, damit Sie es der Brettliste zufgen
  knnen.
  Bretter, denen Sie ein maximales Alter von 99 zugewiesen haben, werden
  zwar aufgerumt, aber es werden nur die als gelscht gekennzeichneten
  Nachrichten unabhngig vom Alter gelscht !
  Man kann die Aufrumaktion zwischen 2 Brettern auch abbrechen. Drcken
  Sie dazu eine Taste und halten Sie sie solange gedrckt, bis das Brett
  gewechselt wird. Es erscheint sodann eine Abfrage, ob Sie den Vorgang
  wirklich abbrechen wollen.

  Hinweis: Beim ANLEIT und SENDEN-Brett gibt es whrend der Aufrumaktion
  kein Test, ob die Nachrichten zu alt sind, da dies in diesen Brettern
  nicht sinnvoll wre. Die als gelscht markierten Nachrichten werden
  aber dabei auch wie gewohnt gelscht.


 5.1.9  'POLLEN - PROGRAMMENDE'

  Programm wird beendet.
  Achten Sie zuvor darauf, da eventuell von Ihnen genderte Eintragungen
  in der Bretter- oder Adressenlisten zuvor gespeichert werden.
  Bei bisher nicht gespeicherten nderungen der Parameter erscheint eine
  Dialogbox in der Sie gefragt werden, ob Sie Ihre nderungen noch ge-
  sichert haben wollen.
  Die eigentlichen Nachrichten in den Brettern, die Sie geschrieben oder
  empfangen haben, sind natrlich auch beim nchsten Programmstart wieder
  vorhanden.
  Ebenso die momentanen Sucheinstellungen.


 5.2.1  'NACHRICHTEN - LESEN'

  Hier knnen die empfangenen Nachrichten gelesen und beantwortet werden.
  Zuerst erscheint eine Auswahlbox, in der Sie das Brett anwhlen knnen,
  in dem Sie lesen wollen. Hierbei werden nur die Bretter angezeigt, fr
  die tatschlich Nachrichten existieren und nicht alle Bretter, die Sie
  in der Brettliste angegeben haben.
  Die Brettnamen werden alphabetisch sortiert angezeigt.
  Die Bretter, fr die beim letzten Pollen neue Nachrichten dazu gekommen
  sind, werden durch dicke Schrift hervorgehoben. Somit ist sofort er-
  kennbar, welche Bretter bearbeitet werden sollten. Die Anzahl der
  Nachrichten, die dabei fr das jeweilige Brett dazugekommen sind wird
  rechts angezeigt.
  Die beiden Zahlen rechts geben immer die Anzahl der in dem jeweiligen
  Brett vorhandenen Nachrichten an und zwar die Anzahl der Nachrichten,
  die beim letzen Poll dazugekommen sind, sowie die Gesamtanzahl im ganzen
  Brett.

  Klicken Sie auf das PRIVAT-Feld, so landen Sie im persnliche Brett, in
  dem die an Sie gerichteten persnlichen Nachrichten gesammelt sind. Die
  Box ist auch komplett mit der Tastatur steuerbar.
  Klicken Sie auf das Korrektur-Feld, so wird versucht, in das Brett zu
  springen, in dem Ihre geschriebenen, noch nicht verschickten Nachrichten
  archiviert sind, damit Sie diese eventuell noch verndern oder lschen
  knnen.

  Nun erscheint eine neue Menleiste mit den Leseoptionen.
  Das Anzeigefenster ist in 4 Teile unterteilt: den Brettbalken mit dem
  Namen des aktuellen Brettes, dem Iconfeld, dem Infofeld und dem
  eigentlichen Textbereich.

  BRETTBALKEN:
  Hier steht immer der Name des Brettes in dem man gerade liest.

  ICONFELD:
  4 Pfeile: Sofern diese Pfeile dick gezeichnet werden existiert zu der
  aktuellen Nachricht das Original, Brder oder Shne innerhalb des Ver-
  kettungsbaumes. Sofern Shne existieren wird noch die Anzahl der
  erreichbaren Shne angezeigt.
  Die beiden Minipfeile dienen zur Markierung und zu Rcksprung auf eine
  aktuelle Nachricht. Somit knnen Sie kurz die Nachricht markieren mit der
  Sie in den Verkettungsbaum einsteigen und auf die Sie spter mit dem
  linken Pfeil zurckspringen wollen.
  << und >>: Mit der linke Maustaste wird jeweils der linke oder rechte
  Bruder der aktuellen Nachricht gesucht, der den gleichen Betreff hat.
  Dies ist also die Betreffverkettung und kann somit auch im Z-Netz benutzt
  werden. Mit der rechten Maustaste kommen Sie einfach auf die nchste oder
  vorhergehende Nachricht.

  Darunter befinden sich einige Quadrate mit folgender Bedeutung:
  Feld links oben  : M - Nachricht ist markiert.
  Feld mitte oben  : L - Nachricht wurde schon gelesen.
  Feld rechts oben : X - Nachricht ist gelscht
                     S - Nachricht ist gesichert
  Feld links unten : je nach Netz:
                     T - Nachricht ist Textnachricht (Z-Netz)
                     B - Nachricht war Binrnachricht (Z-Netz)
                     Z,G,Y,M,T usw (Mausnetz)
                     derzeitiger Mausstatus, die genaue Bedeutung dieser
                     Flags wird in der Flaglegende im Programm erklrt.
                     (Diese ist mit auch F1 erreichbar)
  Feld unten rechts: * - Im aktuellen Text ist ein Block markiert.
                     (Wichtig fr Quote, Export oder Printfunktionen)

  INFOFELD:
  (Klicken Sie mit der Maus auf das Infofeld, so erscheint eine
  Information ber interne Dinge (Mail-ID oder Routing der Nachricht))

  Hier steht der Betreff, der Absender, evtl. auch der Empfnger.
  Auch die Absendezeit sowie das Polldatum werden angezeigt, ebenso, die
  wievielte Nachricht dies im Brett ist.
  Die in der Klammer stehenden Zahlen sind die Lnge der Nachricht in Bytes
  (B:) bzw. die Zeilenanzahl der Nachricht (Z:).
  Wird die ersten Zeile mit der Angabe des Absenders in dicker Schrift
  angezeigt, so ist diese aktuelle Nachricht beim letzten Poll neu dazu-
  gekommen.
  Ist der Absender in schwacher Schrift geschrieben, so haben sie zuvor
  diese Nachricht als gelscht markiert, d.h. diese Nachricht wird bei
  der nchsten Azfrumaktion aus dem Brett entfernt (unabhngig vom Alter).
  Ist der Absender in kursiver Schrift geschrieben, so haben sie zuvor
  diese Nachricht als gesichert markiert, d.h. diese Nachricht wird
  bei der Aufrumaktion nicht entfernt, auch wenn sie lter als das max.
  Brettalter ist.

  Textbereich:
  In 'Parameter-Sonstiges' kann optional eingestellt werden, ob Zitate,
  also gequoteter Text, durch dicke Schrift hervorgehoben oder in anderen
  Farben dargestellt werden soll, was die Leserlichkeit sehr erhht.
  Sofern Sie die erweiterten Mausfunktionen eingeschaltet haben, haben Sie
  folgenden Mglichkeiten:
  - Ist die Nachricht lnger als der Bildschirm gro ist, so kann man
    statt mit den Cursortasten auch mit den Maustasten hoch- und runter-
    scrollen. (hnl. GUCK)
  - drckt man beide Maustasten gleichzeitig, so erscheint die Inhalts-
    angabe des aktuellen Brettes.
  - Mit TAB wird das nchste Brett, mit Control+TAB wird das vorhergehende
    Brett gesucht.
  - hlt man eine der Umschalttasten (SHIFT, CONTROL oder ALTERNATE)
    gedrckt und markiert mit den Mausbuttons Textpunkte, so knnen Sie
    Textbereiche markieren, die dann invers dargestellt werden.
  - stt man mit dem Mauszeiger gegen den linken oder rechten Rand, so
    wird versucht, in die nchste, bzw. vorhergehende Nachricht zu wechseln.
    Ist man bereits in der letzten Nachricht, so erscheint ein Dialogbox,
    in der man gefragt wird, ob das Programm fr Sie in das nchste Brett
    mit neuen Nachrichten springen soll (Je nach Ihrer Leserichtung
    entweder vorwrts oder rckwrts).

  Bei jedem Tastendruck verschwindet die Maus vom Bildschirm, damit Sie un-
  gestrt lesen knnen. Sie wird bei jeder Mausbewegung sofort wieder
  sichtbar.

  Nachricht scrollen:
     Return              - nchste Nachricht wird gescannt
     Cursor hoch         - eine Zeile nach oben   (oder rechte Maustaste)
     Cursor runter       - eine Zeile nach unten  (oder linke Maustaste)
     Shift Cursor hoch   - eine Seite nach oben
     Shift Cursor runter - eine Seite nach unten
     Leertaste           - eine Seite nach unten
     Home                - an den Textanfang
     Shift Home          - an das Textende

  In die nchste, bzw. vorhergehende Nachricht kommt man mit :
     Cursor rechts       - nchste Nachricht
     (oder mit der Maus einfach kurz an den rechten Bildschirmrand
      stossen)
     Cursor links        - vorhergehende Nachricht
     (oder mit der Maus einfach kurz an den linken Bildschirmrand
      stossen

  RETURN: nchste Nachricht wird bretterbergreifend gesucht
  HELP  : Erklrung des Iconfeldes wird angezeigt
  F1    : Zusatzinformationen werden angezeigt

  Mit der Escape-Taste kann man jederzeit das Lesen beenden und landet
  wieder im Hauptmen.

  Die brigen Tastaturcodes entnehmen Sie am Besten den Pull-Down-Mens
  und dem Hilfefenster, das mit der HELP-Taste erreichbar ist.


 5.2.2  'NACHRICHTEN - SCHREIBEN'

  Mit 'Nachricht schreiben' bzw. 'Msg schreiben' kann eine Nachricht
  neu geschrieben und an einen User als persnliche Post oder aber
  in ein Brett geschickt werden.


  Bedienung :
  Nach Anwahl der Funktion erscheint zunchst ein Dialogbox, in der Sie
  den Empfnger Ihres Briefes und einen kurzen Betreff zu dem Text
  eingeben knnen. Geben Sie als Empfnger einen Brettnamen an, so
  wird die Nachricht in dieses Brett verschickt, ansonsten an den
  Empfnger, den Sie hier angeben.
  Mit dem Userknopf bzw. dem Brettknopf knnen Sie eine Auswahlbox auf-
  rufen, in der Sie einen User bzw. einen Brettnamen anwhlen knnen.
  Dies kann Ihnen viel doppelte Tipparbeit ersparen, zumal diese Auswahlbox
  auch voll mit der Tastatur zu steuern ist.
  Hat man Empfnger und Betreff angegeben, so landen Sie im Texteditor und
  knnen nun Ihre Nachricht schreiben.

 (siehe Kapitel TEXTEDITOREN)


 5.2.3  'NACHRICHTEN - SCANNEN'

  Es wird nach der ersten neuen Nachricht gescannt. Nach was genau ge-
  sucht werden soll, knne sie im Dialog 'Parameter-Schalter fr Lesen'
  bestimmen.
  Beim Scannen wird beim alphabetisch ersten Brett angefangen und es
  werden alle Bretter durchsucht, bis eine entsprechende Nachricht gefunden
  wurde. Das Scannen kann jederzeit mit einer Maustaste abgebrochen
  werden. Wurde beim Scanvorgang etwas gefunden, so landen Sie automatisch
  in dieser Nachricht.


 5.2.4  'NACHRICHTEN - KORREKTUR LESEN'

  Alle Nachrichten, die Sie geschrieben haben (AM und PM), werden zuerst
  in das Brett mit dem Brettcode 'SENDEN' geschrieben und erst kurz vor dem
  Verschicken in eine versandfertige Datei gewandelt. Dies hat fr Sie den
  Vorteil, da Sie diese Nachrichten jederzeit vor dem verschicken
  korrekturlesen und gegebenenfalls auch noch lschen knnen.

  Durch Anwahl dieses Menpunktes versucht das Programm nun eben dieses
  Brett 'SENDEN' zu ffnen. Sofern es vorhanden ist, verzweigt es zum
  Reader und zeigt die Nachrichten an, die beim nchsten Poll verschickt
  werden.
  Mit dem Menpunkt 'Editieren' in der Menleiste knnen Sie nun die gerade
  angezeigte Nachricht nacheditieren. Sofern Sie diese editierte Nachricht
  anschlieend auch verschicken, wird diese an das Brettende dazugefgt
  und die alte Originalnachricht als gelscht gekennzeichnet.
  Sie knnen im Reader auch Nachrichten, die Sie, aus welchen Grnden auch
  immer, nun doch nicht verschicken wollen, jederzeit als gelscht
  markieren. Als gelscht markierten Nachrichten werden beim nchsten
  Poll nicht mehr mitverschickt.

  Hinweis:
  Die Sicherungsfunktion im Reader hat bei dem SENDEN-Brett keine Funktion,
  denn nach dem erfolgreichen Poll wird das gesamte SENDEN-Brett gelscht.

  Ein Brettwechsel ist auch aus diesem besonderen Brett heraus jederzeit
  wie gewohnt mglich.


 5.2.5  'NACHRICHTEN - ANLEITUNG LESEN'

  Das Brett ANLEIT wird geffnet und sie knnen die Online-Anleitung
  wie ganz normale Nachrichten lesen, sofern sie diese mit dem mitgelieferten
  Programm MAKE_ANL.PRG erzeugt haben.
  (siehe Kapitel DIE ONLINE_ANLEITUNG)


 5.2.6  'NACHRICHTEN - SUCHEN'

  Mit dieser Funktion knnen Sie alle Bretter nach einem Textausschnitt
  durchsuchen lassen.
  Dazu gibt man einfach den zu suchenden Textausschnitt ein und dazu noch,
  ob dieser im Betreff, als Absender, als Empfnger, in der Mail-ID oder im
  eigentlichen Textteil gesucht werden soll. Auch Kombinationen dieser
  Suchbegriffe sind beliebig mglich.
  Ferner kann man noch einstellen, ob bei der Suche auf Gro/Klein-
  schreibung geachtet werden soll.

  Die Option 'Suche ber alle Bretter' ist im Desktop abgeschaltet, da bei
  einer Suche aus dem Desktop heraus immer alle Bretter durchsucht werden.
  Die Suche beginnt beim alphabetisch ersten Brett und kann natrlich
  jederzeit mit einer beliebigen Taste abgebrochen werden.

  Sofern das Textstck gefunden wurde, wird automatisch das Brett an der
  aktuellen Nachricht geffnet. Mit Control+G kann dann der nchste Ausdruck
  gesucht werden.


 5.2.7  'NACHRICHTEN - ZUR LETZTEN POSITION'

Oftmals hat man fr das Lesen aller empfangenen Nachrichten nicht gengend
Zeit und muss den Dot mittendrin verlassen. Man hat nun zwar die
Mglichkeit, sich nach dem nchsten Programmstart die nchste ungelesene
Mail scannen zu lassen, aber oftmals will man genau zu der Mail zurck,
bei der man aufhren musste. Fr diesen Zweck gibt es diese Funktion.
Man landet mit ihr ohne irgendwelche Auswahllisten genau bei der Mail, die
fr die aktuelle Box als letztes angezeigt worden war.
Auch wenn man den Dot nur mal kurz verlassen mu, um zB in einem anderen
Programm eine Adresse oder hnliches nachzuschlagen, wird einem diese
Funktion eine groe Hilfe sein !

Vorraussetzung ist allerdings, da sie den Dot auch immer korrekt verlassen
und nicht einfach whrend dem Lesen den Rechner einfach ausschalten, aber
das sollte ja wohl selbstverstndlich sein.


