SCHRIFTSTCK:

".....und so kam es, da die riesigen Truppen der Dmonen GRAZ`ZT,
MAMMON und dem "Knig des Bsen", ASMODEUS nach der blutigen
Schlacht im Reich der Elfen, die von den Dmonen besiegt wurden,
ins Reich der Zwerge einzogen, um auch die Minen von Swarthout -
Ghalag - zu ihrem Eigentum zu machen, denn es drang an ihre Ohren,
da in den Minen die grten Schtze harrten: Mithril-Silber, Dia=
manten und Smaragte, so gro wie Wolfskpfe.
Im Osten war auch bereits Khabbal unterworfen, und auch dort n=
herten sich die in Khenshedt angeworbenen Hobgoblins in gewaltiger
Zahl.
Nach der Verbindung beider Heere zeigten sich die Kundschafter der
Zwerge vor ihrem Knig HANGOTH LANGBART bestrzt:+
Die berzahl der dunklen Mchte erreichte ein Verhltnis von 7:1;
fast 29000 Orks, Hobgoblins, Goblins, Trolle und Hgelriesen.
HANGOTH LANGBART jedoch zeigte sich ohne Furcht; er ging alleine
in den Wald, um Nachzudenken. Dort geschah es, da HANGOTH auf
BRANDORATH traf, Frst der Bren. Auch das Volk der Bren war vor
dem Heer der Feinde geflohen; sie wurden ihres Fleisches wegen ge=
jagt. Und so schlossen die Herrscher ein Bndnis, da auf Freund=
schaft und Vertrauen basiert: Die gegenseitige Untersttzung gegen
die Feinde aus der Dunkelheit.
Als das Heer der Feinde Swarthout - Ghalag - erreichte, traf HAN=
GOTH die Entscheidung, die Pforten zu ffnen und die Feinde in die
Gnge eindringen zu lassen.
Die List gelang. Tausende starben in den Fallen, die die Zwerge
mit viel Geschick in dem Gewlbe versteckt hatten. Andere wurden
von den immer wieder in kleinen Trupps angreifenden Zwergenkrie=
gern erschlagen, so da die Hscher der Finsternis schlielich
flohen. Doch die aus den Hhlen fliehenden Ungeheuer wurden im
Wald von den Bren angegriffen und aufgerieben. Die wenigen Dun=
klen, die berlebten, flohen in den fast unzugnglichen Paradir-
Korf.
So hatte BRANDORATH, Frst der Bren, Wort gehalten, und nun blie=
ben die Bren und Zwerge Verbndete auf Lebenszeit.
Hier endet die Geschichte vom Kampf und Leid der freien Vlker und
den Bren."