Die Geschichte des
"flail of 3 secrets"



Im Jahre 915 n. B. erreichte ein Cleric mit einem Schiff aus Janothris Bramster.
Sein Name war GOLGERION-BEN-DIFLIR. Er war gro, ja, sehr gro: er ma 1,95m, selbst fr ihn als Menschen ungewhnlich. Sein Alter war schwer abschtzbar, doch bestimmt war er an die 60 Jahre alt. Ein ungepflegter, struppiger, schwarzer Bart, indem sich erste graue Strhnen zeigten, sumte seine Lippen, sein leicht ergrautes Haar, welches er mit einem Seitenscheitel trug, hing ihm ins Gesicht. Das Gesicht war hager, und von den Anstrengungen der Reise gezeichnet. Der seltsame Reisende trug ein Kettenhemd mit Kettenkapuze, einen Helm mit Nasenschutz und ein groes Schild (Wappen s.u.); auerdem einen Dreschflegel, von dem hier die Rede sein wird.
Golgerion erholte sich zwar schnell von der berfahrt, jedoch nderte er sein ueres nicht. In seine alte, braune Robe gekleidet wandelte er durch Bramster, und hinter seinem Rcken flsterte man, er sei ein Dmon und gekommen, sie alle in die Finsternis zu ziehen. Eine Gruppe aufgebrachter Krieger stellte ihn nach wenigen Tagen und wollte ihn verbrennen, um die Stadt zu retten. Doch sie erlebten eine bse berraschung, welche fr sie die letzte werden sollte. Golgerion-Ben-Diflir erwies sich als wild und kampferprobt, und innerhalb weniger Minuten lagen alle Krieger tot oder sterbend am Boden.
Ben-Diflir machte in den folgenden Jahren auf ganz Thara von sich Reden. Es zeigte sich, da er nicht etwa ein Dmon war, sondern eher im Gegenteil: er war ein Dmonenjger. Seine machtvolle Waffe, deren Kopf ein orientalischer Topaz schmckte, untersttzte ihn dabei. Dieser Dreschflegel, der den Namen "CRULPALIN" (Elf: Hllenfurcht) trug, gab seinem Arm die Kraft, das Bse zu vernichten. Und Golgerion vernichtete sie, wo immer er sie traf; Crulpalin gab ihm sogar die Macht, fliehende Dmonen in eine Zwischenebene zu zwingen, wo er sie dann entgltig ttete.
Golgerion-Ben-Diflir hatte keine Freunde; jedenfalls ist das Wissen ber solche nicht berliefert. Bekannt ist nur der Name eines "guten Bekannten", wie Golgerion ihn selbst bezeichnete: TURG-AARIM, ein Halbork aus Hertzburg (DM: damals Kneipenwirt; Enkel GOLG-TRAC lebt noch dort und hat noch Kneipe "Adlerhorst").
Diesem vertraute er eines Tages im Jahre 925 n. B. folgendes an: "Ich werde in das Herz des Bsen selbst eindringen: YARRKARRHA. Dort werde ich die Dmonen vernichten, die ich finde. Meine Waffe wird einst den Weg zurck finden, ich jedoch nicht. Es ist wichtig, da ich diese Aufgabe erflle, wichtig fr die Geschicke vieler. 3 Geheimnisse werde ich meiner Waffe anvertrauen, damit sie nicht in die Hnde der Dunklen fallen. Meine Waffe wird, wenn sie ber wirre Pfade zurckkehrt, einen anderen Namen tragen mssen, aus ganz bestimmten Grnden , die preiszugeben mir nicht erlaubt ist. Ich werde sie "Flegel der drei Geheimnisse" nennen, "flail of 3 secrets" in der Sprache der Vergessenen."
Es ist bekannt, das Golgerion-Ben-Diflir erfolgreich den Paradir-Korf berquerte; sein letzter Aufenthaltsort war Gelugil, wo er ein krftiges Kriegspferd und 2 Packtiere sowie diverse Ausrstung kaufte. Von hier aus machte er sich auf gen Norden.
Hier verliert sich seine Spur, doch die die ihn kannten glaubten fest daran, da er Yarrkarrha erreichte.
Um das Jahr 995 n. B. tauchte die Waffe wieder auf. Erwhnung findet sie im Nachla eines alten Clerics namens Cambrius von Yentha, der die Waffe  seinem Neffen Kalim Mehed im Jahre 1001 n. B. vermachte, nachdem er sie "viele Jahre getragen" hatte. Weiteres ist ber die Waffe nicht bekannt.

DM: 1042 n. B. wurde von dem Edelsteinschleifer DIZH ALLIM ein Stein  (Zitrin) geschliffen, der jetzt den Kopf der Waffe schmcken sollte, weil der andere angeblich zerstrt worden war. Der derzeitige Besitzer war TULQUAN-AL-SID, ein Cleric aus Isfahan. Tatschlich hat er den Stein nie besessen. Der Topaz ist bereits viel frher von der Waffe getrennt worden. Seit 1097 n. B. ist er im Besitz des Bettlers KURGID in Hertzburg,eines Elfen, ein guter Freund Golgerions. Wenn er Vangelis kmpfen sieht, wird er ihn fr Golgerion halten und ihm den Stein bergeben.