 5.2.8  'NACHRICHTEN - DATEI VERSCHICKEN (UU)'

  In den meisten Netzen ist zwar eine Boxversion angekndigt, mit der
  man dann auch normale Programmdateien ber einen Point verschicken kann
  aber bis auf das Z-Netz ist dieses Feature noch nicht verfgbar und es
  wird wohl noch einige Zeit dauern bis es soweit ist. Um nicht so lange
  warten zu mssen, ist nun im Dot ein Binrversand integriert, der die
  Binrdateien mittels dem UU-Tool aus der Unix-Szene in 7-Bit-Textdateien
  wandelt und diese dann als normaler Text verschickt. Auch die 
  Rckwandlung solcher Dateien bernimmt der Dot im Normalfall. Die dazu
  ntigen Programme sind UUE.TTP / UUD.TTP und liegen dem Extended Dot-
  Paket DOTxxx_E.ZIP bei. Es gibt diese UU-Programme inzwischen fr nahezu
  jeden Rechner und fr jede Oberflche, so da auch 'Nicht-DOTler' diese
  Nachrichten zurckwandeln knnen, sofern sie sich das Programm fr ihren
  Rechner besorgt haben.
  Zur Installation mu man unter Programmpfade einfach den Pfad angeben,
  in dem diese beiden Programme liegen.
  
  HINWEIS (BITTE UNBEDINGT LESEN!!!):
  Die Verwendung von Binrversand ist zwar angenehm, aber es unterliegt
  doch einiger Beschrnkungen, an die man unbedingt denken sollte:
  - Diese Binrnachrichten werden von Box zu Box bertragen und die Sysops
    bezahlen diese bertragung mit ihrem eigenen Geld rein aus Idealismus.
    Daher sollte man bitte nur wenige und kleine Binrmails verschicken,
    damit die Sysops nicht durch zu groe Mails belastet werden !
    Man sollte in diesem Zusammenhang auch daran denken, da die Original-
    gre der Programmdatei durch die UU-Programme nochmals vergrert
    werden. Also bitte diese Funktion sparsam verwenden und mglichst 
    keine Mails >5kB ins Netz schicken, ausser man schickt es an einen
    anderen User in seiner Lokalbox oder die Sysops der Systeme zwischen
    dem Empfnger und Absender erklren sich explizit damit einverstanden.
    Im Normalfall aber bitte: Migung ! Darum erscheint auch immer vor
    jedem Versand ein entsprechender Hinweis. Falls diese Funktion nun doch
    von einigen Usern fr ihre persnlichen Spa zweckentfremdet und die
    Sysops damit belastet werden sollten, so werde ich diese Funktion
    drastisch beschrnken, was aber fr die Lokaluser sehr schade wre.
  - Ausserdem gibt es in dem einzelnen Netzen sowieso Beschrnkungen, was
    die Lnge und Zeilenanzahl einer Mail betrifft. Daher zuerst im Netz 
    erkundigen, was erlaubt ist, denn sonst kann es vorkommen, da eine
    Box diese Mail krzt oder sogar einfach lscht. Im Korrekturbrett
    im Dot werden ja immer die Zeilenanzahl und Bytegre angezeigt
    damit man einen berblick hat.

  
 5.2.9  'NACHRICHTEN - DATEI VERSCHICKEN (Z)'

  Im Z-Netz ist es mglich auch Binrfiles ber das Netz zu verschicken.
  Geben Sie einfach den Empfnger an und whlen Sie nach Bettigung des
  Datei-Buttons die gewnschte Binrdatei an, die verschickt werden soll.
  Wundern Sie sich nicht, da das Verschicken so schnell geht, es wird
  lediglich der genaue Pfad vermerkt, damit die Datei nicht zweimal auf
  Ihrer Platte liegt. Daher mu die entsprechende Datei auch bis zum Poll
  in dem angegebenen Ordner bleiben, sonst wird sie nicht versandt !
  Achten Sie auch auf die Einhaltung der maximalen Dateilnge von ca. 10kB,
  da die Sysops kaum Lust haben, Ihre Megadateien auf ihre Kosten zu
  transprtieren.


 5.3.1  'LISTEN - BRETTERLISTE'

  In der Brettliste sollten Sie alle Brettnamen nebst Brettcode definiert
  haben, die Sie von der Serverbox bestellt haben. Dabei ist die
  Vorgehensweise bei den verschiedenen Netzen ganz anders:

  Im Magic/Seven/Light kommt zu jeder Nachricht ein Brettcode, aber kein
  Brettname. Sollten hier Nachrichten empfangen werden, die bei Ihnen in
  der Bretterliste noch nicht einsortiert wurden, so werden sie korrekt ein-
  sortiert unter dem Namen des Brettcodes, aber als Name steht dann
  'UNBEKANNT'.
  Sie knnen dem Brettcodes nun aber beliebige Namen zuordnen oder noch
  besser die Brettnamen durch eine aktuelle MAF-Liste eintragen lassen
  (siehe 'Bretter (ab-)bestellen').

  Im Maus kommt kein Brettcode sondern ein Gruppenname in jeder Nachrichten
  mit. Der Dot erzeugt aus jedem Namen eine eindeutige Quersumme, die dann
  als Brettcode benutzt wird. In Maus sollten Sie die Netzbretter hier
  mglichst nicht ndern, da es sonst bei spteren automatischen
  Bestellungen zu Doppeleintragungen in der Liste kommen kann.
  Geben Sie unter Maus hier nur die PRIVAT, SENDEN und ANLEIT-Bretter ein,
  deren Namen Sie aber auch unter Maus beliebig ndern knnen.

  Z-Netz: Auch hier wird ein kompletter Pfadname des jeweiligen Brettes in
  jeder Nachricht mitverschickt und es gibt keine Brettcodes, also genau
  anders herum als unter MagicNet. Dafr bietet der Dot aber eine sehr
  elegante Mglichkeit: Jedes Brett, das dem Dot beim Einsortieren der
  Nachricht nicht bekannt ist, bekommt einen noch nicht vergebenen neuen
  Brettcode und der richtige Brettnamen und Brettcode wird beim Ein-
  sortieren auch gleich in die interne Liste eingetragen, so da es kaum zu
  'Brettname unbekannt' kommen kann. Wird beim Einsortieren schon ein Brett
  mit dem gleichen Namen in der internen Brettliste gefunden, so wird die
  Nachricht unter dessen Brettcode einsortiert, ansonsten bekommt das Brett
  einen eigenen Brettcode, unter dem die Nachricht dann neu angelegt wird,
  aber dann mit dem neuen Namen. Sie drfen aber im Falle eines lteren
  Brettes dessen Namen hier einstellen, allerdings werden zuknftige
  Nachrichten fr dieses Brett dann wieder in ein neues Brett unter dem
  alten Namen einsortiert. Klingt ein wenig kompliziert ? Ist es auch, da
  jedes Netz sein eigenes Sppchen kocht.


  Auerdem mu fr jedes Brett noch angegeben werden, wie alt die Nach-
  richten werden drfen, bevor sie bei 'Bretter aufrumen' gelscht werden.
  Die Zahl gibt die Anzahl der Tage an, die eine Nachricht des ent-
  sprechenden Brettes archiviert werden soll. Geben Sie eine 99 als Anzahl
  der Tage an, so werden die Nachrichten niemals gelscht (auer den als
  explizit gelscht gekennzeichneten Nachrichten) !
  Mit 'Sichern' wird die Bretterliste im Speicher auf Disk abgespeichert.
  Zum Lschen von Eintrgen ist der Brettname (mit Escape) der gewnschten
  Eintrge zu lschen. Drckt man dann den 'Lschen'-Knopf, so werden alle
  Bretteintrge gelscht, bei denen kein Name mehr steht.

  Mit dem Origin-Button kann man Brett-spezifische Origintexte eingeben und
  verndern. Sofern sie hier ein Origin definieren wird dieser Text jeder
  Nachricht von Ihnen in diesem Brett am Nachrichtenende angehngt,
  ansonsten wird das Standardorigin (siehe 'Parameter-Server') angehngt.
  Wenn der Standardbutton deaktiviert ist, bedeutet dies, da fr dieses
  Brett das Standardorigin benutzt wird, dieses wird auch angezeigt. Ist
  fr das Brett bereits ein eigenes Origin definiert, so ist dieser Button
  anwhlbar und ersetzt bei Bettigung das aktuelle Origin wieder durch
  das Standardorigin.

  Mit dem Filter-Button kann man den Filter fr das jeweilige Brett
  einstellen oder lschen.


 5.3.2  'LISTEN - USERLISTE'

  In der Userliste knnen Sie User eintragen, denen Sie fters
  Nachrichten schicken. Damit knnen Sie bei 'Nachricht schreiben' schnell
  den Empfnger eingeben, ohne sich Gedanken machen zu mssen, in welchem
  Point oder Box sich denn User XY aufhlt.
  Eine Netzadresse sieht fr gewhnlich so aus : USER@BOX, wobei
  die Angabe des Netzes optional ist. Manchmal ist auch eine sogenannte
  Domain angehngt um jemanden ber Gateways in anderen Netzen zu erreichen:
  'UWE KORNNAGEL@S3.maus.de'.
  Zu jedem User knnen Sie eine kurze Notiz mit eingeben. Diese wird auch
  spter in der Auswahlbox des Empfngers mit angezeigt, damit Sie die
  Personen leichter auseinanderhalten knnen.
  Mit 'Sichern' wird die Adressenliste im Speicher auf Disk abgespeichert.
  Zum Lschen von Eintrgen ist der Name (mit Escape) der gewnschten
  Eintrge zu lschen. Drckt man dann den 'Lschen'-Knopf, so werden alle
  Adressen gelscht, bei denen kein Name mehr steht.
  Diese Liste knnen Sie auch mit 'User aufnehmen' beim Nachrichten Lesen
  erweitern. Sollte der User schon in der Liste stehen, so kann man hier
  beim Lesen noch die Notiz zum jeweiligen User ndern.


 5.3.3  'LISTEN - BRETTLISTE ANFORDERN'

  (nicht im Mausnetz aktiv, denn im Mausnetz mu immer nur der Boxinfo-Text
   'kurze Gruppenliste' bestellt sein, damit man immer die aktuelle
   Bretterliste hat)

  Es wird eine Message an Ihren Server geschickt, da er Ihnen eine Brett-
  liste ber alle vorhandenen und bestellten Bretter schicken soll. Diese
  Liste sollte Ihnen beim nchsten Pollen, nachdem Sie die aktuellen
  Nachrichten verschickt haben, als PM von der Server-Box zugehen.

  Im Z-Netz ist dies ein wenig komplizierter. Hier erwartet jede Box einen
  anderen Befehl. Daher ist es im Z-Netz notwendig, zuerst den Dot an Ihren
  Server anzupassen. Rufen Sie daher im Z-Netz zuerst die Funktion
  'Listen-Einstellung...' auf. Dieser Menpunkt ist auch nur dann
  erreichbar, wenn Sie als Netz das Z-Netz angegeben haben.


 5.3.4  'LISTEN - BOXTEXTE ANFORDERN'

  (nur bei MAUSNET aktiv)

  siehe Kapitel 'DIE MAUS-INFO-TEXTE'


 5.3.5  'LISTEN - BRETTER (AB)BESTELLEN'

  Im Mausnetz mssen Sie einfach den Boxinfo-Text 'kurze Gruppenliste'
  bestellt haben. Sobald diese beim nchsten Poll bei Ihnen ankommt,
  knnen Sie mit dieser Funktion arbeiten.

  Im SEVEN/MAGIC ist es ein wenig komplizierter :
  Ab der Version 1.30 haben Sie die Mglichkeit, sich selber die
  Bretter, die Sie von Ihrem Server beziehen wollen, komfortabel mit der
  Maus an- und abzubestellen. Dazu wird eine Brettliste von ihrem Server
  abgerufen.
  Zur Auswertung dieser leider nicht genormten Liste wurde ein intelli-
  genter Algorithmus geschrieben, der die meisten existierenden, aber
  auch zuknftige Listen verwerten kann. Auch Boxen mit Bereichen werden
  untersttzt.
  ! Leider kann durch die Listenvielfalt niemand eine Garantie auf das
  ! Funktionieren mit Ihrem Server geben !
  Sollten Sie also einen Server haben, der eine Brettliste verschickt,
  die nicht vom Programm interpretiert werden kann, so mssen Sie auf die
  konventionelle Methode zurckgreifen.
  Schreiben Sie dazu eine PM an den MAF Ihres Systems mit dem Betreff
  'HILFE'. Dann kommt ein Infotext in Ihre PM.
  Getestet wurde mit den Boxprogrammen: Probox, Alphabox und Magicbox ST.
  Vorbereitung:
  - Besorgen Sie sich zuerst eine Brettliste mit allen Brettern, die Ihnen
    Ihr Server anbietet. Gehen Sie hierzu auf den Menpunkt 'Brettliste
    bestellen' im Hauptmen. Dadurch wird eine Brettliste bestellt, die
    beim nchsten Poll empfangen und in die PM gelegt wird.
  - Lesen Sie diese empfangene Brettliste in der PM und bettigen Sie
    unter dem Menpunkt 'Export' die Option 'als MAF-Liste'. Dadurch wird
    diese Liste unter <Servername>.MLS als Textdatei im Internordner
    abgelegt und steht Ihnen zur Brettbestellung zur Verfgung.


  Im Z-Netz ist die automatische Brettbestellung eine sehr vage Sache, da
  sich hier niemand an die Vorgabe bei der Bestellung hlt. Jedes Programm
  reagiert anders und verschickt andere Listen. Daher kann ich die
  automatische Bestellung nicht fr Ihr System garantieren, versuchen Sie
  es einfach mal.
  - ffnen Sie den Menpunkt 'Listen-Einstellung'. Hier knnen Sie
    die Befehle an MAPS/Areafix eingeben, die verschickt werden mssen,
    damit Ihnen Ihre Box 2 Listen zukommen lt. Die eine Liste mu in
    jeder Zeile auer der ersten je einen Brettnamen enthalten. All diese
    Brettnamen sind schon bestellt. Die zweite angeforderte Liste enthlt
    nur Brettnamen, die noch nicht bestellt sind.
    Dabei mssen sie wissen, wie der virtuelle User, der diese Liste
    verschickt, heit (meistens MAPS), und wie die Betreff in den
    Nachrichten an diesen User sein mssen, damit er Ihnen oben erwhnte
    Listen zurckschickt. Die Voreinstellung im Dot ist auf Connectline-
    Systeme ausgelegt.
    Lesen Sie in jedem Falle das Kapitel 'Listen-Einstellung' durch,
    da hier noch weitere Parameter erklrt werden, die fr die
    Brettbestellung wichtig sind.
  - Nach dem Sichern knnen Sie den Menpunkt 'Listen-Brettliste anfordern'
    aktivieren. Dabei werden die beiden PMs an der MAPS mit der
    Aufforderung zum Listen verschicken versendet.
    Jetzt mssen Sie zweimal Pollen. Beim ersten Poll wird die Bestellung
    an Ihre Box verschickt. Beim zweiten Poll hat Ihre Box inzwischen die
    beiden Listen fr Sie bereitgestellt und schickt Ihnen nun diese zu
    (sofern die Einstellungen richtig waren und Ihr Server diese Fhigkeit
    berhaupt besitzt). Die beiden Listen werden in der Gruppe Infotexte
    abgelegt. Rufen Sie den ersten der beiden Texte zum Lesen auf.
    Gehen Sie im Lesefenster auf dem Menpunkt 'Export-als Brettliste'.
    Jetzt erscheint eine Abfrage, ob die Liste nun die bestellten oder die
    unbestellten Bretter anzeigt. Beantworten sie diese Frage richtig und
    warten bis der Mauszeiger wieder zum Pfeil wird (das kann bei vielen
    Brettern einige Zeit dauern). Wiederholen Sie das mit der anderen
    Liste, sofern Sie eine zweite bekommen haben.
    Sofern der Dot Ihre Listen interpretieren konnte, knnen Sie nun
    die Brett (ab-)bestellung im Hauptmen benutzen.
    

 Nun wieder fr alle Netze:

  Nachdem Sie nun den Menpunkt 'Bretter (ab-)bestellen' angewhlt haben,
  kann eine Nachricht erscheinen, in der eine Listenkorrektur vor-
  geschlagen wird. Dabei wurden nmlich in Ihrer internen Brettliste
  Bretter entdeckt, die ihr Server gar nicht (mehr) anbietet. Bei der
  Listenkorrektur werden diese Bretter dann automatisch aus der Liste ent-
  fernt.

  Es erscheint eine Auswahlbox, in der alle vom Server angebotenen Bretter
  aufgefhrt werden. Ein angewhlter Kasten vor dem Namen signalisiert, da
  dieses Brett beim Server als bestellt markiert ist. Sie knnen nun mit
  der Maus und diesen Kstchen einfach die Bretter an- und abbestellen.

  Nachdem Sie die gewnschten Brettvernderungen eingegeben haben, klicken
  Sie mit der Maus auf 'Listenkorrektur', erst dann werden die Ver-
  nderungen dem Server mitgeteilt !

  Die 'Listenkorrektur' fhrt mehrere Aktionen aus:
  - Entfernung aller nicht mehr existenten Bretteintragungen aus der
    internen Brettliste.
  - Bei Brettumbestellungen wird eine automatische Nachricht generiert, in
    der die nderungen dem Server bekanntgegeben werden.
  - Die MAF-Liste *.MLS wird korrigiert, damit Sie nicht nach jeder
    nderung eine neue Brettliste bestellen mssen. Dabei wird eine Be-
    merkung eingefgt, da diese MAF-Liste mindestens schon einmal benutzt
    wurde.
  - Die neu bestellten Bretter werden auch automatisch in die interne
    Brettliste eingetragen. Dabei werden die Alterstage eingetragen, die
    Sie im Brett(ab-)bestellungsdialog eingeben knnen.
    Ist der Schalter 'Brettname bernehmen' dabei eingeschaltet, so werden
    alle alten Brettnamen der internen Liste mit den Originalnamen der
    Serverliste berschrieben. Auch wird dabei eine eventuelle Bereichs-
    angabe beim Brettnamen mit bernommen (z.B bei Probox), damit es keine
    doppelten Brettnamen gibt.
  - Die modifizierte interne Brettliste wird abgespeichert.

  Hinweis: Es werden manchmal die Alterstage bei einem Eintrag angezeigt,
  obwohl das Brett abbestellt ist. Dies bedeutet, da das Brett zwar ab-
  bestellt ist, aber da in der internen Brettliste dieses Brett noch ein-
  getragen ist.

  Bedenken Sie, da beim nchsten Pollen noch Nachrichten fr ein Brett
  eintreffen knnen, obwohl Sie das Brett abbestellt haben. Dies liegt
  daran, da Ihre Bestellung ja erst beim nchsten Poll dem Server mitge-
  teilt wird. Aus eben diesem Grunde ist auch das automatische Entfernen
  der Brettnamen aus der internen Brettliste beim Abbestellen nicht
  mglich.

  Denken Sie auch bitte daran, in regelmigen Abstnden sich eine neue
  Brettliste beim Server zu bestellen, da es laufend nderungen im
  MagicNet gibt. Nur so erfahren Sie auch von neu angebotenen Brettern
  im Netz. (kann im Mausnetz automatisch aktualisiert werden)


 5.3.6  'LISTEN - BESTELLDATUM'

  Es erscheint eine Liste mit allen derzeit bestellten Gruppen.
  Mann kann nun zu jeder einzelnen Gruppe ein Bestelldatum eingeben,
  aber dem die Nachrichten beim nchsten Tausch gesammelt und getauscht
  werden.
  Dies ermglicht zB. sich bei Neubestellung einer Gruppe sich durch die
  lteren Nachricht in die Gruppe einlesen zu knnen oder bei einem Crash
  sich schon empfangene Nachrichten nochmals zu besorgen.
  
  Hinweis: Diese Funktion wird derzeit nur von zB der Madness-Box 
  untersttzt. Im Mausnetz ist dieses Feature auch geplant,
  aber wird wohl erst ab der nchsten Version der Maussoftware untersttzt
  werden. Aus diesem Grunde ist es in fr das Mausnetz auch schon
  zugelassen, die Maus bergeht bisher eventuelle Datumsbestellungen
  einfach. In den anderen Netzen ist dieser Menpunkt nicht sinnvoll und
  daher nicht anwhlbar.


 5.3.7  'LISTEN - EINSTELLUNG'

  (dieser Menpunkt ist nur erreichbar, wenn Sie momentan das
  Z-Netz aktiviert haben)

  Da die Brettlistenbestellung als sehr kaotisch bezeichnet werden
  mu, ist es ntig, den Dot an den jeweiligen Server anzupassen.
  Fast jeder Server erwartet andere Bestellbefehle und schickt auch
  andere Listen zurck, dadurch wird die Brettbestellung im Z-Netz zum
  Glckspiel und deshalb kann ich auch nicht fr das Funktionieren
  garantieren.

  Folgende Anpassungen knnen im Dot vorgenommen werden:

  - Name des virtuellen Users:
    Fragen Sie Ihren Sysop, ob er den 'MAPS' oder 'AREAFIX' anbietet
    und tragen Sie den Namen hier ein. Standard ist MAPS.

  - Betreff fr bestellte Bretter:
    Wie lautet der Befehl, den man an den virtuellen User schicken
    mu, damit er Ihnen eine Brettliste aller schon bestellten Bretter
    zurckschickt ? Standard ist hier 'LIST MY BRETTER'.

  - Betreff fr unbestellte Bretter:
    Wie lautet der Befehl, den man an den virtuellen User schicken
    mu, damit er Ihnen eine Brettliste aller unbestellten Bretter
    zurckschickt ? Standard ist hier 'LIST OTHER BRETTER'.

  - Brettnamen beginnen ab Zeile Nr.:
    Geben Sie hier die Nummer der Zeile ein, ab der die Brettnamen in
    der zurckgeschickten Liste beginnen. Default ist 3, das gilt
    zumindest an den Connectline-Systemen. Wenn Sie hier einen
    falschen Wert eintragen, so kann es sein, da Sie in der
    Brettbestellung zuwenig oder falsche Bretter angezeigt bekommen.
    Schauen Sie daher zuerst die Liste an, die Ihnen der MAPS nach der
    Brettbestellung zurckschickt (Diese Liste landet in der Gruppe
    'INFTXT'). Meist stehen in den ersten paar Zeilen ein Vermerk auf
    das Boxprogramm und erst ab Zeile x folgen die Brettnamen.

  - Server erwartet ein '/' vor dem Brettnamen bei Bestellung:
    Bei der automatischen Brettbestellung mit dem Dot wird eine Liste
    der gewnschten Bretter an den Server geschickt. Normalerweise
    werden die Brettnamen einfach aufgelistet. Manche Systeme
    verlangen nun aber, da diese Brettnamen mit einem '/'-Zeichen
    beginnen (z.B. Zerberus). Fr diese Boxen mu nun dieser Schalter
    eingeschaltet sein.


 5.4.1  'EXTRAS - STATISTIK'

  Es erscheint eine kleine Statistik mit folgenden Angaben:
  - Anzahl der neuen Mails, d.h. Anzahl der Mails, die beim letzten Poll
    neu dazugekommen sind.
  - Anzahl aller Mails, die fr den aktuellen Point in der Datenbank
    archiviert sind.
  - Datum des letzen Pollvorgangs. Ist oft interessant um abschtzen zu
    knnen, ob sich wieder mal ein Anruf lohnt.
  - Freier Platz auf Partition mit MESSAGE-Ordner
  - Freier Platz auf Partition mit WORK-Ordner.
  - Freier Platz auf Partition mit DOWNLOAD-Ordner.


 5.4.2  'EXTRAS - DER GEBHRENZHLER'

  Der Gebhrenzhler ist ein externes Modul fr THE_DOT. Es liegt dem
  Extended-Paket (DOTxxx_E.ZIP) des DOTs bei und mu nach dem Entpacken
  in den MODULE-Ordner von THE_DOT kopiert werden.

  Das Programm berechnet Ihnen Ihre Telefonkosten insgesamt und fr Ihre
  einzelnen Server getrennt (unabhngig von den verwendeten Netmailern).
  Die Informationen knnen Sie also mit einem einzigen Tastendruck aus
  THE_DOT heraus erhalten !

  Zur Berechnung benutzt das Programm als Grundlage das automatisch er-
  stellte Logfile.
  Es teilt Ihnen Ihre Telefonkosten in DM, die Anzahl der Anrufe, die
  bentigten Einheiten und noch den durchschnittlichen Bedarf an Ein-
  heiten pro Pollvorgang mit.

  Eine genaue Beschreibung dieses externen Gebhrenzhlers liegt im TEXTE-
  Ordner.


 5.4.3  'EXTRAS - USER ZULASSEN'

  Diese Funktion ist nur im MausNet zugnglich und ist ausschliesslich fr
  Gruppenchefs gedacht ! Sollten Sie also nicht Gruppenchef einer Gruppe
  sein, so knnen Sie dieses Kapitel bergehen.

  Tragen Sie einfach den Gruppen- und Usernamen ein und geben anschliessend
  an, ob Sie den User abmelden oder zulassen wollen. Beim Aufruf aus einem
  Lesefenster werden die aktuelle Daten schon automatisch vorgegeben.
  Beim nchsten Tausch wird dann diese nderung den Mausboxen mitgeteilt.
  Sollten Sie nicht mehr Chef der Gruppe sein, so vermerkt dies ihre Maus
  mit 'Sie sind nicht Chef dieser Gruppe' im Outfile.
  Achtung: Geben Sie nur den Usernamen ein, ohne Boxangabe ! Warum das so
  ist, wei nur der Programmierer der Maus.


 5.5.1  'PARAMETER - SERVER & POINT'

  Hier werden alle Daten eingegeben, die den Point und den Server betreffen.

    Pointname : Name des Points, unter dem man an der Serverbox pollen will.
    Username  : eigener Name, unter dem man im MagicNet erreichbar ist.
    Realname  : eigener echter Name (Vor- und Zuname). Vor allem gedacht
                fr Gateways wie Fido usw.
                Bitte hier nur sinnvolle Realnames eintragen, da dies
                Grundbedingung fr die Teilnahme an den meisten Gateways
                ist und hier Fantasienamen dem Ansehen des MagicNets
                schaden wrden.
    Standort  : hier die Postleitzahl und Ihren Wohnort eingeben.
    Server    : Hier wird der Name der Serverbox eingetragen, an dem Sie
                als Point eingetragen sind.
    Telefon   : Die Telefonnummer Ihres Servers. Diese Nummer ersetzt das
                '#'-Zeichen im Modemwhlstring (siehe unten). Alle Zeichen
                auer den Zahlen 0-9 oder dem Kommazeichen werden nicht
                interpretiert !
    Passwort  : Geben Sie hier das Passwort ein, das Sie mit dem Sysop
                Ihrer Serverbox vereinbart haben. (Bei der Wahl des Pass-
                worts wre ein wenig Kreativitt in Ihrem eigenen Interesse
                schon angebracht)

    Origin    : Hier kann man 2 Zeilen Text eingeben, die dann unter jede
                Nachricht geschrieben werden, die man verschickt.
                Meistens steht hier ein witziger Spruch. Man hat hier echte
                Entfaltungsmglichkeit und sollte schon etwas eintragen !
                Man kann auch bretterspezifische Origins eingeben, aber
                sofern zu einem Brett kein Origin eingegeben wurde, wird
                dieses Standardorigin benutzt.
                Sofern hier nichts eingetragen sein sollte, wird auch kein
                leeres '* Origin:' mit aufgefhrt.
                Bei Nachrichten an den MAF (den Magic-Areafix) wird nie ein
                Origin angezeigt !

    ID-Domain:  Bei der Benutzung mancher Gateways, z.B. bei einem Gate zum
                SubNet gibt es Vorschriften ber den Aufbau der erstellten
                ID. Bis einschliesslich des '@server' wird die ID auto-
                matisch nach der internationalen Norm erstellt. Die fr
                manche Gates notwendige Domainisierung der ID kann nun hier
                eingetragen werden.
                Beispiel: Ich bin Point an der Box Fussel, also wird
                wird eine ID generiert, die mit '@fussel' endet. Um nun am
                angeschlossenen SubNet teilzunehmen, mu man hier nun
                '.ruessel.sub.org' eintragen. Ihre Domain erfragen Sie am
                Besten bei Ihrem Sysop.
                !! Wenn Sie nicht wissen, wozu dieses Feld gut sein soll,
                !! so lassen Sie es einfach frei !
                !! Ebenso im Mausnet oder im Z-Netz.

    Ser.Nr.   : Nachdem Sie Ihre Registrierung beim Autor beantragt
                haben, bekommen einen kleinen Text zugeschickt, in dem
                Ihre Seriennummer und ihr Schlsseltext stehen.
                Geben Sie nun hier Ihre Seriennummer ein.
                Achten Sie darauf, da die Zahl vorne mit Nullen aufge-
                fllt ist, also bei der Nummer 361 geben Sie einfach
                00361 ein !!!!

    Schlssel : Geben Sie hier den 8-stelligen Schlsselcode ein, der
                Ihnen nach der Registrierung zugeschickt wird.

    Auerdem knnen Sie mit Hilfe eines Popup-Mens noch das Netz definieren,
    in dem Sie Ihren Point installieren wollen. Dabei sind nur die Mailer
    anwhlbar, zu denen Sie auch das Mailerprogramm im MODULE-Ordner
    zur Verfgung haben.


 5.5.2  'PARAMETER - CO-POINTOP'

  (nur im Magic und SevenNet)
  Vorbemerkung; Die Einrichtung eines Cosysops ist fr Points an sich nicht
  in den Netzstandards technisch vorgesehen und wird nur durch einen Trick
  erreicht. Daher kann ich leider keine Garantie fr die Funktionsfhigkeit
  an jeder Box geben. Getestet habe ich es an den Probox-Systemen, wo es
  sehr gut funktioniert hat.

  Denjenigen von Ihnen, die eine(n) Freund(in) haben, der/die auch User
  in der Box ist, wird es sinnlos erscheinen, zwei Points einzurichten und
  tglich 2 Polls durchzufhren. Fr diese Leute ist diese Funktion ge-
  dacht. Dazu wird ganz normal ein Point auf einen User eingerichtet.
  Ist alles fertig installiert, so gibt nun der zweite User hier seinen
  Usernamen und optional seinen Realnamen an. Nun wird in der Brettliste
  noch ein neues PM-Brett fr den Co-Poinop eingerichtet mit dem Brettcode
  'PRIVCO' (Name ist frei whlbar). Nun noch die Parameter und die Brett-
  liste abspeichern.
  Der Co-Point setzt nun in der Serverbox seinen Vertreter auf den Point,
  damit die PMs an ihn in den Point weitergeleitet werden.

  Der Hauptuser arbeitet wie gewohnt, wichtig dabei ist jedoch, da der
  Schalter 'Hauptuser ist aktiv' in diesem Dialog ausgeschaltet ist.

  Will nun der Co-Pointop die Nachrichten bearbeiten, so aktiviert er den
  Schalter 'Co-Pointop ist aktiv'. Damit wird sein Username als Absender
  eingesetzt und sein Realname wird verschickt. Er hat vollen Zugriff auf
  die gleiche Daten wie der Hauptuser. Dabei werden die entsprechenden
  Mailflags (gesichert, gelscht ud markiert) gemeinsam benutzt, lediglich
  die Gelesen-Flags sind fr die beiden User getrennt. So kann also der
  Hauptuser alle Nachrichten gelesen haben und der Co-User dennoch nach den
  fr Ihn noch nicht gelesenen Nachrichten scannen lassen. Alle Nachrichten,
  die nicht vom oder an den Hauptuser geschrieben wurden, werden nicht mehr
  in das 'PRIVAT'-Brett, sondern in das neu eingerichtete 'PRIVCO'-Brett
  einsortiert, das somit als das Privatbrett des Co-Pointops anzusehen ist.
  Ansonsten beziehen sich alle anderen Datenbestnde des Points auf beide
  User in gleichem Mae.

  Jetzt mu nur noch ein Poll durchgefhrt werden und 2 User knnen mit
  eigenem PM-Brett wie mit einem eigenen Point arbeiten.

  TIP: Am einfachsten ist es wohl, den CoPointop-Schalter zu aktivieren und
  die Parameter unter einem neuen Namen abzuspeichern. Somit ist eine Um-
  schaltung zwischen den beiden Pointops mit einem Tastendruck ber
  'Parameter-Schnellauswahl' mglich.



 5.5.3  'PARAMETER - MODEM'

  In dieser Eingabebox werden alle modemspezifischen Dinge und Befehle
  festgelegt.

  Geben Sie zuerst mit Hilfe des obersten Pop-Up-Mens die Schnittstelle
  an, an der Sie ihr Modem angeschlossen haben. Es stehen jeweils natrlich
  nur die Schnittstellen zu Auswahl, ber die ihr Rechner auch verfgt.
  Baim Falcon mu auf Modem2, bei den ST's auf Modem1 gestellt werden.

  Bemerkung : Die Modembefehle mssen mit einem CR (chr(13)) abgeschlossen
              werden. Dies wird durch die Tastenkombination Control+M
              erreicht !
              Bentigt Ihr Modem fr einige Befehle mehr Zeit als gewhn-
              lich, so geben Sie nach dem Befehl ein ^I ein (sieht aus wie
              ein Ziffernblatt). Sobald THE_DOT auf solch ein ^I im String
              stt, legt es eine Pause von 1 Sekunde ein, bevor es den
              restlichen String abarbeitet.

    Reset     : Dieser Modembefehl wird einmal vor dem eigentlichen Poll-
                start gesendet und soll das Modem in den Einschaltzustand
                bringen.  (Standard: ATZ<CR>)

    Anwahl    : Mit diesem Befehl wird die Serverbox angewhlt. Dabei mu
                genau ein '#'-Zeichen enthalten sein, denn dieses wird beim
                Whlen durch die eingestellte Servernummer ersetzt.
                Auer dem Whlbefehl kann man hier noch andere Modem-
                kommandos mitschicken der Art: 'AT M1 X4 DP#<CR>'.
                Sollte z.B. Ihr Modem defaultmig auf Fehlernummern ein-
                gestellt sein, so fgen Sie hier einfach noch 'V1' hinzu.

    Baudrate  : Stellen Sie mit diesem Popup-Men die Baudrate ein,
                mit der Sie an Ihrem Server pollen wollen. Hier darf
                natrlich keine Rate eingestellt werden, die schneller ist,
                als die, die in Ihrem Modemhandbuch angegeben ist.

    Handshake : Sofern Sie bei Ihrem bertragungsprotokoll einen Hardware-
                handshake bentigen, so schalten Sie diesen Schalter ein.
                !!! Achtung ! Benutzen Sie bei eingeschaltetem RTS/CTS
                den TURBOCTS.PRG-Patch im Autoordner !!!

    Wartezeit : Hier wird die Wartezeit eingetragen, die das Programm nach
                einem fehlgeschlagenen Anwahlversuch wartet, bis es
                einen erneuten Versuch unternimmt. Dient zur Entlastung der
                Modemrelais bei alten Modems. Standard : 5 sec.

    Versuche :  Hier kann man eine maximale Anzahl von Whlversuchen
                vorgeben, nach denen der Pollvorgang endgltig abgebrochen
                wird. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein bei batch-
                gesteuertem oder zeitversetztem Pollen.

    Meldungen des Modems :
                Folgende Zeichenketten vom Modem werden als Fehler oder als
                gelungenes Login interpretiert.
                WICHTIG: Ihr Modem mu Fehlermeldungen als String ausgeben
                und nicht als Nummern. Sollte dies standardmig nicht der
                Fall sein, so fgen Sie ein 'V1' in den Whlstring ein !

    Verbindung: wird der hier eingetragene String vom Modem gesendet,
                so wird von einer gelungenen Verbindung zum Server aus-
                gegangen. (Standard: 'CONNECT')
    Fehler #1 : Wird eine dieser 3 Zeichenketten vom Modem empfangen, so
    Fehler #2 : geht das Programm von einem aufgetretenen Fehler beim
    Fehler #3 : Verbindungsaufbau aus und leitet den nchsten Whlversuch
                ein. (Standard: 'NO CARRIER','BUSY','NO DIALTONE')


 5.5.4  'PARAMETER - ZEICHENSATZ'

  Hier kann man schon mal vorgeben, mit welchen GDOS-Zeichensatz man seine
  Nachrichten spter lesen will.
  Dazu whlt man einfach den gewnschten Zeichensatz und die gewnschte
  Zeichensatzgre im erscheinenden Dialog an. Unten wird in einer Box
  immer das Aussehen des gerade eingestellten Fonts demonstriert, sowie
  er spter im Lesefenster erscheinen wrde.
  Sofern kein GDOS oder keine Zeichenstze im GEM angemeldet wurden, kann
  man hier nur die Textgre des Systemzeichensatzes vorgeben.
  (siehe Kapitel 'GDOS')


 5.5.5  'PARAMETER - TEXTFARBEN'

  Hiermit knnen Sie nun Ihrem Text in den TT- oder FALCON-Auflsungen
  eigene Farben zuordnen. Auf dem SM124-Bildschirm knnen Sie den Text
  natrlich hchstens invertieren.
  Bei der Einstellung wird unterschieden zwischen dem Kopf mit den
  Mailangaben, dem Iconfeld mit den Pfeilen und dem eigentlichen Textteil.
  Fr diese Bereiche knnen Sie getrennt die Farben einstellen.
  Ferner knnen Sie dem Quotetext eine andere Farbe zuweisen als dem
  normalen Text, damit der Quote sich besser vom Text abhebt.

  ! Beachten Sie, da es auch mglich ist, durch ungeschickte Farbwahl den
  ! Text unsichtbar zu machen, indem Sie eine gleiche Farbe fr
  ! Vordergrund/Hintergrund whlen.


 5.5.6  'PARAMETER - GERUSCHE'

  Im Zeichen von Multimedia kommt auch THE_DOT nun nicht mehr um die
  Verwendung von Geruschen herum. Dies mag den meisten als Spielerei
  erscheinen, aber wenn man diese Gerusche sinnvoll einsetzt dann wird
  man sie nicht mehr missen wollen!

  Der Grundgedanke ist der, einer gewissen Aktion ein Gerusch zuzuweisen
  damit man wei, was der Rechner gerade macht auch wenn der Bildschirm
  gerade nicht an ist oder man gerade nicht daneben steht.

  Zur Zeit kann man folgenden Aktionen akustische Signale folgen lassen:
  - Login: Eine Box wurde erfolgreich angewhlt
  - Logout: Transfer an der aktuellen Box ist beendet -> Leitung ist frei
  - Verteilen abgeschlossen: Boxdaten wurden verteilt
  - Multipoll beendet: Alle gewnschten Boxen wurden erfolgreich angerufen

  Als Gerusche gibt es viele Mglichkeiten. Am einfachsten sind die BINGs,
  dabei werden zwischen 1 und 3 Systemglocken angeschlagen. Dieses Gerusch
  ist auf allen Ataris nutzbar.
  Bei DMA-Sound kann man nun gesamplte Tne, Gerusche oder Musikstcke
  angeben aber auch komplette MOD-Files.
  Zur Zeit werden bei den Samples Dateien von Sample-Wizard, Sound Machine
  und Sound Wizard untersttzt. Dies ist allerdings nur auf einer Hardware
  mglich, die nur die STEs und TTs bieten, die ST-Besitzer knnen diese
  Sounds leider nicht benutzen.
  Gibt man einfach ein MOD-File an, so wird dieses an das Sharewareprogramm
  PAULA.ACC bergeben, welches natrlich zuvor installiert sein mu.
  ST-Besitzer knnen Paula auch benutzen mssen dazu aber das
  Auto-Ordnerprogramm PETRA installieren, sonst funktioniert Paula nicht
  auf den kleinen STs. Wer Probleme, sich hat PAULA oder PETRA zu
  besorgen, der wende sich bitte an mich.

  Beispiel: Ich will per Multipoll an 2 Boxen pollen. Dazu gebe ich als
  Logingerusch 2 verschiedene Samples an und am Multipollende ein
  dreifaches BING. Nun hre ich je nach Sample, in welche Box sich der DOT
  einwhlen konnte und hre an dem dreifachen BING, da alles fertig ist
  und ich mit Lesen beginnen kann. Whrend der Zeit kann ich also bequem
  frhstcken und mu nicht die ganze Zeit auf den Bildschirm schauen.

  Warnung: Es liegt nun nahe, whrend der Verbindung in einer Box einfach
  ein MOD-File abspielen zu lassen, damit man Musik hat. Davon ist aber
  stark abzuraten, denn zum Abspielen braucht Paula sehr viel Rechenzeit,
  so da das Z-Modem mangels Rechenzeit dauernd Fehler bringen wird (auch
  beim TT!).
  Ferner ist bei den DMA-Sounds beim Login-Sound darauf zu achten, da
  man mglichst nur kurze Sounds angibt, da sonst das Timing beim
  automatischen Login nicht mehr stimmt und die Box mglicherweise
  auflegt. Sollte dies passieren, so sollten sie einfach einen krzeren
  Sound nehmen (ca 3-4 Sekunden)

  Ein sehr kurzer Demo-Sound liegt dem Dot schon bei: DINGEL.SND von Carsten
  Meyer. Es ist nur ein ganz kleines File, um das Paket nicht zu belasten.

  > Ich wrde mich freuen, wenn Sie mir gute Sounds zukommen lassen wrden.
  > Ich werde die besten Sounds sammeln (nur Sounds, keine MOD) und in
  > der SYQUEST zusammen mit THE_DOT und CONNECT anbieten, der die gleichen
  > Sounds benutzen kann. PM an mich reicht.
  > In der Syquest liegen bereits die ersten Samples bereit.


 5.5.7  'PARAMETER - SCHALTER FR LESEN'

  In diesem Dialog befinden sich einige Schalter, mit denen Sie das Aussehen
  und die Funktionsweise einiger Befehle beim Lesen von Nachrichten
  verndern knnen:

  Zuerst die allgemeinen Schalter:

    Lesestart immer mit bersicht :
                Bei manchen Netzen kommen soviele Nachrichten an, da man
                sie niemals alle durchlesen kann. Man ist also gezwungen
                eine Auswahl zutreffen. Wenn nun dieser Schalter an ist,
                so erscheint nach der Brettauswahl nicht sofort die erste
                Nachricht sondern erst die Nachrichtenliste, wobei die
                erste Nachricht als Default markiert ist.
                Somit kann man gleich eine Auswahl treffen und mu nicht
                immer erst die erste Nachricht lesen.

    Kopfzeilen mit anzeigen :
                hier kann man einstellen, ob die Angaben ber den Absender,
                den Empfnger, das Absende- und Polldatum immer mit
                angezeigt werden sollen oder nicht.

    erweiterte, schnelle Mausfunktionen :
                sofern dieser Schalter eingeschaltet ist, hat die Maus
                bei 'Nachrichten lesen' ein paar neue Eigenschaften, die
                die Bedienung zwar sehr erleichtern knnen, aber nicht
                Jedermans Sache und deswegen abschaltbar sind.
                - Pat eine Nachricht nicht vollstndig in das Anzeige-
                  fenster, so kann durch Drcken der rechten Maustaste
                  der Fensterinhalt hochgescrollt werden und durch
                  Drcken der linken Maustaste heruntergescrollt werden.
                - Drckt man beide Maustasten gleichzeitig, so erscheint
                  eine Inhaltsangabe des aktuellen Brettes.
                - Stt man mit dem Mauszeiger an den linken, bzw. den
                  rechten Bildschirmrand, so erscheint die vorhergehende,
                  bzw. nchste Nachricht im Anzeigefenster.

    Zuerst neue Msgs anzeigen :
                Mit diesem Schalter bestimmt man die Anzeigerichtung der
                Nachrichten. Ist der Schalter eingeschaltet, so werden
                zuerst die neuen Nachrichten angezeigt und man blttert
                in Richtung der lteren Nachrichten vor. Ansonsten
                startet man bei der ltesten Nachricht im Brett.

    Start bei chron. ltester Nachricht :
                Die Nachrichten, die zu den Bretter hinzukommen, sind
                meistens chronologisch sortiert. Setzt man nun diesen
                Schalter, so startet man, nachdem man ein Brett ausgewhlt
                hat, bei der ltesten der neu empfangenen Nachrichten.
                Gibt es in dem Brett gar keine neue Nachrichten, so wird
                beim ersten Eintrag gestartet.
                Beispiel: In dem Brett EDV-Atari seien 95 alte Eintragungen
                und der Schalter 'Zuerst neue Msgs anzeigen' sei einge-
                schaltet. Nun kommen beim Pollen 10 neue Nachrichten dazu.
                ffnet man nun dieses Brett zum Lesen, so startet man beim
                Lesen in der 10. Nachricht, da diese die lteste der
                neuen Nachrichten ist. In den Kopfzeilen kann man nun auch
                gleich '10/105' ablesen, was heit, da zu diesem Brett
                nun 10 neue Nachrichten dazukamen und nun ingesamt 105
                Msgs existieren.

    gequoteten Text hervorheben :
                Sofern dieser Schalter gesetzt ist, werden alle gequoteten
                Zeilen, also alle Zitate, beim Nachrichten Lesen durch
                dicke Schrift hervorgehoben. Das Programm erkennt diese
                Zeilen am Vorhandensein der '> '- und der '! 'Zeichenketten
                innerhalb der ersten 10 Buchstaben der Zeile, die normaler-
                weise fr Text quoten benutzt werden.
                Sollten diese Zeichen zufllig im normalen Text stehen,
                so kann es vorkommen, da auch normale Zeilen fett ge-
                schrieben werden.

     Softscroll :
                Mit diesem Schalter legt man fest, ob das Lesefenster beim
                zeilenweisen Scroll springt (schnell) oder fein scrollt
                (besser zum Lesen). Am besten mal beides ausprobieren und
                sich je nach Geschmack entscheiden.
                Sollte das Softscrolling manchmal zu langsam sein, so
                kann man es auch kurzfristig im Lesedialog schnell um-
                schalten.

     Texteffekte nicht anzeigen :
                Wenn dieser Schalter angekreuzt ist, so werden die
                Texteffekt-Start- und Stopzeichen nicht interpretiert
                sondern angezeigt. Man kann diesen Schalter auch
                direkt im Lesemen umschalten mit 'Sonstiges-Texteffekte',
                falls die Interpretation in einem Textstck nicht
                beabsichtigt sein sollte.
                (siehe Anhang B, hier werden die Texteffekte erklrt)


  Die anderen Schalter legen fest, nach welchem Kriterium gescannt werden
  soll. Dabei knnen mehrere Kriterien kombiniert werden. Bei solch einer
  Kombination ist noch einstellbar, ab alle eingestellten Kriterien
  gleichzeitig erfllt sein mssen (UND) oder ob es reicht, wenn nur eine
  der eingestellten Kriterien erfllt ist (OR), damit beim Scannen eine
  Nachricht gefunden wird. Gibt man nur ein Kriterium ein, so ist es
  unerheblich, ob man UND oder OR gewhlt hat.

  Scannen nach...
     neu gepollten Mails - Beim nchsten Scan wird nach der nchsten
                           Nachricht gesucht, die beim letzten Poll dazukam.
     gesicherten Mail    - Beim nchsten Scan wird nach der nchsten
                           Nachricht gesucht, die Sie als gesichert
                           markiert hatten.
     ungelesenen Mails   - Beim nchsten Scan wird nach der nchsten
                           Nachricht gesucht, die noch nicht gelesen wurde.
     markierten Mails    - Beim nchsten Scan wird nach der nchsten
                           Nachricht gesucht, die Sie einmal markiert
                           hatten.

 Beispiel: Sie schalten 'neu gepollt' und 'ungelesen' ein und stellen die
 Kombinationsart auf 'UND'. Starten sie nun nach dem nchsten Poll den
 Scanvorgang, so wird die erste Nachricht gesucht, die noch nicht gelesen
 wurde UND die beim letzten Poll dazukam. Eventuelle andere Nachrichten,
 die auch noch nicht gelesen wurden, werden dabei wie gewnscht
 bersprungen.

 Prgen Sie sich diese Funktionsweise ein, es lohnt sich.


 5.5.8  'PARAMETER - QUOTE-EINSTELLUNGEN'

  Diese Schalter beeinflussen das Verhalten beim Nachrichten beantworten.
  
    Begrung bei PMs:
                Wenn Sie jemanden eine PM schreiben wollen, so
                schreiben Sie ja meistens etwas wie ' Hallo Freund'.
                Diese Floskel kann man hier nun eingeben, wobei man
                ein '%' als Platzhalter fr den jeweiligen Usernamen
                einsetzen kann, der dann das % ersetzt. z.B. wird
                'Servus % !' nachher im Text zu 'Servus Jochen !',
                wenn man eine PM an 'Uwe Kornnagel@S3' schrieben wrde.


    externen Texteditor benutzen:
                Hat man diese Option gewhlt, so wird bei jeder zu
                schreibenden Nachricht ein externer Texteditor auf-
                gerufen, der unter 'Programmpfade' zuvor zu lokalisieren
                ist. (Weiteres siehe 'Nachrichten schreiben')

    Infotext nach Textnachricht:
                Tauscht die Reihenfolge bei der Textbergabe zum Editor.
                (siehe Kapitel 'DIE TEXTEDITOREN')

    Original mit bergeben:
                Die Originalnachricht wird zustzlich zu dem Info- und
                Messagetext bergeben, damit man in Ihr noch nach-
                schlagen kann. In der Reihenfolge befindet sich der Text
                bei der bergabe immer zwischen den beiden Anderen.
                (Bem: Bei tiefverschachtelten Pfaden kann es zu Problemen
                kommen. Sollten die Texte nicht mehr richtig dem Editor
                bergeben werden, so schalten Sie diese Option bitte aus)


    Reply-Einleitung verwenden:
                Wird eine Nachricht gequotet und ist dieser Schalter hier
                eingeschaltet, so erscheint ber dem gequoteten Text eine
                Informationszeile im Text, die angibt, wer den gequoteten
                Text geschrieben hat und wann er geschrieben wurde. Wie 
                diese Einleitung auszusehen hat knnen sie in den beiden
                unteren Zeilen dieses Dialogs festlegen.

    Quotezeichen 'Initialen'+'>':
                Die gequoteten Textzeilen werden mit einem '>' am Zeilen-
                anfang markiert. Ist dieser Schalter nun eingeschaltet, so
                werden vor dem '>'-Zeichen noch die Initialen des User-
                namens des Textschreibers eingesetzt. Also werden z.B.
                Zeilen von 'Uwe Kornnagel@S3' mit 'JH>' eingeleitet.


    Reply-Einleitung:
                In diesem beiden Zeilen kann man die Einleitungszeile bei
                einem Quote definieren. Bei jedem Quote wird dieser Text
                vor das Zitat geschrieben, wobei die entsprechenden Werte
                vom Programm eingesetzt werden. Alle Platzhalter beginnen
                mit dem Zeichen '%', gefolgt von einem weiteren Zeichen,
                das den Inhalt festlegt. Folgende Mglichkeiten werde 
                derzeit angeboten:
                  %u: Username (ohne Netzadresse und Nachnamen: 'Jochen')
                  %a: Useradresse (volle Absenderadresse mit Nachnamen
                  %d: Absendedatum im Format TT.MM.JJ
                  %z: Absendezeit im Format SS:MM
                  %b: Betreff des Originals
                  %g: Gruppe der Originalmail
                  %i: ID des Original
                  %r: Realname (soweit vorhanden wird er in Klammern 
                      gesetzt und eine Leerzeichen davorgestellt, damit
                      er optional benutzt werden kann. Wenn er der 
                      Originalmail nicht beiliegt, so wird auch nichts an
                      dieser Stelle ausgegeben)
                Beispiel: '%u%r schrieb am %d um %z in %g:' wird zu
                  'UWE (Uwe Kornnagel) schrieb am 14.03.65 um 15.18 in
                   MAGIC/ALLGEMEIN:'


 5.5.9  'PARAMETER - SONSTIGES'

  Hier sind einige Softwareschalter einzustellen, die das Verhalten von
  THE_DOT verndern. Hier befinden sich vorwiegend die Schalter, die man
  einmal einstellt und selten verndert, nachdem man seine Einstellung
  einmal gefunden hat:


    Polltextsicherung einzeln:
                Sofern Sie diesen Schalter eingeschaltet haben, wird das
                Pollfile, also die Datei, die Ihnen Ihr Server zugeschickt
                hat, nach dem Verteilen der Nachrichten auf die Bretter nicht
                automatisch gelscht. Dieses Pollfile bekommt nach dem
                Pollen den Namen 'POLLSAVE.xxx', wobei xxx fr die Extension
                des verwendeten Packers steht.
                Beim nchsten Poll wird dieses File dann durch das neue
                Pollpaket ersetzt.
                Sofern sie dieses Pollfile nachtrglich auf die Bretter ver-
                teilen lassen wollen, so mssen sie dieses mit dem ent-
                sprechenden Packer entpacken und eventuell umbenennen (siehe
                'Nachrichten verteilen')

    Polltextsicherung <Datum>:
                Wie oben beschrieben, wird auch hier das Pollpaket
                archiviert mit dem Unterschied, da hier nicht nur immer
                das letzte Paket archiviert wird, sondern alle.
                Dazu bekommen die Pollpakete zur Identifizierung die Namen
                DATUMXN.xxx, wobei fr Datum das aktuelle Datum und fr X
                eine aufsteigende Nummer eingesetzt wird. xxx steht wieder
                fr die Extension des verwendeten Packers. N gibt das Netz
                an, aus dem das Pollfile kommt (M-Magic;S-Seven;A-Maus;
                L-LightNet;P-ProNet;Z-ZNet).

                Achtung: Die Pollpakete werden immer archiviert und mssen
                von Hand gelscht werden. Durch die oftmals nicht zu ver-
                achtende Gre der komprimierten Pollpakete ist eine kleine
                Platte schnell vollgeschrieben und dem eigentlichen Programm
                fehlt dann irgendwann einmal Plattenspeicher !
                Also ist bei Benutzung dieser Sicherung stetige Kontrolle
                ber die Plattenkapazitt ntig !

    Autostart:
                Sofern er eingeschaltet ist und danach die Parameter ge-
                sichert wurden, wird beim nchsten Start von THE_DOT
                automatisch der Pollvorgang eingeleitet.
                Mit den weiter aufgefhrten Punkten legen Sie fest, was
                genau beim Autostart ausgefhrt werden soll.
         Singlepoll: Nach dem Autostart wird ein einzelner Poll an der
                Default-Box ausgefhrt.
         Multipollpoll: Nach dem Autostart wird ein kompletter Multipoll
                ausgefhrt
         Singlepoll mit Zeit: Nach dem Autostart wird auf die Uhrzeit
                gewartet, die sie unter dem Zeitpoll-Menpunkt einstellen
                knnen. Nach Erreichen dieser Zeit wird dann ein einzelner
                Poll an der Defaultbox ausgefhrt.
         Multipoll mit Zeit: Wie Singlepoll mit Zeit, nur da statt eines
                Einzelpolls der Multipoll ausgefhrt wird.

    vor jedem Poll aufrumen:
                Vor jedem Pollen wird automatisch die Aufrumaktion auf-
                gerufen, der die alten Nachrichten in den archivierten
                Brettern je nach Einstellung lscht.
                Aber:
                Sinnvoller ist es auf jeden Fall, die Aufrumaktion selber
                nur dann aufzurufen, wenn es mal wieder Zeit ist.
                Je nach Mailaufkommen startet der Autor die Aufrumaktion
                nur alle 2-3 Wochen und benutzt diesen Schalter niemals.
                !! Vermeiden Sie also diesen Schalter, sofern sie nicht mit
                Disketten arbeiten, den nur fr Disketten-User ist diese
                Funktion zu empfehlen.

    Boxtexte mit ausgeben:
                Beim Poll informiert eine kleine Box normalerweise ber
                das Geschehen whrend des Polls. Nun kann das Packen
                der Daten manchmal sehr lange dauern, soda man gerne
                sehen wrde, was die MausBox gerade macht.
                Ist dieser Schalter an, so erscheint whrend des Polls ein
                TOS-Bildschirm, indem smtliche Aktionen des Polls sowie
                die echt informativen Ausgaben der MausBox angezeigt werden.
                Dies ist auch bei Magic mglich, aber hier ist kaum etwas
                zu sehen im Gegensatz zu Maus oder Z, wo dieser Schalter
                manchmal empfehlenswert ist !
                Dieser Schalter ist als Debugwerkzeug zu betrachten, der
                zur Fehlersuche bei auftretenden Problemen zu betrachten
                ist. Daher auch die ansonsten sehr unschne direkte
                Ausgabe auf den Bildschirm.

    Carrier stndig berprfen:
                Wenn dieser Schalter an ist, so untersucht der Dot stndig,
                ob die Box beim Pollvorgang berhaupt noch am Modem hngt.
                Falls nicht, wird der Poll abgebrochen und im Log-File mit
                'Gegenstelle hat aufgelegt' vermerkt.
                Bemerkung: Um diese Option benutzen zu knnen, mu das
                Modemkabel vollstndig belegt sein, sonst meldet die 
                Abfrage stndig, das die gegenstelle aufgelegt hat.

    nur ein Eintrag im Logbuch:
                normalerweise werden alle Aktivitten des Points im Logbuch
                mitprotokolliert und das Logbuch wird immer lnger. Wer nun
                keine Lust hat, diese Datei ab und zu regelmssig zu krzen,
                der schaltet einfach diesen Schalter ein. Ab jetzt wird nur
                noch die jeweils letzte Sitzung im Logbuch gespeichert.
                Beim Multipoll werden alle Polls des Multipolls mitproto-
                kolliert, aber zuvor wird auch hier das Logbuch geleert.
                Wichtig: Wer diesen Schalter benutzen will, der mu sich
                darber im Klaren sein, da nun der Gebhrenzhler nicht
                mehr seine Informationen aus dem Logbuch lesen kann.

    alte Boxtexte aufheben:
                Es kommt immer mal wieder vor, da sich die Brettstruktur
                des Servers ndert. Pltzlich tauchen in der Brettliste
                des Servers Brettnamen nicht mehr auf, da der Sysop diese
                Bretter nicht mehr anbietet. Normalerweise merkt der Dot
                dies bei der nchsten Listenkorrektur und entfernt diese
                Brettnamen aus der internen Brettliste, damit diese Liste
                nicht immer grer wird. Das Ergebnis sind nun diese
                'Brettnamen unbekannt'-Bretter. Will man nun Nachrichten in
                diesen Bretter trotzdem noch aufheben, so kann man zwar im
                Menpunkt 'Listen-Brettliste' dem Brettcodes des
                entsprechenden Brettes wieder einen Namen zuordnen, aber
                dieser Name wird bei der nchsten Korrektur wieder auto-
                matisch entfernt, da er ja nicht vom Server angeboten wird.
                Um diesen automatischen Lschvorgang der nicht mehr ange-
                botenen Brettnamen zu verhindern, mu einfach dieser
                Schalter gesetzt sein. Allerdings sollten Sie nun darauf
                achten, da wirklich nicht mehr bentigte Brettnamen von
                Ihnen in dieser Liste von Hand gelscht werden, da jedes
                Brett ja auch Platz und Rechenzeit kostet.

    Laberfilter:
                Mit diesem Hauptschalter kann man alle zu den Brettern
                definierten Laberfilter an- oder ausschalten.
                (siehe Kapitel 'DER LABERFILTER')

    immer Terminal benutzen:
                Normale User sollten diesen Schalter besser immer ausge-
                schaltet lassen, da er nicht ganz einfach zu verstehen ist!
                Sobald dieser Schalter eingeschaltet ist, wird beim Pollen
                nicht mehr der normale Pollvorgang gestartet, sondern jedesmal
                das Terminal aufgerufen und diesem das unter PARAMETER-
                EXTERNE PROGRAMME definierbare Scriptfile bergeben. Somit
                wird statt des normalen Pollvorgangs immer der Extrapoll
                gestartet. Damit ist es auch mglich den Austausch per Zeit-
                oder Multipoll durchzufhren. Wenn nun z.B. jemand den Poll
                ber die MIDI-Schnittstelle durchfhren will (Sysop der Mad-
                ness-Systeme), so mu er nur ein Script schreiben und diesen
                Schalter einsschalten. Oder man kann ein File per Script in
                die Box legen lassen und anschliessend den Poll ausfhren
                lassen. Ein Script fr den kompletten Maustausch am MausNetz
                liegt brigens schon jeder Version von CoNnect bei !
                Es ist also nicht ganz trivial, diesen Schalter zu benutzen,
                man sollte sich schon ein wenig in der Programmierung der
                Scriptfiles auskennen. Sehr zu empfehlen ist dabei CoNnect,
                welches eine sehr umfangreiche Scriptsprache bietet !

   Realname freigeben:
                Dieser Schalter hat nur im MagicNet und Derivaten eine 
                Wirkung.
                Da unter dem Dialog 'Server & Points' immer der Realname 
                mit angegeben werden mu, damit die Registrierung 
                funktioniert, wird der Realname normalerweise immer mit 
                jeder selbstgeschriebenen Nachricht mitverschickt. Wer
                dies verhindern mchte (z.B. weil er das MagicNet
                eben wegen der Mglichkeit der Pseudobenutzung bevorzugt
                hat) der schaltet diesen Schalter einfach aus.
 
   automatisches .ZER:
                Dieser Schalter hat nur im Z-Netz eine Wirkung.
                        Normalerweise hngt der DOT bei jeder Netzadresse 
                        ein .ZER hintenan, sofern dieses noch nicht vorhanden ist.
                        Dies spart dem benutzer einiges an Schreibarbeit und 
                        ausserdem ist die Bedienung dadurch den anderen Netzen
                        angepat. Nun kann dieses .ZER manchmal zu Problemen
                        fhren, z.B. wenn man direkt an ein Internet-Gate an die
                        Adresse user@uniidi.ca schreibt. Wer also dadurch Probleme
                        bekommt, der soll diesen Schalter einfach ausschalten.
                        Allerdings mu er dann bei den normalen Adressen immer
                        darauf achten, da er sich nun selber um dieses .ZER 
                        kmmert. Allerdings setzen auch einige Boxsysteme diese
                        Erweiterung automatisch, im Zweifelsfalle einfach den Sysop
                        fragen.

   TUMTAUSCH statt NEX:
                Dieser Schalter hat nur im Madness eine Bedeutung und
                erscheint auch nur in diesem Netz.
                Normalerweise wird zum Tausch mit einer Madness-Box das
                NEX-Verfahren benutzt. Sollte ihre Madnessbox aber noch
                TumTausch installiert haben, so setzen sie einfach diesen
                Schalter auf an, damit der Poll funktioniert.
 
   Drucker-Init-Befehl:
                Jeder will sich seine Nachrichten anders ausdrucken, der
                eine in Schnschrift, der andere in Compressed usw. Hier
                kann man nun eine Zeichenfolge eingeben, die vor jedem
                Druck an den Drucker geschickt wird. Hiermit knnen Sie
                den Zeichensatz, Schriftart und -qualitt einstellen.
                Geben Sie dazu immer die Druckcodes als Dezimalzahlen
                oder als Strings an. Die Strings werden mit einem einfachen
                Hochzeichen (') umrahmt. Die einzelnen Codes werden mit
                einem Leerzeichen oder mit Kommas getrennt. In den Strings
                darf mehr als ein Zeichen stehen.
                Die gewnschten Druckcodes entnehmen Sie bitte Ihrem
                Druckerhandbuch.
                (sinnloses) Beispiel: "65 'B' 67,68,'EFG' 72 73" druckt
                die Buchstaben "ABCDEFGHI" vor jeder Nachricht. Um
                Schnschrift z.B. am Star NL-10 einzustellen gengt:
                "27 'x' 1".

    Ein-/Ausblendeffekt:
                Jeder Atari-Besitzer kennt die grafischen Effekte, wenn beim
                ffnen oder Schliessen eines Dialogs sich ffnende oder
                schliessende Rechtecke den Vorgang begleiten. Falls dieser
                Effekt stren solte, so kann man ihn bei allen Dot-
                Dialogen ausschalten.
                Hinweis: Sofern Let'Em Fly installiert sein sollte, so mu
                hier natrlich auch der Einblendeffekt eingeschaltet sein.

    Standard-Returntaste:
                Normalerweise bewirkt die Returntaste bei Dialoge die
                Aktivierung des Buttons mit dem dicken Rahmen. Sind nun aber
                mehrere Editfelder im Dialog vorhanden, so kommt es oft
                vor, da man den Dialog aus Versehen verlt, da man Return
                gedrckt hat um in die nchste Eingabezeile zu kommen (wie
                man es von den ganzen Texteditoren auch gewohnt ist).
                Daher bewirkt die Returntaste im THE_DOT immer ein Wechsel
                in die nchste Eingabezeile, auer der Cursor befindet
                sich schon in der letzten Eingabezeile, denn hier bewirkt
                Return die Aktivierung des dicken Buttons. Diese etwas
                ungewohnte Bedienung lt sich mit diesem Schalter aber
                jederzeit ausschalten, falls Sie sich damit nicht anfreunden
                knnen.

     fliegende Dialoge durchsichtig:
                Fast alle Dialoge sind im Dot verschiebbar, indem man mit
                der Maus die geknickte Ecke des Dialogs erfasst und damit
                den Dialog an die gewnschte Position verschiebt. Normaler-
                weise bleibt der Dialog whrend des Verschiebens sichtbar
                aber mit diesem Schalter verschwindet der Dialog whrend
                des verschiebens, damit man ihn eventuell genauer
                positionieren kann. Ob dieser Schalter nun ein oder aus
                sein sollte ist reine Geschmackssache und jeder sollte das
                selbst entscheiden.


 5.5.10 'PARAMETER - PROGRAMMPFADE'

  Hier werden die fr den Betrieb notwendigen Zusatzprogramme spezifiziert,
  sowie die Arbeitsverzeichnisse angegeben. Man kann diese Pfade von Hand
  eingeben, oder mit einer Dateiauswahlbox, die erscheint, wenn mit der Maus
  ein Eingabefeld angeklickt wird.

  Bei einer Neuinstallation ist es ratsam, den Standard-Button am Anfang
  einmal zu drcken. Damit werden alle Pfade (bis auf den externen Editor
  und das Terminalprogramm) auf die Defaulteinstellung eingestellt, die
  bei der Originalinstallation automatisch erstellt worden ist.

  - Packer    : Das Packerprogramm. Es mu natrlich das gleiche Packformat
                verwendet werden, wie in Ihrer Serverbox.
                Es wird normalerweise immer 'ARC.TTP' verwendet.
                Sie knnen hier aber in Absprache mit Ihrem Sysop
                LHARC oder sogar STZIP angeben. Geben Sie den Packertyp
                aber auch gleichzeitig in 'externe Programme' bekannt und
                verndern Sie dort auch die entprechenden Optionen !

  - SZ        : Sendemodul mit Z-Modem-bertragung (wird auch oft in
                Verbindung mit RUFUS benutzt).
                Kommandos sind unter 'externe Programme' editierbar.

  - RZ        : Receivemodul mit Z-Modem-bertragung.
                Kommandos sind unter 'externe Programme' editierbar.

  - Texteditor: Der hier angegebene Texteditor wird zum Nachrichten-
                schreiben benutzt, sofern man den Softwareschalter
                'externen Editor benutzen' eingeschaltet hat.
                (Weiteres siehe unter 'Nachricht schreiben')

  - Terminal  : Ist fr den Extrapoll und den Direktaufruf ntig.
                (siehe Unterkapitel '-> Extra-Poll')

  - Logfile   : Geben Sie irgendeine noch nicht existierende Textdatei an,
                am besten im INTERN-Ordner. In dieser Textdatei fhrt
                THE_DOT dann sein Logbuch und trgt seine jeweiligen
                Aktionen ein.

  - Messages  : In dem hier spezifizierten Verzeichnis werden die Bretter
                archiviert.
                ACHTUNG: Sofern Sie vorhaben, mit dem Dot mehrere Points zu
                fahren, so beachten Sie unbedingt, da fr jeden Point ein
                anderer Message-Ordner anzugeben ist !!!!

  - WORK-Pfad : In dem hier spezifiziertem Verzeichnis werden die zu send-
                enden und empfangenen Dateien sowie deren gepackte Form
                zwischengespeichert und nach Gebrauch automatisch wieder
                gelscht oder archiviert, sofern Sie eine Polltextsicherung
                eingeschaltet haben. Planen Sie fr diesen Ordner aus-
                reichend Platz ein.

  - DOWNLOAD-Pfad: In dieses Verzeichnis werden alle Binrfiles abgelegt,
                die Sie ber das Netz empfangen haben. Auch die Dateien,
                die Sie requestet haben, werden hier abgelegt.
                Achten Sie also auf ausreichenden Platz fr dieses
                Verzeichnis !


 5.5.11 'PARAMETER - EXTERNE PROGRAMME'

  Zum Pollbetrieb von THE_DOT werden zwei externe Programme bentigt, die
  in einer Art Batchbetrieb von THE_DOT benutzt werden.
  Damit diese Programme auch wissen, wie sie arbeiten sollen, ist es ntig,
  diesen ein paar Kommandos mit zu bergeben. Diese Kommandos bzw. Optionen
  lassen sich mit Hilfe dieser Dialogbox eingeben.

  Geben Sie hier zunchst den Packer an, den Sie benutzen wollen.

  Auch sollten Sie hier angeben, ob sie eventuell mit der Accessory-Version
  des Z-Modems arbeiten wollen. Standard ist aber das externe Z-Modem.
  Bei Verwendung der Acc-Variante mu dieses natrlich auch installiert
  sein und den Namen 'GSZRZACC.ACC' haben !
  Ferner mssen natrlich die Parameter '-sz' und -rz' angegeben sein.

  Achtung: Folgende Parameter sollten nur von Spezialisten verndert werden,
  die genau wissen, was sie eingeben mssen, um z.B. das Z-Modem an Ihr
  Modem anzupassen. Sollten Sie hier einen falschen Wert eintragen, so ist
  es sehr wahrscheinlich, da ihr nchster Poll daneben geht !!

  Folgende Standardwerte werden bei der Installation ohne vorhandene INF-
  Datei vorgegeben:

  Packer   : 'a'   - add entries (also einfach: packe Daten)
                     (beachte: STZip erwartet '-a' !)
  Entpacker: 'x'   - extract (entpacke Daten )
                     (beachte: STZip erwartet '-x' !)


  SZ-Modem : '-sz' - bei Verwendung der Gesamtversion, sonst leer
  RZ-Modem : '-rz' - auch nur bei Z-Modem-Version in nur einem Prg, sonst leer
                     !! Beachten Sie bitte, da hier nicht der Parameter
                     'o' eingetragen ist, der fr frhere Dot-Versionen
                     noch erforderlich war !

  ACHTUNG: Vergewissern Sie sich bei Ihrem Sysop, da Sie auch wirklich den
           gleichen Packer benutzen, da sonst der Transfer unmglich ist !
           Fragen Sie dazu den Sysop Ihrer Box.


  Ferner knnen hier noch Parameter fr Ihr Terminalprogramm eingegeben
  werden. Diese Parameter werden dem Terminal beim Start mit bergeben.
  So kann man z.B in Zusammenarbeit mit dem Terminalprogramm CoNnect von
  Wolfgang Wander hier den Namen einer Batchdatei angeben, die dann nach
  dem Start des Terminals automatisch ausgefhrt wird. So kann man sich
  z.B. ein Script schreiben, das den Maustausch ber Ihr Batchfile
  betreibt, wenn man den Extra-Poll benutzt ! Dieser Maustausch kann dann
  je nach Scriptfile genauso vollautomatisch ablaufen, wie der eingebaute
  Poll, nur da er noch beliebig erweiterbar ist !


 5.5.12 'PARAMETER - AUSWAHL'

  Es erscheint eine Dialogbox, in der Sie nun max. 10 Ihrer am meisten be-
  ntigten INF-Dateien im Intern-Ordner eingeben knnen.
  Nachdem sie diese abgespeichert haben, knnen Sie mit einem Mausklick
  sofort ihre voreingestellten Parameter wieder aufrufen, ohne extra ber
  'Parameter laden' gehen zu mssen.
  Diese Box erscheint auch, wenn Sie mit der Maus das oberste Regalfach
  mit dem Namen des Servers auf dem Desktop anklicken.

  Alternativ knnen Sie im Desktop auch ber die Funktionstasten 1-10
  oder im Regal diese 10 INF-Dateien sofort auswhlen, sofern Sie die
  INF-Files auch unter Parameter-Schnellauswahl eingetragen haben.


 5.5.13 'PARAMETER - LADEN'

  Mit Hilfe einer Fileselektor-Box knnen Sie hier nachtrglich eine andere
  INF-Datei einlesen und aktivieren, als die beim Programmstart mitgeladene
  THE_DOT.INF-Datei.


 5.5.14 'PARAMETER - SPEICHERN'

  Startet man 'Eintellung sichern', so werden alle Daten abgespeichert, die
  unter dem Menpunkt 'Parameter' einstellbar sind, sowie die Autopollzeit
  von 'Autopoll um...'. Somit ist die aktuelle Einstellung beim nchsten
  Start von THE_DOT wieder vorhanden.
  Dazu erscheint eine Fileselektor-Box, damit Sie Ihre Parameter, unter
  einem beliebigen Namen abspeichern knnen.


 5.5.15 'PARAMETER - FENSTERPOS. ABSPEICHERN'

  Alle Fensterpositionen im Programm werden mit Ihrer aktuellen Position
  abgespeichert, damit sie beim nchsten Programmstart wieder an der
  alten Position erscheinen.
  Haben Sie beim nchsten Start eine kleinere Auflsung gewhlt, soda
  die Fenster auerhalb des sichtbaren Bereichs erscheinen wrden, so
  werden die Fenster automatisch in den sichtbaren Bereich gelegt.
  Auch die Position des Regals wird damit abgespeichert.


 5.6.1  'PROGRAMM - TERMINAL AUFRUFEN'

  Sie knnen aus THE_DOT heraus Ihr unter Programmpfade eingestelltes
  Terminalprogramm aufrufen, um z.B. Bretter zu lesen, die Sie bisher noch
  nicht bestellt hatten.


 5.6.2  'PROGRAMM - TEXTEDITOR AUFRUFEN'

  Sie knnen aus THE_DOT heraus Ihren unter Programmpfade eingestellten
  Texteditor direkt aufrufen.

 -> ...mit Textdatei
  Sie knnen zuerst in einer Fileselektorbox ein Textfile auswhlen,
  das Sie dann im Texteditor bearbeiten wollen.

 -> ...mit Logbuchdatei
  Sofern Sie den Menpunkt '... mit Logbuchdatei' angewhlt haben, wird
  automatisch Ihr aktuelles Logfile dem Editor bergeben und angezeigt.


 5.6.3  'PROGRAMM - SHELLKOMMANDO'

  Es erscheint eine Dialogbox, in der Sie ein Kommando an das System an-
  weisen knnen. Dazu mu dem Betriebssystem zuvor von einem Programm
  zuerst eine Shell bekanntgegeben worden sein, ansonsten ist diese Option
  erst gar nicht anwhlbar. Kommandos knnen alle Befehle sein, die ihre
  installierte Shell versteht.
  Meist kann man auch eine komplette Fullscreenshell hier aufrufen, so
  kann man z.B. mit 'sh' die Mupfel aufrufen und hat nun einen komplette
  Shell vor sich, sofern Sie THE_DOT von GEMINI aus gestartet haben, denn
  GEMINI installiert automatisch eine Shell.


 5.6.4  'PROGRAMM - ZU CIRCLE.PRG'

  Dies ist eine Schnittstelle zu dem Programm CIRCLE.PRG, das dem Extended-
  Dot-Paket (DOTxxx_E.ZIP) beiliegt. 
  
  CIRCLE.PRG ist ein Zusatzprogramm von Philipp Oelwein, mit dem man ein
  Rundschreiben an eine bestimmte Liste von Leuten gleichzeitig verschicken
  kann. Dazu stellt man eine Adressenliste, sowie den eigentlichen Mailtext
  zur Verfgung und CIRCLE verschickt diesen Text an alle angegebenen
  Adressaten, indem es diese Mails direkt in der Dot-Messagebase generiert.
  Danach stehen diese Mails im Dot ganz normal zur Verfgung und werden
  beim nchsten Poll mit verschickt.
  Herzlichen Dank an dieser Stelle fr die Bereitstellung von Philipp 
  Oelwein fr diesen ntzliche Programm !

  Zur Installation CIRCLE.PRG einfach in den MODULE-Ordner kopieren.


 5.6.5  'PROGRAMM - PROGRAMM AUFRUFEN'

  Geben Sie in der Fileselektorbox das Programm ein, welches Sie direkt
  starten wollen. Das aktuelle Environment wird dem Programm mit bergeben.


 6.1    'LESEMEN - NACHRICHT'



 -> neu (oder: bearbeiten, sofern man sich im Korrektur-Brett befindet)
              - Mit dieser Funktion kann man direkt eine allgemeine
                Nachricht in das aktuelle Brett schreiben. Der Name des
                aktuellen Brettes wird dabei schon automatisch als
                Empfnger eingetragen. Befindet man sich im persnlichen
                Brett PRIVAT, so wird die geschriebene Nachricht auch auto-
                matisch als persnliche Nachricht an den Absender
                verschickt.

 -> Lschen   - Die aktuelle Nachricht wird als gelscht gekennzeichnet,
                d.h. sie wird bei der nchsten Aufrumaktion aus dem Brett
                entfernt.
                Eine nochmalige Anwahl rettet diese Nachricht wieder.
                Gelschte Nachrichten sind an dem schwach geschriebenen
                Absender und an dem X im Header zu erkennen.

 -> Sichern   - Die aktuelle Nachricht wird als gesichert gekennzeichnet,
                d.h. sie wird bei der Aufrumaktion nicht gelscht, auch
                nicht, wenn ihr Alter das angebene maximale Brettalter
                berschritten hat.
                Eine nochmalige Anwahl setzt diesen Status zurck.
                Gelschte Nachrichten sind an dem kursiv geschriebenen
                Absender zu erkennen.

 -> Markieren - Hiermit knnen Sie eine Nachricht einfach markieren, um sie
                spter z.B. mit der Scanfunktion leicht wiederzufinden
                und zu beantworten oder zu bearbeiten.

 -> entschlsseln -
                Der ganze aktuelle Text, bzw. der markierte Block wird
                mit dem ROT13-Verfahren entschlsselt und dadurch lesbar
                gemacht. (siehe Anhang C)

 -> speichern als - Es erscheint eine Fileselektorbox, damit man die
                aktuelle Nachricht als Textdatei abspeichern kann.

 -> drucken   - die aktuelle Nachricht wird gedruckt. Zovor erscheint eine
                Abfrage, ob danach noch ein Form-Feed geschickt werden
                soll.

 -> schlieen - Das Lesefenster wird geschlossen und man landet wieder im
                Hauptmen mit dem Regalfenster.

 -> Mailinformation - Eine Informationsbox erscheint, in der selten
                bentigte Angaben wie das Routing, der Programmname oder
                die Mail-IDs stehen.

 -> Brett aufrumen - Es wird eine Aufrumaktion fr das aktuelle Brett
                durchgefhrt und  _nur_ fr das aktuelle Brett. Werden bei
                der Aktion smtliche Nachrichten aus dem aktuellen Brett
                entfernt, so wird man aufgefordert, ein neues Brett aus-
                zuwhlen.
                Eine Aufrumaktion ist ein Vorgang, bei dem alle als
                gelscht markierten Nachrichten, sowie alle Nachrichten,
                die lter als das fr sie eingestellte Alter sind, als
                der Datenbank entfernt werden.

 -> Brettflags ndern - Mit dieser recht mchtigen Funktion lassen sich
                alle Flags (=Kennzeichen) der Nachrichten im aktuellen Brett
                leicht verndern. Zum Beispiel kann man auf einen Schlag
                alle markierten oder gesicherten Nachrichten im Brett wieder
                zurcksetzen. Auch kann man damit das Gelesen-Bit im ganzen
                Brett setzen, ohne alle Nachrichten lesen zu mssen. So kann
                man auch die Scanfunktion weiterbenutzen, ohne alle
                Nachrichten in groen Brettern lesen zu mssen. Fr diese
                Aktion gibt es auch den Button 'alle Mails gelesen'. Mit
                diesem Button wird der Dialog beendet und alle Gelesen-Bits
                auf 'Ja' gesetzt.
                Dazu geben Sie einfach an, welches Bit gesetzt oder ge-
                lscht werden soll. Sofern der Schalter in der Mittel-
                stellung steht, wird das entsprechende Bit nicht verndert.
                Ferner kann man noch angeben, ob alle Nachrichten im Brett
                von den nderungen betroffen sein sollen oder nur die
                Nachrichten bis oder ab der aktuellen Nachricht.
                Beispiel: Sie starten bei den neuen Nachrichten bei Nummer
                18 von insgesamt 200 Nachrichten. Gestern haben Sie aber
                nicht alle Nachrichten der Nummer 19-200 gelesen und daher
                sind einige noch nicht als gelesen markiert und wrden beim
                Scannen gefunden werden. Setzen Sie daher das Gelesen-Bit
                auf 'Setzen' und markieren Sie alle Nachrichten 'ab der
                aktuellen Mail'. Jetzt werden bei allen Nachrichten von
                Nr. 18 bis 200 das Gelesen-Bit gesetzt, die somit beim
                Scanvorgang mit dem Suchkriterium 'Ungelesen' nicht mehr
                unntigerweise angezeigt werden.
                Sie knnen auch nur die Flags aller Nachrichten bearbeiten, die
                einen bestimmten Betreff haben. geben Sie dazu einen Teil
                des Betreffs ein, dann werden alle Nachrichten bearbeitet,
                deren Betreff Ihren Text enthalten.

 -> Programmende - THE_DOT wird beendet.


 6.2    'LESEMEN - ANTWORTEN'

  Hinweis: Sofern Sie sich im Brett 'SENDEN' befinden, ist nur die
           'Weiterleiten'-Funktion benutzbar, da die anderen Funktionen
           in diesem Brett nicht sinnvoll sind.

 -> Reply (ohne Quote) - Nachricht ohne Zitat beantworten.
                Dabei wird als Empfnger automatisch der Absender der
                aktuellen Nachricht eingetragen.
                Danach befindet man sich automatisch im Nachrichteneditor
                und kann eine Antwort auf die aktuelle Nachricht schreiben.
                Speichert man die Antwort danach ab, so wird die Antwort
                automatisch an den Absender der aktuellen Nachricht inner-
                halb des aktuellen Brettes geschickt.
                Befindet man sich im persnlichen Brett PRIVAT, so wird
                die geschriebene Nachricht auch automatisch als persnliche
                Nachricht an den Empfnger zurckgesendet.

 -> Reply (mit Quote) - Nachricht mit Zitatausschnitten beantworten.
                Prinzipiell genau der gleiche Vorgang wie bei Reply ohne
                Quote, nur da der Text der Nachricht automatisch mit in
                den Editor bernommen wird, indem vor jede Zeile ein '>'-
                Zeichen oder 'Initialen>' gestellt wird (einstellbar
                unter Parameter-Sonstiges).
                Ebenso kann man wahlweise in die erste Zeile automatisch
                noch eine einleitende Zeile generieren lassen der Form
                'USER schrieb am <Datum> um <Zeit> :'.  Dies ist in
                Parameter-Sonstiges abstellbar.
                Hat man zuvor einen Textblock markiert, so wird nur dieser
                Textblock gequotet. Somit kann man leicht kleine Passagen
                aus groen Nachrichten zitieren, ohne im Editor erstmal viel
                Text lschen zu mssen.
                Befindet man sich im persnlichen Brett PRIVAT, so wird
                die geschriebene Nachricht auch automatisch als per-
                snliche Nachricht an den Empfnger zurckgesendet.

 -> persnlich - damit kann eine persnliche Nachricht an den Absender
                der aktuellen Nachricht geschickt werden.
                Zunchst erscheint eine Dialogbox, in der Sie den
                Betreff ndern knnen. Selektieren Sie den Knopf
                'Nachricht quoten', so wird die aktuelle Nachricht
                in der persnlichen Nachricht zitiert, sprich: sie wird
                mit in den Editor kopiert. Auch hier werden eventuelle
                markierte Blcke bercksichtigt.

 -> weiterleiten - Sie knnen hiermit die aktuelle Nachricht unverndert
                in ein anderes Brett oder an einen Benutzer weiterleiten.
                Geben Sie dazu zuerst im erscheinenden Dialog den Empfnger
                an. Sie knnen hier komfortabel den Empfnger aus der User-
                oder Brettliste auswhlen. Die Nachricht bekommt dann einen
                Kopf in dem der Originalabsender, -Zeit, -Betreff usw. er-
                whnt sind und der Nachrichtentext wird eingerahmt. Dann
                landen Sie im Editor, damit Sie unwichtige Zeilen der
                Nachrichten noch entfernen oder einen Kommentar dazu-
                schreiben knnen.


 6.3    'LESEMEN - WECHSELN'

 -> Nachrichtenliste -  (gleiche Funktion wie beide Maustasten innerhalb
                des Textfensters gleichzeitig drcken)
                es erscheint eine Auswahlbox, in der eine Nachricht
                innerhalb des aktiven Brettes direkt angewhlt werden kann,
                ohne dabei alle Nachrichten durchblttern zu mssen.
                Dabei werden der Absender, der Empfnger und der Betreff
                der Nachrichten angezeigt. Ferner stehen hinten noch die
                Flags (Zustnde) der Nachrichten. So kann man sofort
                erkennen, welche der Nachrichten Sie schon gelesen haben.
                Die Auswahl startet bei der gerade aktuellen Nachricht.
                Die Nachrichten, die beim letzten Poll neu dazugekommen
                sind, werden durch dickere Schrift hervorgehoben.
                Auch diese Box ist komplett mit der Tastatur zu steuern.

 -> Brettliste - Die Brettauswahlbox erscheint, damit sie das Brett
                wechseln knnen. Dabei wird immer der Brettname invertiert,
                in dem Sie sich gerade befinden.

 -> Verkettungsbaum - Sofern sich die aktuelle Mail in einem Verkettungs-
                baum befindet, wird dieser komplett grafisch angezeigt und
                man kann wie in der Nachrichtenliste darin die gewnschten
                Mails auswhlen. Auch die gewohnten Textattribute fr die
                und gelscht markierte Mails finden die gleiche Verwendung
                wie in der Nachrichtenliste, neu ist lediglich ein eine
                Markierung '(*)' hinter dem Namen des Ansenders, der
                anzeigt, da sie diese Mail noch nicht gelesen haben.

 -> Scannen   - Das Programm durchscannt alle Nachrichten nach der nchsten
                neuen Nachricht. Nach was genau gescannt werden soll, kann
                von Ihnen vorgegeben werden.
                (siehe Kapitel 'Parameter-Schalter Lesen')

 -> nchstes Brett - das Programm sucht das nchste Brett, in dem
                Nachrichten stehen, die beim letzten Poll dazugekommen
                sind und wechselt im Falle eines Erfolgs in dieses Brett.

 -> vorheriges Brett - das Programm sucht das letzte Brett vor dem
                aktuellen Brett, in dem Nachrichten stehen, die beim
                letzten Poll dazugekommen sind und wechselt im Falle
                eines Erfolgs in dieses Brett.


 -> Nachricht suchen - eine Nachricht soll in den Nachrichten gesucht
                werden.
                Dazu gibt man einfach den zu suchenden Textausschnitt ein
                und dazu noch, ob dieser im Betreff, als Absender, als
                Empfnger oder im eigentlichen Textteil gesucht werden
                soll. Auch Kombinationen dieser Suchbegriffe sind beliebig
                mglich.
                Dann kann man noch einstellen, ob bei der Suche auf Gro/
                Kleinschreibung geachtet werden soll.
                Ferner kann man in 'Suche ber alle Bretter' eingeben, ob
                nur das aktuelle Brett komplett oder alle Bretter im an-
                gegebenen Messages-Pfad durchsucht werden sollen.
                Start ist immer bei der ersten Nachricht im Brett.

 -> Suchen wiederholen - Der in 'Nachricht suchen' gestartete Suchvorgang
                kann hiermit mit der aktuellen Einstellung nach einem
                gefundenen Eintrag wiederholt, bzw. fortgesetzt werden.


 6.4    'LESEMEN - EXPORT'

 -> Textexport - Mit dieser Funktion ist es mglich, den Inhalt der
                aktuellen Nachricht unter Angabe eines Dateinamens als
                Datei zu speichern, um den Text wieder zu verschicken,
                zu archivieren, oder einfach nur, um die Nachricht auszu-
                drucken.
                Wurde ein Textblock markiert, so wird nur dieser Block
                exportiert, ansonsten der gesamte Text.
                Existiert die angegebene Datei bereits, so wird der User
                gefragt, ob der den Text an die existierende Datei anhngen
                oder diese einfach berschreiben will.
                Die Fileselektorbox startet immer mit MAIL.TXT, damit auch
                weiterhin eine schnelle, mauslose Bedienung gewhrleistet
                ist. Beim zweiten Aufruf wird der Pfad des letzten
                Exports benutzt.
                (entspricht 'Nachricht-speichern als...')

 -> Quote-Export - Manchmal will man mehrere Nachrichten in einem einzigen
                Brief beantworten, so eine Art Rundumschlag also. Mit den
                gewohnten Mitteln ist dies aber sehr umstmdlich, daher
                diese Funktion:
                Markieren Sie in den jeweiligen Nachrichten die Textstellen,
                die Sie zitieren wollen als Textblock und exportieren Sie
                sie mit dieser Funktion. Die weiteren Textstcke mssen Sie
                natrlich an das erste Textstck anfgen und es nicht
                berschreiben.
                Die Textblcke werden beim Export jeweils, soweit
                eingeschaltet, einzeln mit einem Header 'X schrieb am Y'
                versehen und die Zeilen bekommen das gewohnte Quotezeichen
                vorangestellt.
                Jetzt nur noch eine Nachricht schreiben und die exportierte
                Quotetextdatei im Editor in den Text einfgen und hier dann
                bequem beantworten.
                Klingt komplizierter als es ist, probieren Sie es mal !

 -> Scrap Export - genau wie Export, nur da der Text immer als 'SCRP.TXT'
                im Clipboard-Verzeichnis gespeichert wird.
                Dadurch wird der Datenaustausch zu anderen GEM-Anwendungen,
                die das Clipboard ebenfalls untersttzen sehr vereinfacht.
                Bei gedrckter Shift-Taste wird das Textstck an den schon
                existierenden Clipboard-Text angehngt, sonst wird ein neuer
                Text angelegt.

 -> Scrap Quote-Export - Genau wie 'Quote-Export', nur da das Textstck im
                Clipboard und nicht in einer Datei abgelegt wird.
                Bei gedrckter Shift-Taste wird das Textstck an den schon
                existierenden Clipboard-Text angehngt, sonst wird ein neuer
                Text angelegt.

 -> Text drucken - der aktuelle Text wird ber die parallele Schnittstelle
                ausgegeben. Zuvor wird abgefragt, ob sich daran ein Drucker
                befindet.
                Vor jedem Druck wird ein Initstring gesendet, den Sie unter
                'Parameter-Sonstiges' einstellen knnen.
                Vor jeder Nachricht werden noch Informationen zu derselben
                ausgedruckt, also Absender, Betreff usw.  Auch hier wird nur
                der Block gedruckt, sofern Sie zuvor einen markiert haben.
                Nach dem Druck werden Sie noch gefragt, ob sie einen
                Seitenvorschub senden wollen, damit bei Einzelblatteinzug
                das Blatt gleich ausgeworfen wird.
                (entspricht 'Nachricht-drucken...')

 -> als Brettliste
                (nur im Magic/Seven)
              - Sofern Sie sich eine Brettliste vom MAF ihres Servers
                bestellt haben und diese gerade lesen, mssen Sie diese
                mit dieser Option abspeichern, um Bretter komfortabel an-
                und abbestellen zu knnen.

                (nur Z-Netz)
              - Das Z-Netz schickt Ihnen zwei Brettlisten, sofern Sie die
                Bestellung richtig vorgenommen haben. Die erste Liste
                enthlt nur die bestellten, die zweite nur die unbestellten
                Bretter. Sofern eine dieser Nachrichten gerade angezeigt wird,
                benutzen Sie je einmal die Funktion. Der Dot generiert
                dann mit diesen Angaben eine Gesamtliste und korrigiert
                seine interne Brettliste. Dieser Vorgang kann wegen seiner
                Komplexistt etwas an Zeit kosten.
                (siehe Kapitel 'Listen - Bretter (ab-)bestellen')


 6.5    'LESEMEN - SONSTIGES'


 -> Flag-Legende
              - es erscheint eine Hilfe ber die Bedeutung der einzelnen
                Bestandteile des Iconfeldes im Lesefenster sowie deren
                Tastaturkrzel.
                Auch ist hier die Bedeutung der Statusmeldung im Mausnetz
                erklrt.

 -> Username aufnehmen
              - Mit diesem Befehl ist es mglich, den Absender der
                aktuellen Nachricht in die eigene Userliste auf-
                zunehmen. Die so modifizierte Userliste im Speicher wird
                sofort abgespeichert.
                Sofern der aufzunehmende User schon gespeichert war,
                erscheint eine Dialogbox, in der die zugehrige Notiz zum
                User editiert werden kann.

 -> User zulassen
              - siehe Kapitel 'Extras - User zulassen'

 -> aktuelles Origin ndern
              - Sie knnen auch whrend des Lesens das zugehrige Origin
                mit dieser Funktion ndern. (entspricht der Funktion bei
                'Brettliste')

 -> Laberfilter
              - Die Kriterien fr den Laberfilter des aktuellen Brettes
                werden eingegeben.
                (siehe Kapitel 'DER LABERFILTER')

 -> Zeichensatz
              - Hier knnen Sie einen beliebigen GDOS-Zeichensatz fr Ihr
                Lesefenster eingeben.
                (siehe Kapitel 'GDOS & ZEICHENSTZE')

 -> Textfarbe
              - Hier knnen Sie die Farben des Lesefensters einstellen.
                (siehe Kapitel 'TEXTFARBEN')

 -> Leseparameter
              - Es erscheint der gleiche Dialog wie im Hauptmen
               'PARAMETER-LESEPARAMETER', lesen Sie dazu das entsprechende
               Kapitel durch. Dieser Dialog ist auch whrend dem Lesen sehr
               ntzlich, da damit die Scankriterien oder die Textanzeigeart
               verndert werden kann. Lediglich der Eintrag 'Zuerst neue
               Mails ist jetzt gesperrt, da er whrend dem Lesen keinen
               Sinn macht.
              
 -> Texteffekte an/aus
              - Die Texteffekte, auf die im Anhang B genau eingegangen
                wird, knnen selten auch normalen Text als Startzeichen
                interpretieren und somit eine Nachricht etwas schwerer
                lesbar machen. Daher kann man hiermit kurz die Inter-
                pretation abschalten.

 -> Kopfzeilen anzeigen
              - ist ein Softwareschalter, mit dem man die Angaben ber den
                Absender und den Empfnger einer Nachricht, die normaler-
                weise direkt ber dem Text stehen, ausblenden kann, um mehr
                von der eigentlichen Nachricht im Fenster zu sehen.
                Dieser Schalter ist der gleiche Schalter, wie der in
                Parameter - Leseschalter einstellbare 'Kopfzeilen
                anzeigen'.


 -> Shellkommando
              - gleiche Funktion wie in Kapitel 'PROGRAMME-SHELLKOMMANDO'
                beschrieben.



 ANHANG A:     Tips und Tricks

  Der DOT ist schon recht komplex und manche schne Eigenschaften erfhrt
  man erst durch das intensive Studium des Handbuchs. Da dies aber nicht
  jedermanns Sache ist sind im Folgenden ein paar Tips aufgefhrt, die
  nicht direkt aus den Mens und Dialogen im THE_DOT ersichtlich sind:


- Sofern Sie mit dem internen Editor xEdit arbeiten, so schalten sie unter
  'Parameter-Sonstiges' auf 'internen Editor um'. Ab jetzt knnen Sie im
  xEdit Ihren Text einfach mit Control-Z speichern und verschicken lassen,
  ohne da jedesmal die Abfrage 'soll diese Mail verschickt werden ?'
  erscheint.

- Stellen Sie unter 'Parameter-Schalter fr Lesen' die Scankriterien auf
  'UND, neu gepollt und ungelesen'. Jetzt knnen Sie nur mit der
  Space-Taste alle neuen Nachrichten nacheinander aufrufen ber alle Bretter
  hinweg. Ist eine Nachricht grer als das Lesefenster, so wird der Text
  immer erst seitenweise hochgescrollt und erst am Mailende weitergescannt.

- Wollen Sie beim Antworten, Drucken oder Text exportieren nicht den ganzen
  Text des Originals benutzen, sondern nur einen Ausschnitt, so halten Sie
  einfach eine Shift-Taste gedrckt und markieren mit der Maus den
  gewnschten Textbereich. Jetzt wird zB beim Quote nur noch der
  invertierte Bereich im Editor gequotet.

- Die Auswahlboxen fr die Nachrichtenliste und die Brettliste sind beim
  Lesen auch mit F10 bzw F9 aufrufbar. Damit spart man sich zB. den
  Fingerkrampf von ALT-L mit einer Hand.
  Die Auswahl im Verkettungsbaum ist nun auch zustzlich mit F8
  aurufbar.

- Mit der ESC-Taste lassen sich die Nachrichtenliste, die Brettliste
  sowie der komplette Lesevorgang abbrechen, ohne immer ber das Men gehen
  zu mssen.

- Sofern Sie wnschen, da das Brett immer ganz oben bei der Auswahlliste
  stehen soll, so geben sie dem Brett in 'Liste-Brettliste' einen Namen mit
  einem fhrenden Leerzeichen ein, also z.B. ' Persnlich', dadurch
  erscheint das Brett spter durch die alphabetische Sortierung ganz oben.

- Sofern man die erweiterte Mausbedienung eingeschaltet hat, erscheint die
  Nachrichtenliste, indem man beide Tasten der Maus im Lesefenster
  gleichzeitig drckt.

- Ordnen Sie bei der Verwendung von der Multipoll-Funktion den Logins der
  verschiedenen Boxen beim Login verschiedene Gerusche zu, damit sie hren
  in welche Box sich der Dot einwhlen konnte.

- Sollte Ihre Box mehrere Ports (Telefonnummern) haben, so lesen Sie
  bitte das Kapitel Multi-Poll aufmerksam durch, damit sie auch alle
  Ports mit dem Point benutzen knnen.


 ANHANG B:     Die Texteffekte

  Jeder kennt die Situation, da man in den geschriebenen Nachrichten leider
  keine Textpassagen optisch hervorheben kann wie dies z.B. in Textver-
  arbeitungen durch Fett- oder Kursivschrift mglich ist. Daher ist es in
  DF-Nachrichten blich, die Wrter durch bestimmte Zeichen am Wortanfang
  und -ende optisch hervorzuheben, wie es _hier_ der Fall ist.
  Diese Praxis nutzt der Dot nun aus, indem er die gngisten Formate inter-
  pretiert und damit auch wirkliche Schriftattribute erzeugt. So werden
  z.B. alle Textteile, die mit dem '_'-Zeichen eingerahmt sind, auch
  wirklich im Lesefenster als unterstrichener Text dargestellt, wobei
  die beiden Formatierungszeichen nicht mehr angezeigt werden !
  Somit ist ein Text sehr leicht lesbar im Dot. Der Vorteil ist aber der,
  da diese Zeichen auch von anderen Usern, die nicht den Dot benutzen, als
  Hervorhebung des Textes gesehen werden. So wird Ihnen auffallen, da
  der Dot Ihnen in manchen Nachrichten schon unterstrichene oder fette
  Wrter anzeigt, obwohl der Schreiber der entsprechenden Nachricht keinen
  Dot benutzt. Dies liegt einfach an der Tatsache, da diese Formatierungs-
  zeichen eben schon Standard sind und der Dot nur auf einem vorhandenen
  Standard aufbaut und diese optisch einfach aufpoliert.
  Daher ist auch kein spezieller Editor mglich, man kann diese Effekte mit
  _jedem_ Editor erzeugen !

  Folgende Texteffektzeichen gibt es derzeit:

     '*' fr Fettdruck
     '/' fr Kursivdruck
     '_' fr Unterstrichen
    ('#' fr Blasschrift)

  Einfach im Editor das Wort oder die Wrter durch je zwei dieser Zeichen
  einrahmen, also z.B.: /Hallo/ oder _Wie geht es Ihnen_ .
  Auch Kombinationen sind im Dot mglich:
  'Ich sagte: _Heute macht der *THE_DOT* mal wieder richtig Spass_'

  Grundbedingung ist, da sich diese Effekte immer nur auf eine Zeile
  beziehen.
  Auch sollte man nach Mglichkeit die Blassschrift nicht verwenden, da
  diese von anderen Rechnern eventuell nicht interpretiert werden knnen,
  sofern ein anderes Pointprogramm diese Interpretation anbieten sollte
  und dieses dann nicht auf einer grafischen Oberflche laufen sollte.

  Bei manchen Texten kann es vorkommen, da durch die Interpretation der
  Text nicht mehr korrekt angezeigt wird (z.B. bei C-Sourcen). In diesem
  Falle kann man im Lesefenster die Texteffekte mit ^I ein- und ausschalten.
  Dann wird der Text immer neu aufgebaut und zeigt nun den gesamten Text
  ohne Texteffekte.
  Auch kann man die Texteffekte global ausschalten im Hauptmen unter
  'Parameter-Schalter fr Lesen'.

  Um sich mit den Effekten vertraut zu machen, ist es am einfachsten, sie
  starten den Dot und schreiben an sich selbst eine Nachricht, in der
  sie die Effekte austesten. Nach dem Verschicken der Nachricht rufen
  Sie nun im Dot im Korrekturbrett Ihre Nachricht auf und hier sehen Sie
  dann, wie die Effekte von anderen Dot-Usern gelesen werden knnen. Spielen
  Sie ruhig ein wenig mit den neuen Mglichkeiten herum, vergessen Sie
  aber niemals, da es auch nicht-Dotler im Netz gibt und schalten Sie
  daher beim Testen auch mal die Effekte aus, damit Sie sehen, wie der
  Text auf normale User wirkt.

  Diese Texteffekte werden sich hoffentlich bald zum Standard in den Netzen
  entwickeln, so bieten MINNIE und CAT (beides Frontends im Mausnetz) diese
  Texteffekte auch schon teilweise an (Thanxs to Gruppe Tauschbau) und
  andere Frontendautoren haben sich bei mir schon die Quelltexte dafr
  kommen lassen.



 ANHANG C:     ROT13-Kodierung

  Einige Frontends lassen es zu, Nahcrichten ganz oder teilweise mit dem
  ROT13.Verfahren zu verschlsseln. Damit der Dot-User auch diese Mails
  zumindest lesen kann, wurde eine entsprechende Entschlsselungsroutine
  eingebaut.
  Hat man eine solche verschlsselte Nachricht vor sich (sie sieht aus, als
  ob einfach wirre Buchstaben geschrieben worden wren, wobei aber trotzdem
  Gros/Kleinschreibung sowie die normale Trennung der Worte durch
  Leerzeichen benutzt wurden), so markiert man den entsprechenden Block im
  Lesefenster oder wandelt gleich die ganze Nachricht um, indem man die
  Funktion 'Nachricht-entschlsseln' aufruft. Dadurch wird das angegebene
  Textstck mit ROT13 bearbeitet und angezeigt. Ein nochmaliges Anwenden
  dieser Funktion macht den Effekt wieder rckgngig.
  Der Text wird dabei nur im Speicher gewandelt und nicht auf der Platte.

  Will man selber so einen Text schreiben, so ist dies nur ber einen Trick
  mglich:
  - Die komplette Mail ganz normal schreiben und abschicken.
  - Im Korrekturfenster den Ausschnitt der Mail, der verschlsselt werden
    soll, markeieren und mit der Entschlsseln-Funktion bearbeiten.
  - Diese Mail nun bearbeiten und wieder in den Editor laden, wobei die
    entsprechende Textstelle nun im Editor auch verschlsselt ist.
  - Diese Mail verschicken, fertig.

  Allerdings sollte diese Funktion sparsam verwendet werden, da nur wenige
  Pointprogramme und fast kein Boxprogramm diese Entschlsselung anbieten.
  Der Sinn dieser Verschlsselung ist es, die Nachrichtenteile zu
  verschlsseln, die nicht durch zuflliges Durchlesen gelesen werden
  sollen. Beispiele sind die Lsungen auf ein Rtsel oder ein Tip bei
  einem Spiel. Damit ist gesichert, da nur derjenige die Lsung liest, der
  diese erst explizit entschlsseln lt.


 ANHANG D:     hufig benutzte Abkrzungen

  Ein Anfnger der DF-Szene wundert sich auch ber manche hufig
  verwendete Abkrzungen, daher die Wichtigsten in Krze:


  ROTFL - Rolling on the floor
                               = wird benutzt, wenn man etwas so wahnsinnig
                                 komisch findet, so da man sich vor Lachen
                                 auf dem Boden krmmt.

  RTFM  - Read the fucking manual
                               = lies das verdammte Handbuch. Das ist ein
                                 (nicht sooo ernst gemeinter) Hinweis, da
                                 die Antwort auf die gestellte Frage doch im
                                 Handbuch stehen wrde und die Frage daher
                                 nicht sinnvoll ist, man msste nur im
                                 Handbuch suchen.
  RTMF - Read the manual first = Lies zuerst das Handbuch. Das ist die etwas
                                 freundlichere Variante.

  IMO -  in my opinion         = meiner Meinung nach...

  IMHO - in my humble opinion  = meiner persnlichen Meinung nach...

  BTW: - by the Way            = bedeutet soviel wie: 'Wo wir gerade dabei
                                 sind...'

  FAQ - Frequently answered Questions
                               = 'hufig auftretende Fragen' Das ist meist
                                 eine Liste von Fragen nebst dazugehrigen
                                 Antworten, die immer wieder aufkommen.


 ANHANG E:     und jetzt noch: Die NETIKETTE

  Die Netikette nennt man einen Text, in dem die Verhaltensregeln fr die
  jeweiligen Netze aufgefhrt sind. So hat jedes Netz seine eigene
  Netikette.
  In einigen Netzen sind diese Regeln nicht mal schriftlich niedergelegt
  und haben sich einfach im Laufe der Zeit eingebrgert.
  Wer Interesse an der Netikette des jeweiligen Netzes hat, der sollte
  einfach mal seinen Sysop fragen, ob er sowas besitzt. Falls nicht, hilft
  meist eine kurze Anfrage im Netz weiter.

  Eigentlich sollte der Inhalt der Netiketten selbstverstndlich sein:
  Es wird meist daran erinnert, da der Umgangston in den jeweiligen
  Brettern mglichst freundlich sein sollte und persnliche Beleidigungen
  streng untersagt sind.
  Auch wird hier das Verbot von politischen usserungen, unabhngig von der
  Gesinnung, festgelegt.
  Es wird auch meist daran erinnert, da man die Nachrichten immer in
  das entsprechende Brett schreiben sollten, um Diskussionen in anderen
  Brettern nicht unntig zu stren.

  Darberhinaus gibt es aber jede Menge spezielle Regelungen, die nur in den
  jeweiligen Netzen gelten. Als Beispiele hierfr seien der Verbot von
  groen automatischen Footern im Mausnetz oder das Verschicken von groen
  Binrdateien im Z-Netz erwhnt.


  Jeder, der mit einem Pointprogramm wie THE_DOT an einem Computernetz
  teilnimmt, sollte sich ber die Gepflogenheiten des Netzes vorher
  informieren, denn gerade in diesen Netzen, in denen man sich persnlich
  fast nie kennenlernt, ist ein Miverstndnis sehr viel schneller passiert
  als bei normalen Bekanntschaften, bei denen man allein anhand der Gestik 
  die usserungen des Gesprchpartners viel besser einschtzen kann.
  Daher empfehle ich auch bei kritischen Textstellen der eigenen
  Nachrichten, die der Empfnger eventuell miverstehen kann, sogenannte
  Smilies zu verwenden. Mit Smilies macht man dem Empfnger recht leicht
  klar, da der Satz eben nicht so ganz ernst genommen werden darf oder
  da er nur das eigene Erstaunen zum Ausdruck bringen sollte.

  Setzen Sie diese Smilies also bewut, aber nicht zu oft in Ihren
  Nachrichten ein. Es gibt davon jede Menge, aber die gebruchlichsten
  sind:

  :-)  Das war eben witzig gemeint :-( Traurig nicht ?
  :-() Das wundert mich aber       :-/ Weiss nicht was ich davon halten soll
  ;-)  Augenzwinkern

  es gibt aber auch aufwendigere: =8^)= Ich bin ein Punker mit Bart
  hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

  Wer Interesse an der kompletten Smilie-Liste hat, der soll sich einfach
  bei mir melden. Ich schicke ihm diese Liste dann ber das Netz zu. Diese
  Liste ist aber immerhin fast 10 kB gro, also jede Menge Smilies...


  Sofern man sich also an die Grundregeln des Anstandes hlt und nicht
  meint, man msse die Anonymitt des Computers ausnutzen, so wird man
  bestimmt viel Freude an seinem Point haben. Ich habe durch die
  Programmierung dieses Pointprogrammes auf jeden Fall auch sehr viel
  neue persnliche Bekanntschaften im ganzen deutschsprachigen Raum
  gemacht und wnsche jedem DF-ler die gleichen positiven Erfahrungen, die
  ich mit diesem Medium gemacht habe.


    In diesem Sinne: viel Spa mit THE_DOT !
          v
                                Gru, Uwe Kornnagel

